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Steinbruch Rauschermühle

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Rheinland-Pfalz / Kaiserslautern, Landkreis / Niederkirchen / Steinbruch Rauschermühle

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Der stillgelegte Steinbruch liegt etwa 2 km südlich von Niederkirchen an der L382.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch, aufgelassen

Fund­s­tel­len­typ

Tagebau/Steinbruch (aufgelassen/alt)

Geo­lo­gie

Diabas

Letz­ter Be­such

2008: geringe Fundmöglichkeiten (sun-mineral)

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK 6412

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8795
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Verkürzte Pfadangabe

Steinbruch Rauschermühle, Niederkirchen, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (2 Bilder gesamt)

Steinbruch Rauschermühle
Aufrufe (Bild: 1260399467): 2942
Steinbruch Rauschermühle

Teilansicht; 21.03.2008; Niederkirchen "Steinbruch Rauschermühle", Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: Mark77
Beitrag: Mark77 2009-12-09
Steinbruch Rauschermühle
Aufrufe (Bild: 1260399357): 2731
Steinbruch Rauschermühle

Teilansicht vom "Parkplatz" aus; 21.03.2008; Niederkirchen "Steinbruch Rauschermühle", Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: Mark77
Beitrag: Mark77 2009-12-09

Ausführliche Beschreibung

In diesem Bruch wurde grobkörniger Gabbrodiabas (laut Häfner (2000) ein Andesit) abgebaut. Er gehört zur Niederkirchener Intrusivmasse die leicht diskordant in die oberen Kuseler - und unteren Lebacher Schichten eingedrungen ist. Aus ihm wurden Pflastersteine und Schotter hergestellt. Die Mineralien kamen in einem Calcitgang im rechten Bruchteil vor. Entstanden sind diese mineralisierten Gangspalten durch postmagmatische pneumatolithisch-hydrothermale Vorgänge. Der Gesteinabbau an der "Rauschermühle“ wurde schon am 31. Dezember 1966 eingestellt. Die Arbeiten zum Rückbau der Anlagen dauerten allerdings noch bis 1974. Eigentümer ist heute die Firma Basalt AG / Südwestdeutsche Hartsteinwerke.

Auf der ersten Sohle sind in der Wand noch Reste einer großen, ausgebeuteten Kluft zu sehen.

Seit einiger Zeit ist der Steinbruch ein Geotop und gehört zu den Geotours Donnersbergkreis. (W.G. Frey)

Mineralien (Anzahl: 23)

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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
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 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 23. Jan 2021 - 19:43:12

Mineralbilder (15 Bilder gesamt)

Prehnit
Aufrufe (Bild: 1386763031): 3825, Wertung: 8.5
Prehnit

Traubige, tiefgrüne Prehnitaggregate mit weißem Pektolith. Fundort: Steinbruch Rauschermühle, Niederkirchen, Rheinland-Pfalz, Deutschland. Stufenbreite ca. 9 cm. Fund aus den späten 1950ern von R. ...

Sammlung: raritätenjäger
Copyright: raritätenjäger
Beitrag: raritätenjäger 2013-12-11
Mehr   MF 
Prehnit xx
Aufrufe (Bild: 1232055370): 2398, Wertung: 8
Prehnit xx

Aggregatgröße ca.3mm; F.O.: Steinbruch Rauschermühle, Niederkirchen, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: skibbo
Beitrag: skibbo 2009-01-15
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Prehnit xx mit Natrolith
Aufrufe (Bild: 1232055506): 1579
Prehnit xx mit Natrolith

Aggregatgröße ca.3mm; F.O.: Steinbruch Rauschermühle, Niederkirchen, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: skibbo
Beitrag: skibbo 2009-01-15
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 2)

Granodioritr
lokale Varietät Palatinit
(Rheinland-Pfalz/Kaiserslautern, Landkreis/Niederkirchen/Steinbruch Rauschermühle)
G
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Legende

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Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
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 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

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Externe Verweise (Links)

Mineralienfreunde der Pfalz

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Lieber, W. (1953). Prehnit von 'Rauschermühle'. Aufschluss, Jg.4, Nr.8, S.125.
  • Hering, O. (1957). Die 'Rauschermühle' - ein lohnender Fundpunkt für den Sammler. Aufschluss, Jg. 8, Nr.7/8, S.150-53.
  • Schmeltzer, H. (1977). 'Katzeldonien und gut Rötelstein': Eine Auswahl wichtiger Fundstellen aus der Pfalz. Lapis, Jg.2, Nr.6, S.6.
  • Leyerzapf, H. (1978). Aus Blasen und Mandeln: Zeolithe in Westdeutschland. Lapis, Jg.3, Nr.1, S.20.
  • Kohout, K. (1987). Über einen Kluftfund im Steinbruch 'Rauschermühle', Pfalz. Emser Hefte, Jg.87, Nr.1, S.58.
  • Kohout, K. (1990). Hydrogrossular, ein Neufund vom Steinbruch Rauschermühle in der Pfalz. Lapis, Jg.15, Nr.9, S.38.
  • Kohout, K. (1998). Die Mineralien der Rauschermühle, Niederkirchen / Pfalz. Lapis, Jg.23, Nr.11, S.13.

Quellenangaben

Einordnung