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Rammelsbach

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Rheinland-Pfalz / Kusel, Landkreis / Altenglan / Rammelsbach

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Rammelsbach liegt etwa 4 km östlich von Kusel, direkt an der B 420. Der Steinbruch ist nicht zu übersehen und befindet sich am Ortsausgang Richtung Altenglan

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Großer Steinbruch am Ortsrand von Rammelsbach

Geo­lo­gie

Feinkörniger Mikrodiorit aus dem Rotliegenden (Kuselit). Mineralogische Besonderheiten waren Pseudomorphosen von Dolomit nach Calcit.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Keine Fundmöglichkeiten mehr. Der Steinbruchbereich in Rammelsbach ist stillgelegt und wird verfüllt. Es wird dort Material aus dem Steinbruch Theisbergstegen verarbeitet. Zugang Verboten.

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbrüche am Remigiusberg



Steinbrüche am Remigiusberg

WGS 84: 
Lat.: 49,54027778° N, 
Long: 7,45166667° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 32' 25" N,
   Long: 7° 27' 6" E
Gauß-Krüger: 
R: 2605109,
 H: 5490288
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=5836
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Verkürzte Pfadangabe

Rammelsbach, Altenglan, Kusel, Rheinland-Pfalz, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Steinbruch Rammelsbach
Aufrufe (Bild: 1602779795): 160
Steinbruch Rammelsbach

Blick meines Sammlerfreundes Lothar in den Steinbruch; im Hintergrund Rammelsbach; Foto 2009

Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2020-10-15
Teilansicht Steinbruch Rammelsbach
Aufrufe (Bild: 1602779607): 147
Teilansicht Steinbruch Rammelsbach

Foto 2009

Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2020-10-15
Teilansicht des Steinbruch Rammelsbach
Aufrufe (Bild: 1205875679): 3308
Teilansicht des Steinbruch Rammelsbach

Im Hintergrund Rammelsbach, 10.2004, Steinbruch Rammelsbach, Kusel, Rheinland-Pfalz

Copyright: Manfred Früchtl
Beitrag: Manfred Früchtl 2008-03-18

Ausführliche Beschreibung

Bei dem in Rammelsbach abgebautem Gestein handelt es sich um den so genannten Kuselit (Microdiorit). Der Steinbruch ist auch die Namensgebende Typlokalität für eben diesen Kuselit. Schon seit 1868 wir in Rammelsbach der Kuselit zu Pflastersteinen und Schotter abgebaut und verarbeitet. Der sehr begehrte Rammelsbacher Pflasterstein wurde ua. in Paris (Place de la Concorde), Hamburg, Rotterdam und München verbaut.

Heute wird nur noch der Brecher des Steinbruchs betrieben, das Gestein liefert der Steinbruch von Theisbergsteegen. Der Steinbruchbereich in Rammelsbach wird nicht mehr abgebaut. Die meisten Mineralien kamen aus breiten Dolomitgängen, die den Kuselit durchziehen. Mikromineralien wurden auch in den Kontaktzonen zum Sediment gefunden.

Mineralien (Anzahl: 21)

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Anatasr
Bungert, Rüdiger und Frey, Wolf-Gerd: Die Mineralien des Steinbruchs Rammelsbach am Remigiusberg, Pfalz, in Lapis 11/2008, S.16-21
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
BM
Azuritr
Bungert und Frey: Die Mineralien des Steinbruchs Rammelsbach am Remigiusberg, Pfalz in Lapis 11/2008, S. 16-21.
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
M
Fluorapatitr
Belege Sammlung Gerdchen. Eigenfunde. Untersucht.
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
M
Klinochlorr
Es handelt sich um Klinochlor Ferruan. Untersucht, Sammlung Gerdchen.
Bungert und Frey: Die Mineralien des Steinbruchs Rammelsbach am Remigiusberg, Pfalz in Lapis 11/2008, S. 16-21.
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
M
Kupferr
Kupferbutzen in Djurleit eingewachsen
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 14. Jan 2021 - 10:16:20

Mineralbilder (35 Bilder gesamt)

Malachit
Aufrufe (Bild: 1449765490): 2843
Malachit

Rammelsbach, Kusel, Bildbreite 6 mm

Sammlung: Reinhold
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2015-12-10
Mehr   MF 
Calcit (Skalenoeder)
Aufrufe (Bild: 1206122367): 1146
Calcit (Skalenoeder)

Fundort: Rammelsbach bei Kusel, Rheinland-Pfalz, Deutschland - Größe: 8 x 6 cm

Sammlung: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Beitrag: Mineralroli 2008-03-21
Mehr   MF 
Calcit
Aufrufe (Bild: 1347189795): 957
Calcit

Rötlicher Calcitkristall von etwa 2 cm Höhe. Steinbruch Rammelsbach nahe Kusel, Pfalz.

Sammlung: Tobi
Copyright: Tobi
Beitrag: Tobi 2012-09-09
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 3)

Dioritr
Kuselit (Mikrodiorit)
(Rheinland-Pfalz/Kusel, Landkreis/Altenglan/Rammelsbach)
G
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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 14. Jan 2021 - 10:16:20

Fossilien (Anzahl: 4)

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Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 14. Jan 2021 - 10:16:20

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Aktualität: 14. Jan 2021 - 10:16:20

Externe Verweise (Links)

Mineralienfreunde der Pfalz

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bungert, R., Frey, W.-G. (2008). Die Mineralien des Steinbruchs Rammelsbach am Remigiusberg, Pfalz. Lapis, Jg.33, Nr.11, S.16-21.
  • Kleser, T. (2008). Lapis Leserpost: Mineralreicher Steinbruch Rammelsbach. Lapis, Jg.33, Nr.12, S.7.
  • Frey, W.-G. (2012). Calcit-Pseudomorphosen aus der Pfalz. Lapis Extra 43 (Pseudomorphosen), S.90f.
  • Red. Aufschluss (1976). Aus den Sammlungen unserer Mitglieder. Aufschluss, Jg.27, Nr.7/8, S.260.
  • Red. Aufschluss (1976). Aus den Sammlungen unserer Mitglieder. Aufschluss, Jg.27, Nr.10, S.352.

Quellenangaben


Website

Einordnung



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