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Mendig

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Mayen-Koblenz-Kreis / Laacher See / Mendig

GPS-Ko­or­di­na­ten

Bimsgruben Wingertberg u. In den Dellen (N 50° 23'32.07°; O 7° 16'52.22°)

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bimsgruben

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=471
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Mendiger Lay
Aufrufe (Bild: 1188427108): 8279
Mendiger Lay

Mendiger Lay, Mendig am Laacher See, Eifel

Copyright: Erik
Beitrag: Erik 2007-08-30

Ausführliche Beschreibung

Vorwort

Hauyn
Hauyn

Fundort: Laacher See-Vulkangebiet, Eifel, Deutschland, Bildbreite: 3 mm

Stephan Wolfsried

Zu Beginn des Jahres 1973 entdeckte der Schmucksteinschleifer Philip Hobein aus Kirschweiler bei Idar Oberstein hinter dem Restaurant 'Laacher Mühle' einige blaue Körner kristalliner Enstehung. Diese Körner weckten sein Interesse, zumal er schon einige Erfahrung im Schliff verschiedener, nicht als Schmucksteine bekannter Mineralien hatte. In seiner Werkstatt versah er diese xenomorphen Körner mit einem Fazettschliff. Das Resultat war die Geburt eines neuen Schmucksteins von saphirblauer Farbe und sehr schöner Transparenz - dem Mineral Hauyn, benannt nach dem französischen Kristallographen R. J. Haüy (1743 bis 1822) (Brunn-Neergard, 1807).

Die umfassenden Daten zu diesem seltenen kubischen Gerüstsilikat der Sodalithgruppe nach der Systematik von STRUNZ, kann dem Mineralien-Steckbrief aus dem Benutzerlexikon unter Hauyn entnommen werden.


Lage

Zwei Steinbrüche liegen in der Nähe des Hansa-Hotels, auf gut ausgeschilderten Wegen in Richtung Wingertsbergwand, ca. 20 Minuten, vorbei am Freibad. Der 7 km NE von Mayen gelegene Steinbruch der Firma H.W. Schmitz am Wingertsberg besteht primär aus Basaltlaven mit Bimsschichten. Die Wingertsbergwand ist Zeugnis des gewaltigsten Vulkanausbruchs in Mitteleuropa vor 13.000 Jahren, dem Ausbruch des Laacher See-Vulkans. An dieser bis zu 50 Meter hohen Wand erkennt man die unterschiedlichen Ascheschichten der verschiedenen Ausbruchsphasen.

Im Steinbruch In den Dellen (jetzt: 'Grube Zieglowski'), gibt es laut Literatur und laut Auskunft einiger Sammler die weltbesten Hauyne in fast allen Blautönen und Größen bishin zum Ausnahme-Fall des facettierbaren 5-Karäters.

Der beste Ort, eine Erkundung der Vulkanwelt rund um den Laacher See zu beginnen, ist das private Deutsche Vulkanmuseum (Brauerstr. 5, 56743 Mendig). Im Sudhaus einer ehemaligen Brauerei ist eine recht umfangreiche Mineraliensammlung aufgebaut, die einen Überblick über das breite Spektrum der Vulkankunde gibt.



Mendiger Eifelvulkanismus

Magnetit
Magnetit

Fundort: In den Dellen, Mendig, Laacher See, Deutschland; Bildbreite: 3 mm

Fred Kruijen

Erdgeschichtlich betrachtet ist der Vulkanismus in der Osteifel noch sehr jung. 'Erst' 13.000 Jahre ist es her, dass sich der größte Vulkanausbruch Mitteleuropas ereignete. Damals entstand die riesige Caldera des Laacher Sees. Mit einer Eruptionssäule von 40km Höhe hat der Vulkanausbruch die damals in der Umgebung lebenden Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Meterdick haben sich Bimsasche und Basaltlava im weiten Umkreis abgelagert. Seine Existenz verdankt der Laacher See dem Einbruch einer unterirdischen Magmakammer, die allerdings bei weitem noch nicht entleert ist. Bei seismologischen Messungen wurde nachgewiesen, dass sich noch heute unter dem See in 3km Tiefe ein magmagefüllter Hohlraum befindet. Quasi als vulkanischer Gruß sprudelt am Ostufer des Sees Kohlendioxid aus dem Erdinnern. Die Vulkanologen glauben auch, dass die Eifelvulkane nicht erloschen sind, sondern nur schlafen. Der jüngste Eifelvulkan, das Ulmener Maar, ist erst vor 10.000 Jahren entstanden. Der Bochumer Vulkanologe Hans-Ulrich Schmincke meint dazu, "dass man in der allernächsten Zukunft viele Eruptionen zu erwarten hat". Wie bald - das können die Experten allerdings nicht voraussagen.

Mitten auf dem abgekühlten Lavastrom des Wingertsberg-Vulkans, der schon vor 200.000 Jahren das Land mit Magma und Asche überzogen hatte, liegt Mendig. Wer nun einmal mitten in einen solchen Strom erkalteten Magmas hineingehen möchte, braucht am Vulkanmuseum nur die 150 Treppenstufen in die etwa 32 Meter tiefe Unterwelt zum größten Basaltlava-Werk der Welt hinabzusteigen. Ganz Mendig ist unterhöhlt, weil das wertvolle Lavagestein seit Jahrhunderten durch Bergleute ans Tageslicht befördert wurde. Verarbeitet wurde das blasige bzw. poröse Gestein zu Platten, Bau- und Mühlsteinen sowie zu Rohmaterial für Bildhauer. Noch heute zeigen viele Mendiger Häuser den grau-schwarzen Lava-Look. Erstarrt ist die Lava in mächtigen sechseckigen Säulen (siehe > Basaltsäule).

Um das Deckgebirge zu halten, ließen die Bergleute einige dieser Säulen stehen. Es entstanden weiträumige Höhlen, für die bald ein ganz anderer Verwendungszweck entdeckt wurde. Da es im vorigen Jahrhundert noch keine Kühlmaschinen gab, wurde im Sommer das Bier schnell schlecht. Nur in Mendig gab es auch im heißesten Sommer gutes Bier. Und weshalb war das so? Ganz einfach: Die Herrnhuter Brudergemeinde, eine evangelische Religionsgemeinschaft, nutzte als erste die Mendiger Lavahöhlen als Felsenkeller, um Bier bei der immer gleichbleibenden Temperatur von 6°C zu lagern. 1842 errichteten die Herrnhuter sogar eine unterirdische Brauerei in den Lavagewölben. Ingesamt 28 Brauereien haben schließlich im vergangenen Jahrhundert in Mendig gearbeitet. Im Winter sind die Bierhöhlen nicht zugänglich, da sie dann als Ruhequartier für die größte Fledermauskolonie in Rheinland-Pfalz dienen.

In den Lavahöhlen herrscht eine 72%ige Luftfeuchtigkeit bei konstanten 6-9°C. Der Eintrittspreis für diese Führung ohne Besichtigung der Wingertsbergwand und ohne Führung durch die Mendiger Museums-Lay beträgt 3,50€ pro Erwachsener.

Nur wenige Schritte vom Vulkanmuseum entfernt, liegt als Freiluftausstellung die Mendiger Museums-Lay. Am Eingang ist eine alte funktionsfähige Grubenbahn aufgebaut, im Hintergrund steht ein Drehkran, wie er in den Tagebaugruben gearbeitet hat. Auch eine Steinmetzhütte und eine Schmiede sind zu sehen. Zahlreiche Werkzeuge geben eine Vorstellung davon, wie Pflaster- und Mühlsteine bearbeitet werden. Der "steinreiche" Bildhauer Werner Geilen hat hier sein Atelier und meißelt hervorragende Figuren aus dem Stein heraus.



Fundbericht, Erläuterungen und Erfahrungen

von Ralf

Mineraliensuche in den Auswürflingen im Gebiet um den Laacher See

Ich sammle nun schon viele Jahre im Gebiet um den Laacher See, vornehmlich "In den Dellen". Kommt man an die Siebguthaufen, findet man oft aufgeschlagene und liegengelassene Auswürflinge, in denen der "Aufklopfer" wohl nichts interessantes vermutet hat. Hier möchte ich kurz beschreiben, auf was man beim Sammeln dort achten sollte, bzw. welche Auswürflinge interessant sind. Die erfahrenen Eifelsammler wissen das sicher, aber vielleicht kann der eine oder andere etwas damit anfangen.

Der unbedarfte Sammler sucht nach Auswürflingen mit Löchern. Denn, so sagt die Logik, nur wo ein Hohlraum ist, können Mineralien frei auskristallisieren, stimmt. Von außen dicht erscheinende Auswürflinge werden dem zur Folge oft an Ort und Stelle aufgeklopft und liegengelassen, weil keine erkennbaren Hohlräume vorhanden sind. Aber es gibt eigentlich keinen Auswürfling, der vollkommen dicht ist. Danach gibt es auch fast keinen Auswürfling, der frei von Mineralien ist. Die Minerale sind halt oft sehr klein und mit bloßem Auge oder auch mit einer Lupe kaum zu entdecken. Die allermeisten seltenen Mineralien bilden sich nämlich nicht in Blasenhohlräumen, sondern in den Zwickeln der Sanidinkristalle. So ist z.B. der als selten bezeichnete Baddeleyit genau so häufig wie der Zirkon. Er wird aber in den meisten Fällen einfach übersehen. Einen Baddeleyit <0,5mm, wird man mit einer 20fachen Lupe draußen meistens übersehen.

Hier ein Überblick über die am meisten verschmähten Auswürflinge und was man darin finden kann

Bröselige, weiße bis graue Auswürflinge, am Rand oft mit kleinen "Rostflecken" durchzogen (ca. 5-10cm groß), kann man zwischen den Fingern zerbröseln. Diese Auswürflinge können u. a. z. B. Baddeleyit, Zirkonolith, Fergusonit und Calciobetafit enthalten. Auch der extrem seltene Fersmit kommt darin vor. Achtet auf dunkelrote Pyrochlore und winzige schwarze Magnetite. Beides kann eine fatale Fehlbestimmung sein. Dunkelrote Pyrochlore sind manchmal Calciobetafit und die schwarzen Magnetite können Aeschynit sein. Letzterer ist zwar an der Kristallform einwandfrei zu erkennen, aber man schaut halt oft nicht so genau hin und kategorisiert klein und schwarz als Magnetit. Es gibt in diesen Auswürflingen oft gar keine Löcher. Die Mineralien sitzen in den kleinen Zwickeln der Sanidinkristalle aus denen diese Auswürflinge bestehen. Schon aus 20 Zentimeter Abstand sehen sie dicht aus. Durch die hohe Weiße erkennt man diese Zwickel gar nicht. Zudem sollte man vor allem auf den Randbereich achten. Die Mineralien sitzen oft nur ein bis zwei Zentimeter unter der Kruste, während man im Inneren nichts findet.

Grobkristalline Auswürflinge, oft ganz oder teilweise angeschmolzen wirkend und mit grauem blasigen Aussehen. Oft mit schwarzen, ölig scheinenden Schlieren durchsetzt, enthalten meist angeschmolzene Pyroxene, Titanite und farblosen bis zartblauen Hauyn. Aber darauf kommt's nicht an. Hierin findet man gerne Korund, Hercynit und Ilmenorutil. Interessanterweise sind diese meist nicht oder nur ganz wenig verschmolzen. Ebenfalls darin enthalten, aber nicht gemeinsam mit den vorgenannten, können Bustamit, Ferrosilit, Forsterit und Tephroit sein.

Sehr dicht erscheinende Auswurflinge mit deutlich sichtbarem, derbem Calcit. Hohlräume meist glasig und mit grünem Glas ausgekleidet sind eigentlich fast immer uninteressant. Ich habe darin aber meinen größten Lavenit (1cm) gefunden. Sehr oft findet man sekundär gebildeten Aragonit als Büschel oder Igel. Für UV-Freaks ist der Calcit sehr interessant, weil er tiefrot fluoreszieren kann. Tut er das und es finden sich Magnetitkristalle darin, sollte man diese analysieren lassen. Die Fluoreszenz deutet auf einen höheren Mangangehalt hin, was wiederum ein Anzeichen für Jakobsit ist. Leider lassen sich Magnetit und Jakobsit optisch nicht unterscheiden. In vier von fünf Fällen ist es dann wirklich nur Magnetit oder aber ein Mischkristall Magnetit-Jakobsit.

Weiße, grobkristalline Auswürflinge die am Rand noch von blasiger Lava umschlossen sind. Reinweiß und meist ohne weitere Mineralisation. Genau betrachten und wenn etwas drin ist, was nicht weiß ist, unbedingt mitnehmen. Darin hab ich, leider nur einmal, Euxenit-Polyklas-Mischkristalle sowie Ilmenit gefunden. Oft auch Pyrochlor, manchmal in tafeliger Form oder gar als Rosette.

Graue, knochenharte Auswürflinge sehen von außen wie Lava aus, sind aber glatt und haben 1-2mm große hellgrau, längliche Flecken. Wegen der großen Härte und Ihrem Aussehen nennen wir sie spaßeshalber "Betonit". Die werden meist noch nicht mal aufgeklopft, haben aber eine eigene, hochinteressante Paragenese. Die kann man auch getrost im Bruch aufschlagen und nach Hohlräumen schauen. Kristallzwickel gibt es hierbei nicht und ohne Hohlräume kann man sie liegenlassen. Hierin sind zu finden: Dolomit, Hedenbergit, Britholith, Zirkon in pagodenförmig aufgebauten Kristallen, Muskovit, Quarzkristalle und als Einzelfund Fergusonit.

Hellbräunliche, sandig aussehende Auswürflinge, die sehr den typischen, zirkonhaltigen Auswürflingen ähneln, aber keine Blasenhohlräume enthalten, sondern nur Kristallzwickel. Dies sind typische Fergusonitverdächtige. Meist finden sich hierin auch kleine Titanite und Zirkone, die aber kaum sammelwürdig sind. Sie sind in den seltensten Fällen vollkommen mit Fergusonit durchsetzt. Mein bester Auswürfling war etwa fußballgroß und brachte in einer Hälfte über 500 Fergusonite. Die andere Hälfte hab ich so abgegeben, weil ich keine Lust mehr am Formatieren hatte. Meist finden sich aber nur wenige Kristalle darin, auch hier bevorzugt im Randbereich.

Schwarze, harte und schwere Auswürflinge sehen fast aus wie Teerbrocken. Haben nur selten Hohlräume, in denen man dann massenhaft Pyroxenkristalle zu sehen glaubt. Der ganze Auswürfling besteht fast aus diesem Material. Ist aber in Wirklichkeit Aktinolith.

Hellgraue Auswurflinge, manchmal sehr hart, manchmal weich, erinnern irgendwie an rundliche Basaltbrocken. Schlägt man sie auf, sieht man manchmal Hohlräume, die mit rötlich-braunem glasigem Material ausgekleidet sind. Diese enthalten manchmal Magnesit, Dolomit oder Siderit; sehr selten Nephelin, aber der in wunderschönen klaren, flachtafeligen Kristallen.

"Rostklumpen": die sehen wirklich aus wie ein Stück total verrostetes Eisen. Sind oft sehr hart. Schlägt man sie auf, sind sie innen schwarz und ölig schimmernd. Haben sie Hohlräume, findet man darin oft hellgelbe bis orangefarbige, krustige Beläge. Das ist Jarosit (orange) oder Alunit (hellgelb). Eine sichere Bestimmung erlaubt nur die Analyse. Jarosit bildet sehr selten auch schöne tafelige Kristalle, die aber immer sehr klein sind. Des Weiteren kann man darin manchmal herrliche Gipskristalle bis 3mm Größe finden. Auch Rozenit kann vorkommen, ist aber ebenfalls nur per Analyse sicher zu bestimmen.

Fluorithaltige Auswürflinge: Die lässt wohl kaum einer liegen, weil sie meist deutlich sichtbare Hohlräume haben, die meist grauschwarz unterlegt sind. Darin findet sich neben kugeligem Fluorit oft auch Wöhlerit und Lavenit. Ich erwähne sie aber nicht deswegen, sondern wegen eines der am häufigsten fehlbestimmten Mineralien des Laacher See-Gebietes, dem Götzenit. Götzenit findet sich in linealartigen, flachtafeligen Kristallen, die immer eine abgeschrägte Endfläche haben. Sie sind weißlich bis transparent und haben einen seidigen Schimmer. Das wichtigste aber ist: Götzenit lässt sich optisch in gar keinem Fall bestimmen und ist dazu äußerst selten. Ich behaupte, dass 95% aller nicht analysierten Götzenite in allen Sammlungen keine sind. Es gibt nämlich in vielen Auswürflingen solche lattigen, weißen bis farblosen, manchmal auch gelblichen Kristalle. Diese Minerale sind jedoch in aller Regel amorph. Von über 50 Proben einer ersten Serie konnten wir nur viermal einwandfrei Götzenit nachweisen. Immer in Paragenese mit Fluorit, Wöhlerit und Lavenit. Und immer in den Auswürflingen deren Hohlräume grauschwarz unterlegt waren. Von diesen haben wir dann später noch einmal 20 Proben analysiert und nur 6 Mal Götzenit nachgewiesen. Also, Götzenit ist niemals optisch oder anhand der Paragenese einwandfrei zu bestimmen!

Mit diesen Erklärungen erhebe ich in keinster Weise einen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt noch eine Menge unterschiedlicher Auswürflinge und Mineralien dort zu finden und selbstverständlich gibt es auch viele, die nichts interessantes enthalten. Es lag mir nur schon lange am Herzen, den weniger erfahrenen Sammlern einmal mitzuteilen, was sie unter Umständen liegenlassen. Ich glaube doch, mich inzwischen sehr gut in der Materie auszukennen und mit wachsender Erfahrung habe ich gelernt die Auswürflinge einzuschätzen. Die Summe dieser Erfahrung hat mich dazu gebracht, dass ich heute weiß, dass ich nichts weiß (ist geklaut, weiß ich). Will heißen, der Hammer ist nur zum Kratzen da. Es wird grundsätzlich kein Auswürfling im Bruch aufgeschlagen, sondern immer mitgenommen. Erst zuhause mit der Knacke und dem Stereomikroskop wird reingekuckt. Jedes Stück wird mindestens viermal geknackt, einmal immer längs zum Randbereich. Die geknackten Stücke werden immer separat gehalten, bis das letzte Stück untersucht ist. Erst dann wandern sie zu dem Schrott im Eimer. Manchmal ist's namlich genau dieses letzte Stück, welches ein interessantes Mineral zeigt. Und man soll gar nicht glauben, wie ähnlich sich geknackte Auswürflinge in einem großen Eimer sind, wenn man versucht die restlichen Brocken dieses Auswürflings wiederzufinden. Ach ja, nochmal zum Baddeleyit. Das ist Teufelswerk. Vielleicht hab ich diesbezüglich auch einen schrägen Blick, aber fast immer hab ich den Baddeleyit erst gefunden, wenn ich Zirkonolith gesehen habe. Diese kleinen roten Nädelchen sind unter dem Steromikroskop ja auch gut zu erkennen. Erst wenn ich dann ganz genau und konzentriert nachgesehn habe, waren sie plötzlich da, die Baddeleyite.

Mineralien (Anzahl: 229)

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ZurücksetzenAlBBaCCaCeClCrCuFFeHIKLaMgMnNaNbNdOPPbSSiSrTaThTiUVYZnZr
Andesin (Var.: Albit)M
Augitr
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Christofschäferit-(Ce) (TL)r
CNMNC Newsletter No. 13, June 2012, page 808; Mineralogical Magazine, 76, 807-817
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Wingertsberg)
1 BM
Diopsidr
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Dolomitr
Blaß, G. & F. Kruijen (2015). Neuigkeiten aus der Vulkaneifel (II/2015). Min.-Welt, Jg.26, H.5, S.80-90.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Dorritr
Blaß, G. & F. Kruijen (2015).
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1M
Ferriallanit-(La) (TL)r
Ferriallanite-(La), IMA 2010-066. CNMNC Newsletter No. 8, April 2011, page 290; Mineralogical Magazine, 75,
289-294.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/In den Dellen (Grube Zieglowski))
1M
Ferri-Obertiit (TL)r
Günter Blaß
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1 BM
Hyalit (Var.: Opal)2M
Hydroxymanganopyrochlor (TL)r
CNMNC Newsletter No. 13, June 2012, page 808; Mineralogical Magazine, 76, 807-817
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/In den Dellen (Grube Zieglowski))
1M
Klinoenstatitr
BLASS, G., KRUIJEN; F. (2013): Die mineralogischen Neuigkeiten 2012 aus der Vulkaneifel- MINERALIEN-Welt 24(3), 33-41
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1M
Laachit (TL)r
Chukanov, N.V., Krivovichev, S.V., Pakhomova, A.S., Pekov, I.V., Schäfer, C., Vigasina, M.F. and Van, K.V. (2013) Laachite, IMA 2012-100. CNMNC Newsletter No. 16, 2013, page 2700; Mineralogical Magazine, 77, 2695-2709.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/In den Dellen (Grube Zieglowski))
1 BM
Magnetitr
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Mendigit (TL)r
Chukanov, N.V., Aksenov, S.M., Rastsvetaeva, R.K., Van, K.V., Belakovskiy, D.I., Pekov, I.V., Gurzhiy, V.V., Schüller W. and Ternes, B. (2014) Mendigite, IMA 2014- 007. CNMNC Newsletter No. 20, June 2014, page 556; Mineralogical Magazine, 78, 549-558.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/In den Dellen (Grube Zieglowski))
2 BM
Nephelinr
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Oxiphlogopit (TL)r
Neue Mineralien - IMA Web-Seite November 2009

N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1 BM
Perrierit-(La) (TL)r
Chukanov, N.V., Blass, G., Pekov, I.V., Belakovsky, D.I., Van, K.V., Rastsvetaeva, R.K. and Aksenov, S.M. (2011) Perrierite-(La), IMA 2010-089. CNMNC Newsletter No. 9, August 2011, page 2537; Mineralogical
Magazine, 75, 2535-2540
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig)
2M
'Plagioklas'r
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1M
'Pyrochlor'r
Sammlung H.Büttner
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Wingertsberg)
2 BM
Sanidinr
N. V. Chukanov, A. A. Mukhanova, R. K. Rastsvetaeva, D. I. Belakovsky, S. Möckel, O. V. Karimova, S. N. Britvin, S. V. Krivovichev: Oxyphlogopite K(Mg,Ti,Fe)3[(Si,Al)4O10](O,F)2: A new mineral species of the mica group. Geology of Ore Deposits; Volume 53; Number 7 (2011) S.583-590.
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
5 BM
Schäferitr
BLASS, G., KRUIJEN; F. (2013): Die mineralogischen Neuigkeiten 2012 aus der Vulkaneifel- MINERALIEN-Welt 24(3), 33-41
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
1M
Spinellr
BLASS, G., KRUIJEN; F. (2013): Die mineralogischen Neuigkeiten 2012 aus der Vulkaneifel- MINERALIEN-Welt 24(3), 33-41
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
3M
Turkestanitr
Blaß, G. & F. Kruijen (2015).
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/In den Dellen (Grube Zieglowski))
1M
'Zirkonolith'r
BLASS, G., KRUIJEN; F. (2013): Die mineralogischen Neuigkeiten 2012 aus der Vulkaneifel- MINERALIEN-Welt 24(3), 33-41
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Laacher See/Mendig/Bell/Rothenberg)
3 BM
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Aktualität: 21. Apr 2017 - 18:37:58

Mineralbilder (128 Bilder gesamt)

Titanit xx
Aufrufe (Bild: 1461418363): 1408
Titanit xx

mit Apatit xx auf Magnetit xx; FO: Mendig/Eifel; Bildbreite ca. 3,2mm

Sammlung: etalon
Copyright: etalon
Beitrag: etalon 2016-04-23
Titanit
Aufrufe (Bild: 1422087933): 2323
Titanit

Mendig, Eifel, Bildbreite 2,5 mm

Sammlung: Reinhold
Copyright: Reinhold
Beitrag: Reinhold 2015-01-24
Ägirinaugit
Aufrufe (Bild: 1415780499): 1275
Ägirinaugit

Laacher See, Mendig, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland. Bildbreite 0,8 mm

Sammlung: Otto In der Wische
Copyright: Ulrich Baumgärtl
Beitrag: Ulrich Baumgärtl 2014-11-12

Gesteine (Anzahl: 8)

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Aktualität: 27. Apr 2017 - 16:40:09

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Aktualität: 25. Apr 2017 - 11:44:24

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Brandt, K. (1952). Interessanter Einschlag eines Basaltlava-Auswürflings in Niedermendig (Eifel). Aufschluss, Jg.3, Nr.11, S.162-63.
  • Hentschel, G. (1974). Jarosit im Laacher Bims. Aufschluss, Jg.25, Nr.10, S.539-39.
  • Bürger, H. & Fischer, K. (1976). Hauyn. Lapis, Jg.1, Nr.12, S.30-32.
  • Schnelk, W. (1978). Zirkon, Mendig / Eifel (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.3, Nr.3, S.38.
  • Cruse, B., Knop, H., Rondorf, E. & Ternes, B. (1980). Mineralvorkommen im N Rheinland-Pfalz. Aufschluss, Sonderb.30, S.19-21.
  • Hentschel, G. (1980). Neue Mineralfunde aus dem Laacher Vulkangebiet (Sekundäre Sulfate in dunklen Laacher Auswürflingen). Mainzer geow. Mitt., Jg.9, S.121.
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Weblinks


Literatur:

  • Emser Hefte - Jg. 9/Nr. 4, Okt.-Dez. '88: 'Eifel: Vom Sammeln schleifbarer Mineralien und loser Einzelkristalle im Raum Mendig, Bell und Volkesfeld' Seiten 2-18, von Ingo Larsen; aus dem Bode Verlag, Haltern.
  • "Die Mineralien der Eifel-Vulkane, 2. stark erw. Auflage, Autor Gerhard Hentschel, ISBN:3-921656-12-5
  • Schüller, W. (2014). Mendigit und weitere Neufunde aus der Eifel. Lapis, Jg.39, H.12, S.23-27.

Quellangaben


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