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Nickenicher Weinberg (Sattelberg)

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Mayen-Koblenz-Kreis / Nickenich / Nickenicher Weinberg (Sattelberg)

GPS-Ko­or­di­na­ten

Nickenicher Weinberg



Nickenicher Weinberg
WGS 84: 
Lat.: 50,39899865° N, 
Long: 7,34333038° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 23' 56,395" N,
   Long: 7° 20' 35,989" E
Gauß-Krüger: 
R: 2595553,
 L: 5585653

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Der Steinbruch liegt an der A 31 zwischen Koblenz und Köln. Wenig oberhalb Koblenz liegt der Ort Kruft, wo man von der Autobahn abfährt. Man fährt N auf der Bundesstraße wenige hundert m bis Kretz und dann linkerhand NW in den Steinbruch.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Lavasteinbruch

Fund­s­tel­len­typ

Steinbruch (aktiv)

Geo­lo­gie

Schlacken- und Tuffvulkan.

Zu­gangs­be­schränku­ngen

Schreiben des Trasswerkes Meurin im März 2013 : Betriebsfremden wird kein Zugang zum Werk gewährt ! (Antwort auf Anfrage zur Sammelerlaubnis mit Haftungsverzicht) // 2012 haben wir diese Erlaubnis noch erhalten (Anatas)

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=7578
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Nickenicher Weinberg
Aufrufe (Bild: 1280000791): 2292
Nickenicher Weinberg

Eifel, Rheinland-Pfalz. 4/84.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-24
Nickenicher Weinberg
Aufrufe (Bild: 1280000641): 2241
Nickenicher Weinberg

Eifel, Rheinland-Pfalz. 4/84.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-24
Nickenicher Weinberg
Aufrufe (Bild: 1280000521): 2234
Nickenicher Weinberg

Eifel, Rheinland-Pfalz. 4/84.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-24

Ausführliche Beschreibung

Der Steinbruch Nickenicher Weinberg liegt südlich von Nickenich, Richtung Kruft. Nicht verwechseln mit dem Steinbruch Nickenicher Sattel (Eicher Sattel) der nördlich von Nickenich liegt.

Mineralien (Anzahl: 64)

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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 25. Jul 2017 - 11:59:16

Mineralbilder (121 Bilder gesamt)

Magnetit mit Pyroxen
Aufrufe (Bild: 1498391205): 78
Magnetit mit Pyroxen (SNr: B006296)

vom Nickenicher Weinberg bei Kruft, Eifel, oktaedrische graue Kristalle, BB = 10,0 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-06-25
Augit
Aufrufe (Bild: 1494762409): 112
Augit (SNr: A003118)

von Nickenich in der Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland; rhomboedrisch schwarzbraun; BB = 2,9 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2017-05-14
Cordierit
Aufrufe (Bild: 1466177148): 357
Cordierit (SNr: A000104)

vom Nickenicher Sattelberg, zusammen mit Cristobalit; ein blauer Cordierit inmitten vieler rehbrauner Cordierite, BB = 0,7 mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: Hannes Osterhammer
Beitrag: Münchener Micromounter 2016-06-17

Gesteine (Anzahl: 5)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 25. Jul 2017 - 11:59:16

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Zöller, M.H. & Tillmanns, E. (1992). Liebauit. Zeitschr.Krist., 200, 115-26. (Typ-Publ.)
  • Künzel, H.E. (1993). Liebauit, ein neues Mineral aus der Eifel. Lapis, Jg.18, Nr.9, S.34.
  • Blaß, G. & Graf, H.W. (1994). Neufunde von bekannten Fundorten (XII). Min.-Welt, Jg.5, Nr.5, S.29-31.
  • Hochleitner, R. & Weiß, S. (2001). Steckbrief: Osumilith. Lapis, Jg.26, Nr.4, S.8-11.
  • Blaß, G., Graf, H.-W., Kolitsch, U. & Sebold, D. (2009). Die Neufunde aus der Vulkaneifel (II). Miner.-Welt, Jg.20, Nr.2, S.38-49.
  • Rondorf, A. & E. (2010). Mineralogische Raritäten aus der Eifel. Min.-Welt, Jg.21, H.2, S.48.
  • Künzel, H.E., G. Blaß & W. Schüller (2011). Mineralien - Bomben - Grottensteine: Der Nickenicher Weinberg. Lapis, Jg.36, H.7-8, S.55-66.
  • Blaß, G. & F. Kruijen (2015). Neuigkeiten aus der Vulkaneifel (I/2015). Min.-Welt, Jg.26, H.1, S.72-81.
  • Mineralientabelle: Mineralien- und Fundorttabelle der Vulkaneifel von Günter Blaß (Beilage des extraLapis No.34)

Einordnung