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Wannenköpfe

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Mayen-Koblenz-Kreis / Ochtendung / Wannenköpfe

An­fahrts­be­sch­rei­bung

2,5 km NO von Ochtendung.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Steinbruch

Geo­lo­gie

Basaltschlacken und Lavagänge mit Fumarolenspalten und Einschlüssen kristalliner Schiefer bilden die Grundlage für eine bemerkenswerte Mineralisation.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Zugang derzeit verboten, Genehmigungen werden vorerst nicht erteilt. Bitte unbedingt daran halten, sonst ist die Fundstelle endgültig verloren! (Kilo 17.7.09) // Auch 2013 erteilt die Rheinische Basalt keine Genehmigungen (Anatas)

Letz­ter Be­such

2005 von Frank de Wit

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbruch Wannenköpfe (N 50° 21' 58"; E 7° 24' 41")



Steinbruch Wannenköpfe

WGS 84: 
Lat.: 50,36611111° N, 
Long: 7,41138889° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 21' 58" N,
   Long: 7° 24' 41" E
Gauß-Krüger: 
R: 2600461,
 H: 5582084
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

TK5610

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=475
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Wannenköpfe
Aufrufe (Bild: 1189351577): 3484
Wannenköpfe

Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland; Aufnahme: 2003

Copyright: Frank de Wit
Beitrag: Klinoklas 2007-09-09
Wannenköpfe
Aufrufe (Bild: 1189351511): 6369
Wannenköpfe

Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland; Aufnahme: 2004

Copyright: Frank de Wit
Beitrag: Klinoklas 2007-09-09
Wannenköpfe
Aufrufe (Bild: 1189351413): 3389
Wannenköpfe

Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland; Aufnahme: 2005

Copyright: Frank de Wit
Beitrag: Klinoklas 2007-09-09

Mineralien (Anzahl: 46)

?

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Korundr
Slg. thdun5
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Ochtendung/Wannenköpfe)
BM
Mangani-Obertiitr
Blass, G., Graf, HW., Kolitsch, U., Sebold, D., Über neue Mineralfunde aus der Vulkaneifel, MW 6/2005
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Ochtendung/Wannenköpfe)
M
Pseudobrookitr
Slg. thdun5
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Ochtendung/Wannenköpfe)
BM
Sanidinr
Slg. thdun5
(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Ochtendung/Wannenköpfe)
BM
Sellaiti
Oft zeigen die Kristalle eine raue Oberfläche, welche durch aufgewachsene dünne, farblose bis weißliche Phlogopit-Blättchen verursacht wird.

In vielen Xenolithen der Vulkaneifel sind weiße, gestreckte, manchmal scheinbar tetragonale Kristalle, oft skelettartig und hohl ausgebildet sowie wurmförmig gekrümmte Aggregate aufgetreten. Von vielen Sammlern werden diese Bildungen fälschlicherweise als „Sellait“ oder „Sellait-ähnliches Mineral“ bezeichnet. Aufgrund der chemischen Zusammensetzung ist dies jedoch auszuschließen. Das Magnesiumfluorid Sellait konnte bisher in keiner dieser Proben nachgewiesen werden.

Quelle, DVD „Minerale der Vulkaneifel“ von G. Blaß, F.J. Emmerich, H.W. Graf

(Rheinland-Pfalz/Mayen-Koblenz-Kreis/Ochtendung/Wannenköpfe)
BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 15. May 2019 - 22:26:53

Mineralbilder (314 Bilder gesamt)

Pseudobrookit
Aufrufe (Bild: 1276608233): 1768
Pseudobrookit

Größe: 0,92 mm; Fundort: Wannenköpfe, Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-06-15
Topas mit Sodalith und Sanidin
Aufrufe (Bild: 1276849822): 16204
Topas mit Sodalith und Sanidin

Größe: 2,47 mm; Fundort: Wannenköpfe, Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-06-18
Topas mit Pseudobrookit
Aufrufe (Bild: 1276849762): 13742
Topas mit Pseudobrookit

Größe: 4,13 mm; Fundort: Wannenköpfe, Ochtendung, Eifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Copyright: Matteo Chinellato
Beitrag: Hg 2010-06-18

Gesteine (Anzahl: 2)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 15. May 2019 - 22:26:53

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Aktualität: 15. May 2019 - 22:26:53

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Rondorf, A. & E. (1988): Jeremejewit von den Wannenköpfen bei Ochtendung (Eifel).- Lapis, Jg.13, Nr.7/8, S.70-72.
  • Künzel, H.E. (1989). Gelber Jeremejewit aus der Eifel. Lapis, Jg.14, Nr.11, S.30.
  • Blaß, G. & Graf, H.W. (1992). Neufunde von bekannten Fundorten (V). Min.-Welt, Jg.3, Nr.2, S.49-51.
  • Rondorf, A. und E. (1993). Die besten Rutilfundstellen der Eifel. Lapis, Jg.18, Nr.9, S.36.
  • Künzel, H.E. (1999). Jeremejewit (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.24, Nr.11, S.31.
  • Blaß, G. & Graf, H.W. (1999). Die Wannenköpfe bei Ochtendung in der Vulkaneifel und ihre Mineralien. Min.-Welt, Jg.10, Nr.6, S.20-27+29-47.
  • Hanyz, K. & Müller, D. (2000). Mein bester Eigenfund. Min.-Welt, Jg.11, Nr.3, S.14-15.
  • Kruijen, F. (2003). Selber Fotografieren (Wannenköpfe)(Kurz & Fündig). Min.-Welt, Jg.14, Nr.3, S.5.
  • Kruijen, F. (2004). Muskovit aus der Vulkaneifel (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.29, Nr.5, S.36.
  • Kruijen, F. (2005). Rosafarbener Muskovit von den Wannenköpfen, Eifel (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.30, Nr.10, S.59.
  • Blaß, G., Graf, H.W., Kolitsch, U. & Sebold, D. (2005). Über neue Mineralienfunde aus der Vulkaneifel. Min.-Welt, Jg.16, Nr.6, S.18-27.
  • Baumgärtl, U. & Cruse, B. (2007). Die Mineralien der Vulkaneifel. Aufschluss, Jg.58, Nr.5/6, S.257-400.
  • Kruijen, F. (2007). Mes découvertes au Wannenköpfe, Ochtendung, Eifel, Allemagne. Règne Minéral, Nr.73, S.22-31.
  • BLASS, G., KRUIJEN, F., 2011: Über die Minerale der Sodalith-Gruppe aus der Vulkaneifel (II) Min.-Welt 22/4, 40-46.
  • BLASS, G., KRUIJEN, F., 2011; Über die Mineralien der Sodalith-Gruppe aus der Vulkaneifel, 1. T., Min.-Welt 22/3, 85-90; und DVD Minerale der Vulkaneifel, Ausgabe 2013.
  • Schüller, W. (2016). Auf den Spuren des Neandertalers: Drachen, Bomben und Topase. Lapis, Jg.41, H.10, S.24-29.
  • Lit.: thdun5 / Doc Diether

Weblinks

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