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Grube Rosenberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Rhein-Lahn-Kreis / Braubach / Grube Rosenberg

An­fahrts­be­sch­rei­bung

500 m N von Braubach.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Bergwerk (aufgelassen 1963). Auf dem Gelände ist heute eine Firma ansässig. Alte Haldenreste. Reste der Aufbereitung.

Geo­lo­gie

Kupfer-, Blei-, Zink- und Silber. Berühmte Stufen mit braunem, selten grünem Pyromorphit.

Letz­ter Be­such

1998.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=3936
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Bilder von Fundstellen (5 Bilder gesamt)

Schornstein des Kesselhauses
Aufrufe (Bild: 1279537682): 2310
Schornstein des Kesselhauses

Braubach und der Rhein. Taunus, Rheinland-Pfalz. 1994.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-19
Werkstattgebäude, Schornstein des Kesselhauses
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Werkstattgebäude, Schornstein des Kesselhauses

Grube Rosenberg, Braubach, Taunus, Rheinland-Pfalz. 1994.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-19
Reste der Aufbereitung Grube Rosenberg
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Reste der Aufbereitung Grube Rosenberg

Braubach, Taunus, Rheinland-Pfalz. 1994.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-19

Ausführliche Beschreibung

1833 fanden 2 Belehnungen statt: Zeche "Philipp" und Zeche "Rosenberg". Der spätere Name des gesamten Bergbaugebietes wurde durch Konsolidierung ab 1853 "Grube Rosenberg". Man teufte mehrere Schächte: einen Albertschacht sowie einen Schacht Philipp. Ebenso mehrere Stollen: Moritzstollen, Segengottesstollen, Victorstollen, Gustavstollen.

1877 ging die Grube in den Besitz der AG des Emser Blei- und Silberwerkes über. Für die Jahre 1867 liegen keine Förderzahlen vor, ebensowenig von 1869 - 1896. Der Betrieb muss wohl geruht haben. 1891 fing man 175 m vom Mundloch des Moritzstollens mit dem Bau eines Maschinenschachtes an. Die Förderzahlen stiegen wieder. 1909 ging die Grube in den Besitz der AG Stollberger Zink über.

Der spätere Nachlesebergbau am Königstil war ebenfalls im Grubenfeld "Rosenberg".

Mineralien (Anzahl: 27)

Mineralbilder (25 Bilder gesamt)

Pyromorphit
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Pyromorphit

Braunbleierz, Pyromorphit-xx; Fundort: Grube Rosenberg, Braubach, Rheinland-Pfalz, Deutschland; Abmessung: 10 x 8 x 6 cm

Sammlung: loparit
Copyright: loparit
Beitrag: loparit 2006-10-01
Pyromorphit
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Pyromorphit

Grünbleierz, 9,5x6 cm, ex. Diehl + Zorn, Fundort Grube Rosenberg in Braubach

Sammlung: Millerit
Copyright: Millerit
Beitrag: Millerit 2009-10-13
Pyromorphit
Aufrufe (Bild: 1159702671): 474
Pyromorphit

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Braubach, Grube Rosenberg

Sammlung: loparit
Copyright: loparit
Beitrag: loparit 2006-10-01

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Dietrich, R. (1983). Der Ems-Braubacher Gangzug und die Grube Rosenberg als Ausklang des Bergbaus im Emser Revier. Emser Hefte, Jg.83, Nr.2, S.8 ff.
  • Dietrich, R. (1983). Die Grube Rosenberg in Braubach am Rhein. Emser Hefte, Jg.83, Nr.2, S.31.
  • Dietrich, R. & Bode, R. (1984). The mines and minerals of Bad Ems. Miner. Rec., Vol.15, H.6, S.323-44.
  • Wolfgang David. Bergbau in Braubach. 60 S. Eigenverlag 2001.
  • Seeliger, A., D.E. Buchert und T. Noll. (2009). Der Emser Gangzug. Aufschluss, Jg.60, Nr.2/3, 160 S.

–Au, M. (2018). Bad Ems - Kaiserbad und Heimat weltbekannter Pyromorphite. Min.-Welt, Jg.29, H.2, S.44, 94-115.

Quellangaben

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