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Gees

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Rheinland-Pfalz / Vulkaneifel, Landkreis / Gerolstein / Gees

An­fahrts­be­sch­rei­bung

O Ortsteil von Gerolstein. 17 ha große Gebiet erstreckt sich unmittelbar SW von Gees, entlang des SO-Randes der Gerolsteiner Kalkmulde.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Ausgrabungen im Boden.

Geo­lo­gie

Mergelkalk. Gerolsteiner Kalkmulde.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Naturschutzgebiet. Graben verboten.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=29999
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die Felder sind "nicht nur die bekannteste Fossilfundstelle der Eifel, sondern eine der berühmtesten Fossilfundstellen der Welt überhaupt" (Kowalski 1978). Sie ist zudem die älteste, von Fachleuten regelmäßig aufgesuchte Fossilfundstelle der Eifel.

Gesteine (Anzahl: 2)

Fossilien (Anzahl: 20)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bronn, H.G. (1825): Über zwei neue Trilobitenarten zum Calymene-Geschlechte, gehörig. Taschenb. f. d. ges. Mineralogie, 19, 317-21, Frankfurt/M.
  • Steininger, J. (1831): Bemerkungen über die Versteinerungen, welche in dem Übergangs-Kalkgebirge der Eifel gefunden werden. Programm Gymnasium zu Trier, 3-44, Trier (Blattau).
  • Dohm, B. (1930): Die Kalkmulde von Gerolstein in der Eifel. Wittlich.
  • Richter, Rud. & E. (1930): Neue Hörner-Trilobiten in unserer Schausammlung. Natur und Museum 60, 31-45, Frankfurt/M.
  • Dohm, B. (1933): Stielauge der Urkrebs. Leipzig.
  • Kowalski, H. (1975). Cornuproetus (Diademaproetus) aus dem Eifelium (Mitteldevon) der Eifel. Aufschluss, Jg.26, H.3, S.97-101.
  • Kowalski, H. (1978): Die Trilobitentrift bei Gees - Ein weltberühmter Fossilienfundort. Eifel-Jahrb 1979, 57-61, Düren.
  • Kowalski, H. (1979). Die Phacopen der Trilobitentrift von Gees bei Gerolstein/ Eifel. Aufschluss, Jg.30, H.5, S.163-71.
  • Kowalski, H. (1982): Eifeler Trilobiten und ihre Geschichte. Aufschluss 33, 437-51, Heidelberg.
  • Albers, H. & H.H. Maas (1983). Trilobiten, Crinoiden, Brachiopoden. Die fossile Fauna von Gerolstein/Eifel. Min.-Mag. Jg.7, H.8, S.353-57.
  • Hergarten, B. (1985): Die Conularien des Rheinischen Devons. Senckenbergiana lethaea 66, 269-97, Frankfurt/M.
  • Meyer, W. (1986): Geologie der Eifel. Stuttgart.
  • Kowalski, H. (1987): Zwei Dendroideen (Graptolithina) aus dem Mitteldevon der Eifel. Aufschluss 38, 1-4, Heidelberg.
  • Hergarten, B. (1988): Conularien in Deutschland. Aufschluss 39, 321-56 Heidelberg.
  • Heinz Kowalski (1990). Die Mitteldevon-Fauna von Gerolstein. In. Werner K. Weidert: Klassische Fundstellen der Paläontologie. Bd.2. Goldschneck Verlag. S.18-27.
  • Sönke Simonsen (Hrsg.) (2010). Der Steinkern - Heft 5.

Weblinks:

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