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Mangangruben

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Saarland / Merzig-Wadern, Landkreis / Wadern / Krettnich / Mangangruben

Letz­ter Be­such

20.12.2007; Funde von derbem Manganerz u. Pyrolusit sind noch möglich

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=2547
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Verkürzte Pfadangabe

Mangangruben, Krettnich, Wadern, Merzig-Wadern, Saarland, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (3 Bilder gesamt)

Mangangrube Krettnich
Aufrufe (Bild: 1198163455): 1988
Mangangrube Krettnich

Pingen- und Haldengelände der Krettnicher Mangangrube

Sammlung: Berthold Stein
Copyright: rtbstone
Beitrag: rtbstone 2007-12-20
Grube Krettnich
Aufrufe (Bild: 1198163344): 1951
Grube Krettnich

Schurfstellen im Wald bei ehem. Mangangrube Krettnich

Sammlung: Berthold Stein
Copyright: rtbstone
Beitrag: rtbstone 2007-12-20
Krettnicher Mangangrube
Aufrufe (Bild: 1198163244): 1939
Krettnicher Mangangrube

Pingengelände der Mangangrube Krettnich

Sammlung: Berthold Stein
Copyright: rtbstone
Beitrag: rtbstone 2007-12-20

Ausführliche Beschreibung

Die Mangangrube Krettnich

18. Jahrhundert: die Rede war von "gut Eisen, auch Silber und ander Ertz, Mineralien, überflüssig Holtz und Wasser" Man plante dort eine Eisenhütte anzulegen, verwarf den Plan aber später wieder.

Quelle: Max Müller, 1930, S.77f.

Es ist auch die Rede von dem Braunstein (Mangandioxid), dessen Gehalt besser sein solle als anderswo und der zum Glasieren des irdenen Geschirrs diente. Näheres ist aus einem Beschwerdebrief der Untertanen von Krettnich an den regierenden Reichsgrafen aus dem Jahre 1730 zu erfahren. Darin kommt zum Ausdruck, daß das Bergwerk bei Krettnich sich "vor vielen Jahren erfunden" habe und Braunstein liefere. Nun hatte am 17. April 1729 der Oberamtmann Wolf von Langmantel das Bergwerk an den gräflichen Meyer zu Wadern Thilmann Hoffmann verpachtet gegen eine jährliche Abgabe von 15 Reichstalern. Die Untertanen verlangten die Wiederherstellung des vorigen Zustandes und wiesen auf die Regelung in den Nachbargemeinden Selbach und Theley hin, wo die Gemeinsleute gegen Zahlung eines gewissen Tributes die Gerechtigkeit der Erzkaulen selbst genießen durften.

Quelle: Jung 1987/1, S. 25; G. Storb, Familienbuch der kath. Pfarrei Lockweiler, Handschrift 1992, S. 136

Dem Gesuch wurde nicht entsprochen. Einige Jahre später tritt neben Thilmann Hoffmann ein Mitpächter auf, nämlich der Krettnicher Untertan und Hochgerichts schöffe Jost Berthell (auch Bördeler oder Birtel). Über diesen beiden beschwerte sich der von ihnen gedungene Bergmann Wilhelm Kleman. In einem umständlichen Schreiben an die Herrschaft berichtet er, er habe für Hoffmann und Berthell seit etlichen Jahren die vereinbarten Mengen Erzes beschafft. Ein darüber hinausgehendes Quantum wollte Kleman für sich selbst beanspruchen und waschen, was ihm aber von den beiden Auftraggebern verboten wurde. Kleman erwähnte auch, er habe das nötige Geschirr und die Waschherde auf eigene Kosten angeschafft.

Quelle: Walter Petto

Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut angestellt. Unkosten entstanden durch die Anschaffung von Holz zum Stollenbau, Lampenöl, Seilen und Werkzeugen.

Der genannte Johannes Birtel, ein Urenkel des Jost Berthell, erhielt am 3. August 1800 aufgrund des französischen Berggesetzes vom 28. Juli 1791 die Konzession "Grettenich" auf 10 Jahre Pacht. Am 28. März 1807 erfolgte die Verlängerung auf 50 Jahre, am 21. April 1810 wurde daraus eine Dauerkonzession. Deren Grenze verlief folgendermaßen: von Buttnich in nördlicher Richtung zur Prims, folgte dieser aufwärts bis zum Einfluß des Sombachs bei Mettnich, diesem Bach östlich bis zum Hofsgut Imsbach. Von hier verlief die Grenze in südwestlicher Richtung bis zur Langheck, folgte dieser und wandte sich bei Vogelsbüsch in nordwestlicher Richtung zurück nach Buttnich.

Quelle: Delamorre, S. 70f.

Er schreibt 1810, daß Mangan in den Glas- und Kristallfabriken, aber auch zum Destillieren von Meerwasser und zur Herstellung von sauerstoffhaltiger Salzsäure, die zum Bleichen von Leinen diene, verwendet würde. Das Erz fand sich im Überfluss in Krettnich bei Dagstuhl im Kanton Wadern und ließ sich günstig abbauen. Es kam fast immer in glänzenden prismatischen Nadeln vor, die sich in allen Richtungen kreuzten. Nach Delamorre war die Grube seit 50 Jahren in Betrieb; früher betrug die Förderung im Jahresdurchschnitt 100 Tonnen. Absatzmangel hatte mittlerweile diese Menge halbiert.

Quelle: Walter Petto

Das Tagesregister des Johannes Birtel für die Jahre 1800 bis 1813 (Min e de Manganèse à Grettnich près Wadern, Arrondissement de Birckenfeld- Registre Journal) enthält Produktionsmengen, verkaufte Mengen, Bestände, Zentnerpreise, den Gesamtpreis und die Abnehmer des Braunsteins. Im Jahresdurchschnitt wurden 300 bis 350 Tonnen "sauberen und reinen" Mangans gefördert. Regelmäßige Ankäufer waren ein Herr Dohr in Metz, ein Herr Besson aus Saarlouis und ein Herr Altringen in Trier. In größeren Abständen kaufte ein Herr Anhäuser in Saarlouis und ein Herr "Fobilius" in Sulzbach. Nach dem Anschluß der Rheinlande an Preußen durch den Zweiten Pariser Frieden 1815 bereiste der Geheime Oberbergrat Graf von Beust die Bergreviere an Saar und Mosel und besichtigte auch die Braunsteingrube "Grettenich". Das Befahrungsprodokoll vom 21. Juli 1816, verfaßt von dem zur interimistischen Leitung der neugegründeten Saarbrücker Bergamtskommission berufenen Leopold Sello, sei hier, da bisher nicht veröffentlicht, im Wortlaut wiedergegeben:

Der Gang ist bis zu 6/8 Lachter mächtig, steht fats seiger (senkrecht) oder auf, unter weniger Steigung 80-85 nördlich gegen den Horizont und scheint sehr regelmäßig auf eine Distanz von mehr als 200 Lachter auszuhalten. Am Hangenden wirft der Gang ein ganz flachliegendes Trumm ab, welches manchmal vorzüglich reich an Braunstein ist und gerne verfolgt wird. Der Bergbau, den man auf den Braunsteingang geführt hat, ist nicht ganz schlecht, denn man hat zum Teil ganz regelmäßigen Firstenbau getrieben und belegt die Tiefenausrichtungsarbeiten so schwunghaft wie möglich. Der Gang ist nur durch neue Oberstollen gelöst, der auf dem höchsten Punkt ppt 9 1/4 seigere Teufe einbringt und bis auf dessen Sohle er größtenteils schon abgebaut ist, so daß man mit Abteufen bereits vorgeschritten ist. Es sind aber noch zwei Stollen angesetzt und bereits auf dem Gange selbst östlich vom heutigen Bau bis 100 Ltr fortgetrieben, aber der Gang ist fast taub gewesen.

Der mittlere Stollen, der nur ppt 4 Ltr höher als der tiefe liegt, ist am weitesten voraus und wird in ppt 20 Ltr die heut bekannten Erzmittel lösen. Wenn das nicht wäre, so würde man den Betrieb dieser Mittelstrecken als ganz unnötig eingestellt und dagegen den tiefen Stollen, der gegenwärtig steht, stärker belegt haben. Die Anbrüche, welche bei der heutigen Befahrung gefunden wurden, waren dort durchgängig gut, so daß die 11 Bergleute, welche angefahren, wohl meh als die angegebenen 30 (Maß?) monatlich gewinnen können. Der Braunstein wird von den Eigentümern an Kaufleute für 6 Flor. (...) verkauft, welche damit weiteren Handel treiben.

So wie bei allen übrigen Gruben, so ist auch hier bei der Braunsteingrube nach dem französischen Gesetz verfahren worden, und um den Betrieb haben die Bergbeamten sich wenig gekümmert. Das zu erwartende Bergpatent wird auch hierbei das Verhältnis der Gewerken zum Bergamte feststellen, und dann muß das erste sein, eine genaue Aufnahme von der Grube zu veranstalten, womit sich der für das Revier Saarbrücken bestimmte Bergmeister sogleich beschäftigen soll. Sonst war nichts zu bemerken.</i>

Quelle: Walter Petto; Gebel, S.35, Handschrift und Pläne im Besitz von M. Leidinger, Krettnich.

Johannes Birtel hatte sich zum damaligen Zeitpunkt schon einige Reichtümer erwirtschaftet, so daß er für jedes seiner 14 Kinder (je 7 aus zwei Ehen) ein großen Bauernhaus bauen konnte. Für den Sohn Michael und die Tochter Elisabeth, Ehefrau des Försters Johann Merl, erwarb er den Nuhweiler Hof samt Ländereien. Er betrieb auch eine Art Bankgeschäft und verlieh größere und kleinere Summen zum Zinsfuß von 6%.

Im Juni 1817 verstarb Johannes Birtel im Alter von 70 Jahren, ohne ein Testament zu hinterlassen. Daher ging sein Erbe zu gleichen Teilen an seine Witwe Anna geb. Finkler und die 14 Kinder. Diese betrieben gemeinsam die Grube weiter unter der Firma "Erben Birtel" und später "Gewerkschaft der Braunsteingrube Grettnich". Ein Betriebsbericht von 2. Mai 1837 verzeichnet eine Belegschaft von 28 Mann: 1 Steiger, 13 Hauer, 3 Förderleute, 11 Aufbereiter. Die Förderung betrug in jenem Jahr 167,5 Zentner Erz und 725,25 Zentner Schliche (gepochtes, gereinigtes, mehr oder weniger feines Erz). Im Jahre 1828 war ein Pochwerk erbaut worden. Ein ausführliches Befahrungsprodokoll datiert vom 24. April 1862. Danach richtet sich die Erzgewinnung fast ausschließlich auf das Liegende des Hauptganges. Die Grube war mit 27 Mann, außer dem Steiger, aber einschließlich der bei der Aufbereitung beschäftigten Arbeiter belegt. Die Erze wurden größtenteils nach Frankreich verkauft, überwiegend ins nahe Elsaß-Lothrigen, aber auch nach Reims und Lyon. Saarländische Abnehmerfirmen waren Gottbill sel. Erben Mariahütte, Villeroy & Boch Mettlach, Raspiller & Cie Glashütte Fenne, Villeroy, Boch und Karcher Wadgassen sowie H.C. Wentzel Friedrichsthal. Überwiegend wurde der Braunstein bei der Glas- und Kristallherstellung verwendet.

Infolge des Anwachsens der Erbengemeinschaft Birtel auf 105 Köpfe im Jahre 1868 wurde ein Versteigerungstermin anberaumt. Zur Masse gehörten ein Haus, das Poch- und Waschwerk, eine Sägemühle, ein Teich und ein Steigerhaus sowie 11 Äcker und 3 Holzungen. Da sich keine ernsthaften Interessenten einfanden, einigten sich 34 der Erben darauf, den Betrieb weiterzuführen, ersteigerten ihn und gründeten die "Neue Gewerkschaft Grettnich". Auf die 34 Aktionäre entfielen insgesamt 147 Kuxe (Anteile). Als ein großer Teil der neuen Gewerken unter Hinterlassung zahlreicher Erben verstorben war, kam es erneut zu Schwierigkeiten unter den Aktionären. Zudem ging gegen 1880 die Förderung immer mehr zurück. So wurde die Grube 1883 stillgelegt.

Im Jahre 1900 kaufte ein Herr Essig aus Zabern die Grube für 32.000 Mark und verkaufte sie alsbald für 80.000 Mark an den Tiefbauunternehmer Deilmann in Dortmund weiter. Dieser bildete die Gewerkschaft "Perpetua" und verkaufte 1000 Kuxe durch Annoncierung. Hauptgewerken wurden die Freiherren H. und A. von Morsey-Picard in Kassel-Wehlheiden, Otto Pakenius in Kassel, August Schulze aus Sonnenberg und F. Hackländer.

Unweit von Krettnich wurde im Tal der Prims ein tieferer Stollen, der sog. Primsstollen angesetzt. Er wurde bis zum Ziel 336 m lang, brachte aber der Grubenleitung und dem Vorstand nur Ärger, weil er nie den Zweck erfüllte, zudem er angelegt worden war. Anfang 1904 wurden Grube und Aufbereitung stillgelegt. Versuche, die Grube zu verpachten und zu versteigern, schlugen fehl. 1914 wurde erneut ein Versteigerungstermin angesetzt, zu dem der schon erwähnte Deilmann aus Dortmund erschien und die Anlage für 40.000 Mark übernahm.

1915 verpachtete er Grube und Aufbereitung an die "Erzstudiengesellschaft Dortmund".

1921 kaufte iene Frau Becker, Fabrikbesitzerin in Saarlouis, das Ganze, und ihr Sohn Josef richtete in der Aufbereitung eine Stuhlfabrik ein. Danach übernahm die Kreissparkasse Wadern die Anlage und verkaufte 1935 den gesamten Besitz des im Preußischen gelegenen Teils an Peter Jost aus Lockweiler. Im gleichen Jahre begannen die Röchlingschen Eisenwerke in Völklingen mit Untersuchungsarbeiten, offenbar ohne Erfolg. Während des Krieges diente der Primsstollen, dessen Mundloch sich unter dem Haus Jost befindet, als Luftschutzstollen.

1948 ging das Grubenfeld "Krettnich I" durch Kauf an Ulrich Kunz in St. Ingbert über. Bergbauliche Aktivitäten erfolgten jedoch nicht mehr. 1953 erlosch die Konzession für Krettnich.

aus dem Buch "Erz u. Eisen im Hochwald" von Walter Petto (eingestellt von rtbstone)

Mineralien (Anzahl: 16)

Mineralbilder (26 Bilder gesamt)

Brackebuschit
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Brackebuschit

Fundort: Mangangrube Krettnich Saarland; Bildbreite 1,2 mm

Sammlung: Ulrich Hansper
Copyright: Ulrich Hansper
Beitrag: Ulrich Hansper 2017-01-14
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Krettnichit
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Krettnichit

Fundort: Jakobstollenhalde, Krettnich, Saarland; zirka 1,5 mm

Sammlung: rtbstone
Copyright: rtbstone
Beitrag: rtbstone 2008-02-10
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Krettnichit
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Krettnichit

Fundort: Jakobstollenhalde, Krettnich, Saarland, Deutschland; 2 mm Größe

Sammlung: rtbstone
Copyright: rtbstone
Beitrag: rtbstone 2008-02-10
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Brugger, J., H. Hensel, T. Raber und K. Schäfer. Die Manganlagerstätte von Krettnich im Saarland. Lapis 11/2001, S.25-33.
  • Brugger, J., Armbruster, T., Criddle, A.J., Berlepsch, P., Graeser, S. & Reeves, S. (2001). Description, crystal structure, and paragenesis of krettnichite, PbMn3+2(VO4)2(OH)2, the Mn3+ analogue of mounanaite. Eur.J.Mineral., 13, S.145-158 (Krettnichit, Brackebuschit, Mottramit, Pyrobelonit, Manganit)(Typ-Publ.)
  • Busz, K. (1889). 5. Manganit von Grettenich, Saarbrücken. Zeitschr. Kryst. Min., 15, S.624.
  • Delamorre (?)
  • Gebel (?)
  • Hansper, U. (2011). Bem. Eigenfund: Krettnichit. Lapis Jg.36, H.10, S.59.
  • Jung (1987)
  • Müller, M (1930)
  • Müller, G. (1970). Mineralogie und Lagerstätten. Aufschluss, Sonderb.19, S.153-72.
  • Müller, G. (1984). Duftit von Krettnich (N-Saarland) - eine Fehlbestimmung. Aufschluss, Jg.35, Nr.8/9, S.73-278
  • Petto, W. Erz u. Eisen im Hochwald
  • Raber, T. (2011). Tokyoit von Krettnich - eine mineralogische Städtepartnerschaft. Lapis Jg.36, H.10, S.58-59.
  • Reiß, G. & Raber, T. (1998). Lapis, Jg.23, Nr.11, S.9
  • Storb, G. Familienbuch der kath. Pfarrei Lockweiler, Handschrift 1992.
  • Weiß, S. (2001). Neue Mineralien: Krettnichit. Lapis, Jg.26, Nr.11, S.33.
  • Doc Diether

Einordnung