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Felsenpfad

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Saarland / Saarpfalz-Kreis / Kirkel / Felsenpfad

GPS-Ko­or­di­na­ten

Ausgangspunkt Kirkeler Felsenpfad (N 49° 17' 8,35" E 7° 14' 29,22")



Ausgangspunkt Kirkeler Felsenpfad

WGS 84: 
Lat.: 49,28565278° N, 
Long: 7,24145° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 17' 8,35" N,
   Long: 7° 14' 29,22" E
Gauß-Krüger: 
R: 2590361,
 H: 5461698
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

To­po­gra­phi­sche Kar­te

1:25000; 6709 Blieskastel, Landesamt für Kataster-, Vermessungs- und Kartenwesen Saarbrücken

An­fahrts­be­sch­rei­bung

ANREISE: Von der A 8 (Zweibrücken - Luxemburg) kommend, die Abfahrt Kirkel nehmen. Nachdem das Ortseingangsschild passiert ist, nach ca. 400 m links ab in Richtung Burg (Weg ausgeschildert). Im Kohlroterweg kann man den Pkw abstellen; alternativ auch im Limbacher Weg oder Frauenbrunner Weg.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Sandsteinfelsen

Fund­s­tel­len­typ

Lehrpfad

Geo­lo­gie

Mittlerer Buntsandstein, Karlstalstufe,

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Frei zugänglich; ausgewiesener Wanderweg

Letz­ter Be­such

Dezember 2007

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=4033
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Ausführliche Beschreibung

Die Natursehenswürdigkeit Kirkeler Felsenpfad

Die Kirkeler Burg
Die Kirkeler Burg

Die Burg als markanter Mittelpunkt des Ortes

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Die Gemeinde Kirkel liegt im Osten des Bundeslandes Saarland. Die nächst größeren Städte sind Sankt Ingbert etwa 8 km westlich, Neunkirchen etwa 9 km nördlich und Homburg bzw. Zweibrücken etwa 11 km östlich gelegen.

Daten zur Burggeschichte: 1075 Erste Erwähnung eines Grafen Gottfried von Kirkel; 1214-1386 Die Herren von Kirkel besitzen die Burg als Reichslehen; 13. Jhrh. Bau des kleinen u. des runden Turmes; 15. Jhrh. Entstehung des Ortes; 1410-1689 Burg in Besitz der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken; 1580-1596 Umbau zum Wohnschloß durch Johann I.; 1689 Zerstörung durch die Reunionskriege;

Felsenpfad und geologischer Lehrpfad im Kirkeler Wald

Der Rundwanderweg Nr. 41 der Wanderkarte des Saarpfalzkreises, beginnt an den Wasserfelsen, die im Sommer wie im Winter unablässig Tropfwasser abgeben. Geologen sprechen von einer Schichtquelle. Von hier oben genießt man den Blick über das Dorf und die Kirkeler Burg. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir bald den Frauenbrunnen, eine weit und breit bekannte Quelle. Etwa 50 m oberhalb beginnt in östlicher Richtung der geologische Lehrpfad, entstanden 1983. Am Anfang des Weges wurde eine Übersichtskarte aufgestellt, die das Saarland, sowie angrenzende Teile geologisch umfaßt und die Fundorte der aufgestellten Steine anzeigt.


Hinweistafel zum Felsenpfad
Hinweistafel zum Felsenpfad

Richtungsweiser zum Felsenpfad und geologischen Lehrpfad in Kirkel

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  • linkes Bild: die Beschilderung zum Felsenpfad
  • rechtes Bild: das Kennzeichen des Felsenweges -STEINBOCK-
Erkennungszeichen des Felsenpfades
Erkennungszeichen des Felsenpfades

Der Rundwanderweg Nr. 41 "Steinbock" bei Kirkel

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Der Wasserfelsen
Der Wasserfelsen

am Weg zum geol. Lehrpfad Richtung Felsenweg; Kirkeler Wald

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Erklärung einer Schichtquelle:

Meist an Bergabhängen austretende Quelle, bei der die grundwasserleitende Schicht von der Erdoberfläche geschnitten wird. An der Grenze der wasserführenden zu der wasserundurchlässigen Schicht tritt das Grundwasser zutage (z.B. im Jura an der Schichtengrenze zwischen Kalkstein und Mergel). Streichen die Schichten in breiter Front aus, entsteht ein Quellsaum.

Schichtung am Nassfelsen
Schichtung am Nassfelsen

durch die Nässe ist der Schichtungsverlauf deutlich; am Aufstieg zum Felsenpfad Richtung Frauenbrunnen; Kirkel im Saarland

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auf dem Weg zum Felsenpfad kommen wir zunächst zum Frauenbrunnen (ausgeschildert)

Heiliger Platz - Magischer Ort


Frauenbrunnen
Frauenbrunnen

Quelle im Buntsanstein bei Kirkel

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Hinweisstein Frauenbrunnen
Hinweisstein Frauenbrunnen

am Wegrand aufgestellter Stein zum Frauenbrunnen; Kirkeler Wald

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Frauenbrunnen
Frauenbrunnen

Die Einfassung des Frauenbrunnens mit Austrittsöffnung in der Buntsandsteinwand; Kirkel-Saarland

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der Frauenbrunnen
der Frauenbrunnen

die Felsnische des Frauenbrunnens im Kirkeler Wald

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Die Felskulisse mit dem Frauenbrunnen ist heute noch im Volksmund als Herkunftsort der Kinder bekannt; ein Kinderborn. Rechts am Brunnen erkennt man einen Durchgang. Dieser soll das Ende eines unterirdischen Fluchttunnels vom Kloster Wörschweiler sein.


Fluchttunnel am Frauenbrunnen
Fluchttunnel am Frauenbrunnen

Rechts am Brunnen erkennt man einen Durchgang. Dieser soll das Ende eines unterirdischen Fluchttunnels vom Kloster Wörschweiler sein. Kirkeler Wald

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nach zirka 3 Minuten erreichen wir den geologischen Lehrpfad

geologische Tafel von   Kirkel
geologische Tafel von Kirkel

Ausschnitt einer Schautafel vor Ort; Standort: Anfang des geologischen Lehrpfades im Kirkeler Wald

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Als ersten Stein sehen wir einen rotschimmernden Porphyr vulkanischen Ursprungs. Gleich daneben steht eine Dreiergruppe basaltähnlichen Vulkangesteins, nach der westpfälzischen Stadt Kusel, Kuselit genannt. Etwas erhöht werden in einer künstlichen Steinpyramide Fossilien gezeigt, die vorwiegend im oberen Muschelkalk des Bliesgaues zu finden sind. Als Vergleich zum Vorkommen in der Natur, wurde daneben ein Stein aus reinem Muschelkalk aufgestellt. Er stammt aus dem Bliesgau und wurde vom Kalksteinbruch in Gersheim zur Verfügung gestellt. Eine weitere Tafel macht auf die einzelnen Konglomeratschichten im gewachsenem Buntsandstein aufmerksam. Sie waren zu verschiedenen Zeiten am Aufbau der Buntsandsteinschichten mitbeteiligt und sind auffallend in den oberen Karlstalschichten vorhanden, zu denen die Kirkeler Felsen gehören. Ein Taunusquarzit schließt sich an, ein quarzreicher Sandstein mit kieseligem Bindemittel. Als nächstes präsentiert sich ein dolomitischer Kalkstein, der in allen geologischen Formationen auftreten kann und nach dem französischen Mineralogen Dolomien benannt ist. Eine andere Dreierkomposition zeigt Weiselbergit, ein granitähnliches Vulkangestein, benannt nach dem Weiselberg bei Oberkirchen im Saarland. Einen Brauneisenstein beschreibt die nächste Tafel.Fundort ist Limbach, ein Ortsteil von Kirkel. Zwei Blöcke aus dem Hunsrückschiefer, als Tonschiefer bezeichnet, schließen sich an. Auch zwei Stücke reinen Sandsteins wurden aufgestellt, die in Hirtel gefunden wurden und aus den oberen Schichten des Saarkarbons stammen. Schwerspat, auch Baryt genannt, stellt die nächste Dreiergruppe dar. Hierbei handelt es sich um bariumhaltiges Gestein aus der Grube Korb bei Eisen im nördlichen Saarland. Die beiden folgenden Porphyrgesteine zeigen unterschiedliche Färbung auf. Der erste Stein ist hellrötlich bis dunkelrot. Der zweite erscheint rötlichgrau und glänzt auf seiner Oberseite dunkelrot. Danach können zwei Holzer Konglomeratsteine bewundert werden, die nach der Ortschaft Holz bei Heusweiler benannt sind. Sie sehen betonartig aus, als seien sie künstlich hergestellt, sind jedoch durch Einschwemmung von Schuttmassen ehemaliger Gebirge in der Kohlenzeit entstanden. Drei Tonsteine aus dem Saarkarbon, die auch pflanzliche Versteinerungen enthalten, wurden eingefügt; sie entstanden in der Kohlenzeit durch Ablagerungen von Tonschlamm und anderen Verwitterungsprodukten. Die beiden äußeren Steine dieser Gruppe bildeten ursprünglich einen Block, der jedoch beim Transport auseinandergebrochen ist. Die nächste Tafel kennzeichnet einen Quarzporphyr, in gelb bis dunkelroter Färbung. Es folgt ein karbonischer Sandstein, dessen Zusammensetzung aus Granitgrus besteht. Er wurde in 800 m Tiefe bei Abbauarbeiten in einer Kohlengrube bei Merlebach gefunden. Ein weiterer Tonstein mit Bohrloch stammt ebenso aus dem Saarkarbon. Den Abschluß des geologischen Lehrpfades bildet ein Brauneisenstein aus dem Felsenhorizont am Steinberg im Kirkeler Wald.


Schild: Porpyhr
Schild: Porpyhr

Standort: Geologischer Lehrpfad in Kirkel/ Saarland

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Schild: Kuselit
Schild: Kuselit

Standort: Geo Pfad in Kirkel

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Schild: Muschelkalk
Schild: Muschelkalk

Standort: Geo Pfad in Kirkel

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Bild: Porphyr
Bild: Porphyr

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Kuselit
Bild: Kuselit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Muschelkalk
Bild: Muschelkalk

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Muschelkalk2
Schild: Muschelkalk2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Holzer Konglomerat
Schild: Holzer Konglomerat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Taunusquarzit
Schild: Taunusquarzit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Muschelkalk2
Bild: Muschelkalk2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Konglomerat
Bild: Konglomerat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Taunusquarzit
Bild: Taunusquarzit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Konglomerat
Schild: Konglomerat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Dolomit
Schild: Dolomit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Weiselbergit
Schild: Weiselbergit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Holzer Konglomerat
Bild: Holzer Konglomerat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Dolomit
Bild: Dolomit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Weiselbergit
Bild: Weiselbergit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Brauneisenstein
Schild: Brauneisenstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Tonschiefer
Schild: Tonschiefer

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Quarzfüllung
Schild: Quarzfüllung

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Brauneisenstein
Bild: Brauneisenstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Tonschiefer
Bild: Tonschiefer

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Quarzfüllung
Bild: Quarzfüllung

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Sandstein
Schild: Sandstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Schwerspat
Schild: Schwerspat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild; Porphyrit
Schild; Porphyrit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Sandstein
Bild: Sandstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Schwerspat
Bild: Schwerspat

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Porphyrit
Bild: Porphyrit

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Quarzporphyr
Schild: Quarzporphyr

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Tonstein
Schild: Tonstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Porphyrit2
Schild: Porphyrit2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Quarzporphyr
Bild: Quarzporphyr

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Tonstein
Bild: Tonstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Porphyrit2
Bild: Porphyrit2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Karbonischer Sandstein
Schild: Karbonischer Sandstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Tonstein2
Schild: Tonstein2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Schild: Brauneisenstein2
Schild: Brauneisenstein2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Karbonischer Sandstein
Bild: Karbonischer Sandstein

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Tonstein2
Bild: Tonstein2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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Bild: Brauneisenstein2
Bild: Brauneisenstein2

Standort: Geo Pfad Kirkel

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nach wenigen Minuten erreichen wir dann den eigentlichen Felsenpfad

Felsenpfad
Felsenpfad

die Eingangsbeschilderung zum Felsenpfad bei Kirkel

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Biegen wir am Ende des geologischen Lehrpfades nach links, sind wir schon bald am Anfang des Felsenpfades. Nun beeindrucken faszinierende Steinformationen, mit hohen glatten oder zerklüfteten Wänden, breiten Spalten, enge Kamine und gelb-rotbraune Färbungen.

Wir stehen vor der mächtigen Gruppe der Unglücksfelsen. Der Sage nach soll hier einmal ein Reiter abgestürzt sein, was beim Betrachten der Felsen gar nicht so unmöglich erscheint. Für Kenner der Geologie mögen die Verwitterungserscheinungen von größerem Reiz sein. Sie sind durch Auswaschungen der weicheren Teile aus dem härteren Gestein entstanden. Wir folgen dem Auf und Ab des windungs- reichen Pfades, vorbei an all den pittoresken Gruppen, die die Einheimischen Hollerlöcher nennen. Es sind Felsen des mittleren Buntsandsteins, entstanden vor etwa 240 Millionen Jahren. Die obere Schicht bildet die Karlstalstufe, ein bedeutender und mächtiger Sandsteinhorizont. Dieser Sandstein verdankt seine Härte wohl einem erhöhten Gehalt an Eisenerz.


im Anschluß ein paar Impressionen des Felsenpfades in natürlicher Wanderfolge

Kirkeler Felsenpfad1
Kirkeler Felsenpfad1

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad2
Kirkeler Felsenpfad2

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad3
Kirkeler Felsenpfad3

der Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad6
Kirkeler Felsenpfad6

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad4
Kirkeler Felsenpfad4

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad5
Kirkeler Felsenpfad5

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad7
Kirkeler Felsenpfad7

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad8
Kirkeler Felsenpfad8

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad9
Kirkeler Felsenpfad9

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad10
Kirkeler Felsenpfad10

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad12
Kirkeler Felsenpfad12

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad11
Kirkeler Felsenpfad11

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad13
Kirkeler Felsenpfad13

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad14
Kirkeler Felsenpfad14

Felsenpfad bei Kirkel

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Kirkeler Felsenpfad15
Kirkeler Felsenpfad15

Felsenpfad bei Kirkel

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Detailansichten

Detailansichten1
Detailansichten1

aufgenommen am Felsenpfad bei Kirkel

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Detailansichten2
Detailansichten2

aufgenommen am Felsenpfad bei Kirkel

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Detailansichten3
Detailansichten3

aufgenommen am Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildungen

Wabenbildungen1
Wabenbildungen1

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 2
Wabenbildung 2

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 3
Wabenbildung 3

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 4
Wabenbildung 4

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 5
Wabenbildung 5

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 6
Wabenbildung 6

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 7
Wabenbildung 7

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 8
Wabenbildung 8

Felsenpfad bei Kirkel

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Wabenbildung 9
Wabenbildung 9

Felsenpfad bei Kirkel

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bänderartigen Vererzungen an der Holler Kanzel

Hollerkanzel
Hollerkanzel

Felsgebilde am Ende des Felsenpfades

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Schild über die Vererzung
Schild über die Vererzung

Hinweis an der Hollerkanzel bei Kirkel

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Vererzung1
Vererzung1

Vererzung im Detail;Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung2
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung3
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung4
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung5
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung6
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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Vererzung7
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Vererzung im Detail; Hollerkanzel Kirkel

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der Reiz einer Winterwanderung

Eisstützen
Eisstützen

bizarre Eisgebilde am Felsenpfad bei Kirkel

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Eis
Eis

gesehen am Felsenpfad bei Kirkel

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Eiszapfen
Eiszapfen

an den Felsewänden des Felsenpfades bei Kirkel

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zum Schluß

Anforderung und Sonstiges:

  • Wanderschuhe mit rutschfestem Profil, einfache Tour auf schmalen, teils felsigen, durchwurzelten Pfaden.
  • spannendes Wandern für Kinder
  • Markierungen: "Kochmütze auf weißem Grund" und "Steinbock"
  • am Schluss: Burg Kirkel, herrliche Panoramaaussichten vom Burgturm
  • zum Abschluss wartet die Burg samt Burgschenke
  • neben der Burg findet man in Kirkel das Heimat- und Burgmuseum

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Sammlung Geologischer Führer (84), Horst SCHNEIDER
  • MYSTERY, Kultstätten und verwunschene Plätze im Saarland

Weblinks

  • www.Saarpfalz-Kreis.de
  • www.touristinfo-saar.de
  • www.mamilade.de/felsenpfad/kirkel
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Kirkel
  • www.wanderbares-saarland.de/wanderwege/kirkelertour.html
  • Bayerisches Landesamt für Umwelt (zum Thema Schichtquelle)

Quellenangaben

  • Schautafeln u. Hinweisschilder entlang des geologischen Lehrpfades
  • Hinweisschilder am Kirkeler Felsenpfad

Einordnung