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Freisen

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Saarland / St. Wendel, Landkreis / Freisen

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Lesesteinfunde auf den umliegenden Äckern,Steinbrüche,Schurfstellen (Edelsteindorado-Mühlenberg)

Geo­lo­gie

Permische Magmatite.

Letz­ter Be­such

2008

GPS-Ko­or­di­na­ten

Freisen



Freisen

WGS 84: 
Lat.: 49,5523382° N, 
Long: 7,2488774° E
WGS 84: 
Lat.: 49° 33' 8,418" N,
   Long: 7° 14' 55,959" E
Gauß-Krüger: 
R: 2590410,
 H: 5491366
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=3617
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Freisen, St. Wendel, Saarland, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Freisen ist eine oft angegebene, aber unzureichende Fundortangabe. Das Fundgebiet rund um Freisen teilt sich auf in mehrere Fundzonen, die auch unterschiedliche Achate liefern. Einige dieser distinktiven Achatypen verlangen geradezu nach einer fundortspezifischen Einordnung, die bei Eigenfunden gut möglich ist. Beim Verkauf dieser Stücke wird sie oft vernachlässigt. Manche Verkäufer gehen sogar so weit, Achate, die eindeutig nicht von Freisen stammen können, hier zu verorten um den Wert des Stückes zu erhöhen.

Achate sammeln in Freisen

Wahres Glück erfährt der, der Achate sammelt und in einem jener wenigen Landstriche wohnt, in denen man noch Achate finden kann. Der ein oder andere Steinbruch der Saar-Nahe-Region bietet immer wieder überraschende Fundmöglichkeiten an Drusen und Achaten. Funde von Achatmandeln, die bei langen Spaziergängen über gepflügte Äcker möglich sind, bereichern die eigene Sammlung. Kann man sich dann noch mit Gleichgesinnten im Verein über die gefundenen Kostbarkeiten unterhalten, den notwendigen Schliff planen und über die möglichen Entstehungsweise des Stückes fachsimpeln, wird aus dem persönlichen Stolz auf ein Fundstück ein soziales Erleben.

Gemeinnützige Vereinsarbeit und ergiebige Fundstellen bedingen sich gegenseitig, betrachtet man die Entwicklung des Mineralienvereins Freisen.

Der Beginn dieser Beziehung lag im Jahr 1973. Durch die Erschließungsarbeiten für die Autobahn A 62 im Raum Freisen gab es großartige Fundmöglichkeiten von Drusen und Achaten sowohl im Bereich der Autobahn-Baustelle als auch im benachbarten Steinbruch Hellerberg. In ihrem Inneren verbargen die Drusen Schätze wie Rauchquarz und Morion. Diese wurden von gut kristallisierten Zeolithen und weltweit einzigartigen Goethitaggregaten mit Durchmessern bis zu 20 cm begleitet.

Immer wieder trafen sich interessierte Sammler an den - verglichen mit heutiger Zeit - sehr reichhaltigen Fundstellen. Dem Achat widmete man sich zu dieser Zeit noch nicht mit dem Enthusiasmus wie es heute üblich ist. Mit Amethyst und Rauchquarz gefüllte Drusen hatten den Vorteil, auch im unbearbeiteten Zustand durch ihre Struktur und Schönheit Interesse zu wecken – Achate mußten erst geschliffen und poliert werden.

Ab dem Jahr 1976 änderte sich diese Betrachtungsweise, als beim Fortschritt der Autobahnbaustelle in Richtung Freisener Kreuz immer mehr Achatmandeln zu finden waren. Als man für die Autobahntrasse kurze Zeit später den Durchbruch am Galgenhügel bei Freisen schuf und „ Achatmandeln beim Aufreißen des Grundes mit Haken durch überschweres Baugerät wie ein Sturzregen durch die Luft sausten...“ brach ein regelrechtes Achatfieber aus, das nicht nur regional Opfer fand, sondern sich bis nach Übersee verbreitete.

In kurzer Zeit wurden an dieser Stelle Unmengen der schönsten Achate gefunden. Die meist pastellfarbigen und feingebänderten Achate hatten Zeichnungen, die ihre Besonderheit durch einen hohen Anteil groß ausgebildeter Sphärolithe, Akzente durch kräftigen punktuellen Farbeinschuß sowie gut ausgebildete, farblich schön kontrastierende Liesegangsche Ringe artikulierten.

Leider kam es wie es kommen mußte: Vom Achat-Fieber trunken, überforderten die vielen Sammler, die sich an keinerlei Beschränkungen hielten, die Bauaufsicht, und das Sammeln wurde generell untersagt. Dieses Verbot führte dazu, daß von den vielen weiteren sehr guten Achatfundstellen, die im Verlauf der Bauarbeiten angeschnitten wurden, nur sehr wenige Exemplare den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Um so bedauernswerter ist dies, da Achate der Fundstellen „Leitzweiler Brücke“, „Hahnweiler Erntekreuz“ und „Straßeneinschnitt Wolfersweiler“ jeweils ganz eigene Charakteristiken im Bild und in der Färbung aufzeigen, die sie weltweit unverwechselbar erscheinen lassen.

In den Zeitraum der letzten Kilometer Autobahnbau im achatführenden Gestein fällt auch die Gründung des Mineralienvereines Freisen am 10.Oktober 1980, der die gegenseitige Unterstützung der Mitglieder beim sammeln, bearbeiten und bestimmen von Mineralien, sowie die Schaffung eines öffentlich zugänglichen Museums, in dem die lokal auftretenden „Bodenschätze“ sowohl konserviert als auch präsentiert werden sollen, zum Ziel hat. Diese Ziele wurden bis in die heutigen Tage erfolgreich umgesetzt. Gemeinsame Aufsammlungen und Grabungen des Vereines führen zum Ausbau sowohl der eigenen Kollektionen der Mitglieder als auch der des Museums. Wichtige Exponate werden, können sie nicht selbst erschürft werden, eingetauscht oder gekauft, um der Öffentlichkeit immer ein abgerundetes und vollständiges Bild der geologischen und mineralogischen Besonderheiten des Saar-Nahe-Raumes bieten zu können.

Herausragende Fundstellen, die durch den Verein bearbeitet wurden, waren unter anderen der Straßenbau zwischen Berschweiler und Freisen im Jahr 1985, die Neuverlegung der Gasleitung in der Großgemeinde Freisen im Jahr 1991, sowie der Umbau der Panzerstrasse und die Tieferlegung der Fahrbahntrasse auf der Freisener Höhe im Jahr 1995. Eine wahre Akkumulation von Funden brachte das Jahr 2000 beim Bau eines Windrades auf der Freisener Höhe. Obwohl die Fundzone mit etwa 150 Quadratmeter recht klein war, wurden hier sehr viele gut ausgebildete Achate bis zu einer Größe von 25 cm gefunden. Ihre typischen Gelb- und Grüntöne, akzentuiert mit feiner roter Bänderung, sowie ihre lebhaften Zeichnungen verleihen diesen Achaten Weltklasse.

Weitere ausgezeichnete Funde brachten (authorisierte!) Besuche von Vereinsmitgliedern in den Steinbrüchen Juchem im Fischbachtal, Backesberg bei Baumholder und Setz bei Steinbach, sowie Visiten auf dem öffentlich unzugänglichen Truppenübungsplatz im Bereich Ehlenbach, Ilgesheim und Grünbach.

Das oberflächliche Aufsammeln von Achaten auf Ackerflächen geht leider zur Zeit sehr zurück, obwohl es dem Einen oder Anderen immer wieder gelingt einen schönen Fund machen. Hauptursache hierfür ist die Umstellung der Landwirtschaft in unserer Region: Immer mehr Ackerflächen, gerade oft jene mit den besten Fundmöglichkeiten, werden in Wiesen umgewandelt oder liegen brach.

Autor Klaus Schäfer

Mineralien (Anzahl: 27)

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Achat (Var.: Chalcedon)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osthang)

Sammlung Ruedi Lüssi, Riniken
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osterbach)
21 BM
Amethyst (Var.: Quarz)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)
7 BM
Calcitr
Sammlung Berthold Stein
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)
10 BM
'Chabasit-Serie'i
Pseudorhomboedrische Kristalle bis cm - Größe, alleine in Drusen oder auf Quarz/Rauchquarz aufgewachsen. Funde waren zuletzt (Juli 2007) noch möglich.
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)
r
- Eigenfunde (Goldi85)
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)
2 BM
Chalcedon (Var.: Quarz, Mogánit)r
Sammlung Berthold Stein
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)
7 BM
Goethitr
Sammlung Berthold Stein
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osthang)
14 BM
Hämatitr
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osthang)
15 BM
Jaspis (Var.: Chalcedon)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osthang)

Sammlung Ruedi Lüssi, Riniken
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osterbach)
14 BM
'Limonit'r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)
5 BM
Membranenachat (Var.: Achat)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)
2 BM
Mordenitr
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)
1 BM
Morion (Var.: Quarz)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)
2 BM
Quarzr
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osthang)

Sammlung Ruedi Lüssi, Riniken
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg/Osterbach)
21 BM
Rauchquarz (Var.: Quarz)r
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Freisener Höhe/Windradbau 2001)
8 BM
Seladonitr
Sammlung Klaus Schäfer
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Auf Hassel/Edelsteindorado)

Sammlung Thomas Lechner
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Steinbruch Hellerberg)
3 BM
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 01. Dec 2020 - 16:39:39

Mineralbilder (16 Bilder gesamt)

Achat
Aufrufe (Bild: 1174989624): 2183
Achat

Festungsachat mit sehr großen Sphärolithen; Fundort: Freisen, Saarland; 8 x 5 cm

Sammlung: Bernd G
Copyright: Bernd G
Beitrag: Ralf 2007-03-27
Mehr   MF 
Achat
Aufrufe (Bild: 1102103522): 2624
Achat

Membranenachat aus Freisen, Saarland; Größe: 11,5 x 8,5 cm

Sammlung: Bernd G
Copyright: Bernd G
Beitrag: Mineralienatlas 2004-12-03
Mehr   MF 
Achat
Aufrufe (Bild: 1229116837): 1793
Achat

Feldfund Freisen Nov.08; Größe 35x25mm

Sammlung: Stephkling
Copyright: Stephkling
Beitrag: Stephkling 2008-12-12
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 5)

Daziti
[Dacit] kommt in der Varietät [Weiselbergit] vor mit ca. 66% Glasanteil.
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg)
r
W.E.Tröger (1935): Spezielle Petrographie der Eruptivgesteine .- Schweizerbart (Stuttgart)
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg)
1G
Weiselbergit (TL)i
Der Weiselbergit ist ein tiefschwarzes und leicht bläuliches, magmatisches Gestein mit punktuellen Feldspatanteilen. Nach Tröger (1935) handelt es sich um einen dazitischen Vulkanit mit etwa 66% Glasanteil. Im Gestein sind Achate eingelagert. Er wurde 1887 erstmals von Karl Heinrich Rosenbusch beschrieben. Der Weiselberg ist Typlokalität!
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg)
r
W.E.Tröger (1935): Spezielle Petrographie der Eruptivgesteine .- Schweizerbart (Stuttgart)
(Saarland/St. Wendel, Landkreis/Freisen/Oberkirchen/Weiselberg)
1 BG
Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Gestein in der Region
 G -> Link zur allg. Gesteinsseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 30. Nov 2020 - 15:01:26

Gesteinsbilder (2 Bilder gesamt)

Melaphyr-Mandelstein
Aufrufe (Bild: 1511695850): 2732
Melaphyr-Mandelstein

Melaphyr mit führender Schicht an Mandelsteinen, das Melyphyr ist zum größten Teil zerlassen, Freisen älterer Holzrückweg, größte Mandel unten links 144 mm, Bildbreite ca. 560 mm

Copyright: Armin Mohr
Beitrag: Achat-Amohr 2017-11-26
Mehr   GF 
Melaphyr-Mandelstein
Aufrufe (Bild: 1511696377): 3445
Melaphyr-Mandelstein

Melaphyr mit führender Schicht an Mandelsteinen, das Melyphyr ist zum größten Teil zerlassen, Freisen älterer Holzrückweg, Bildbreite ca. 1000 mm

Copyright: Armin Mohr
Beitrag: Achat-Amohr 2017-11-26
Mehr   GF 

Fossilien (Anzahl: 2)

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Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 01. Dec 2020 - 16:39:39

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Aktualität: 01. Dec 2020 - 16:39:39

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Müller, G. (1970). Mineralogie und Lagerstätten. Aufschluss, Sonderb.19, S.153-72.
  • Schmeltzer, H. (1977). 'Katzeldonien und gut Rötelstein': Eine Auswahl wichtiger Fundstellen aus der Pfalz. Lapis, Jg.2, Nr.6, S.6-10.
  • Krüger, F.J. (1983). Mineralien aus Magmatiten - Der Steinbruch Freisen. Min.-Mag., Jg.7, H.12, S.541-44.
  • Müller, G. (1995). Gerölle - ein Musterbuch der Natur - Zum Geröllinhalt der Freisener Schichten im Saarland. Aufschluss, Jg.46, Nr.1, S.12-14.
  • Weygandt, H. (2002). Achate - eine Laune der Natur (Bem. Eigenfund). Lapis, Jg.27, Nr.6, S.52.
  • Weiß, S. (2002). Lapis Aktuell: Freisen liegt im Saarland !!! Lapis, Jg.27, Nr.7, S.7.
  • Hübner, S. (2004). 'Clown' im Achat (Lapis Leserpost). Lapis, Jg.29, Nr.10, S.60.
  • Rutgers, H.E. (2005). Lapis Leserpost: "Röhren im Quarz". Lapis, Jg.30, Nr.9, S.7.
  • de Jager, R. (2006). Eine Geschichte über den Besuch eines Mineralienmuseums und was danach geschah ....Min.-Welt, Jg.17, Nr.5, S.66.
  • Schäfer, K. (2007). Die spektakulären Achatfunde von 2006 im Raum Idar-Oberstein - Baumholder. Lapis, Jg.32, Nr.1, S.11-16.
  • Holzmann, J. (2008). Achatsuche im "Edelsteineldorado" bei Freisen: Im Elysium des St. Wendeler Landes. Min.-Welt, Jg.19, Nr.3, S.77-80.
  • Schäfer, R.M. (2013). Der Mineralienverein Freisen: Aktiv im Zentrum der Achate. Aufschluss, Jg.64, Nr.6, S.344-55.

Weblinks:

Einordnung