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Hasserode

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen-Anhalt / Harz, Landkreis / Wernigerode / Hasserode

An­fahrts­be­sch­rei­bung

N Rand des Brockenmassivs innerhalb der von Hornfelsen geprägten Kontaktzone.

Erstreckt sich vom Wernigeröder Stadtteil Hasserode im N bis 3 Annen Hohne im S und wird im W durch den Brockengranit und im O durch die im Drängetal verlaufende Straße L 100 begrenzt.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=35463
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Verkürzte Pfadangabe

Hasserode, Wernigerode, Harz, Sachsen-Anhalt, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Mineralien (Anzahl: 123)

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Chalcedon
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Chalcedon

Hippeln, Hasserode b. Wernigerode, Harz; weisser Chalcedon auf Matrix; Bildbreite ca. 1,2 cm

Sammlung: sulzbacher
Copyright: haasi*as
Beitrag: sulzbacher 2015-02-01
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Gesteine (Anzahl: 7)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Schleifenbaum, W. (1894). Der auflässige Gangerzbergbau der Kupfer- und Kobaltbergwerke bei Hasserode. Schr.Naturw.Ver.Harz, 12-101, Wernigerode.
  • Gröbner, J., W.Hajek, R. Junker & J. Nikoleizig (2011). Neue Mineralschätze des Harzes. Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld. 127 S. S.98ff.
  • Hajek, W. & T. Lühr (2018). Der Harz bietet für den Mineraliensammler immer noch ein breites Spektrum an Mineralien. Aufschluss, Jg.69, H.3, S.142ff.