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Steinbruch Petersberg bei Halle a. d. Saale

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen-Anhalt / Saalekreis / Petersberg / Quarzporphyrwerk

An­fahrts­be­sch­rei­bung

von der A 14 bei Trotha abfahren auf die B6, von dort Richtung Wallwitz und dann Richtung Petersberg fahren, der Eingang befindet sich in der Halleschen Straße

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

aktiver Steinbruch

Geo­lo­gie

Quarzporphyr

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Betreten des Steinbruchs ist nur nach vorheriger Anmeldung/Genehmigung gegen eine Gebühr von 5 EUR möglich.

Letz­ter Be­such

April 2013 (Granat83)

GPS-Ko­or­di­na­ten

Steinbruch Petersberg (N 51° 35' 28,09" E 11° 56' 58,45")



Steinbruch Petersberg

WGS 84: 
Lat.: 51,59113611° N, 
Long: 11,94956944° E
WGS 84: 
Lat.: 51° 35' 28,09" N,
   Long: 11° 56' 58,45" E
Gauß-Krüger: 
R: 4496609,
 H: 5717411
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=500
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Quarzporphyrwerk, Petersberg, Saalekreis, Sachsen-Anhalt, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (9 Bilder gesamt)

Steinbruch Petersberg bei Halle
Aufrufe (Bild: 1550832971): 766
Steinbruch Petersberg bei Halle

Sammeltour im Steinbruch Petersberg bei Halle/Saale im Mai 2012

Copyright: Rockhounder
Beitrag: Rockhounder 2019-02-22
Situation 5/2013
Aufrufe (Bild: 1369503324): 3150
Situation 5/2013

Aktuelle Situation im Steinbruch am Petersberg bei Halle. Blick auf die 4. Sohle.

Copyright: Granat83
Beitrag: Granat83 2013-05-25
Quarzporphyrwerk Petersberg
Aufrufe (Bild: 1335971035): 3553
Quarzporphyrwerk Petersberg

Aktuelle Abbausituation auf der untersten (4.) Sohle 4/2012.

Copyright: Granat83
Beitrag: Granat83 2012-05-02

Ausführliche Beschreibung

Ausführliche Beschreibung

Der etwa 250 m hohe Petersberg befindet sich rund 10 km nördlich von Halle an der Saale. An mehreren Stellen wurde und wird dort Quarzporphyr abgebaut. Während der Goethebruch bereits seit mehreren Jahren stillgelegt ist, kann man in dem aktiven Steinbruch der Mitteldeutschen Baustoffe GmbH noch fündig werden. Hier lassen sich in Spalten und Hohlräumen des Quarzporphyrs verschiedene Mineralien finden. Am interessantesten dürften hierbei Synchisit-(Ce), Allanit-(Ce) und Anatas sein. Es handelt sich durchwegs um Mikromounts (MM), sieht man einmal vom Calcit und dem inzwischen äußerst selten vorkommenden Fluorit ab.


Aktuelle Fundsituation

April 2013

siehe Bericht im Forum

September 2012

siehe Bericht im Forum

April 2012

siehe Bericht im Forum

April 2009

Auf der untersten Sohle lag an 2 Stellen Haufwerk, insgesamt war dieses nicht sehr ergiebig. Gefunden werden konnte: Gips, wenig Anatas, Albit, Illit, Synchisit, Titanit (Einzelfund) und Klinochlor.

Oktober 2008

Auf der dritten und vierten Sohle wurde gesprengt. Da auf der dritten Sohle gearbeitet wurde, konnte dort nicht gesucht werden. Auf der vierten Sohle lag an zwei Stellen Haufwerk, das insgesamt nicht sehr fündig war. Gefunden habe ich wenig und teilweise angewitterten Synchsit-(Ce), Siderit, Bergkristall und etwas Allanit-(Ce).

Juli 2007

Auch dieses Mal gab es auf der untersten Sohle im Haufwerk wieder genug zu finden. Es gab Synchisit auf Albit, teilweise mit Epidot und Siderit. Außerdem den üblichen Anatas auf Albit. Außerdem wurden ein paar wenige interessante Calcit-Stufen und Gips in Form kleiner weißer "Kristall-Igel" bis max. 2mm Größe gefunden.

April 2007

Nach Ostern und am vergangenen Dienstag wurde gesprengt. Das Material auf der untersten Sohle war sehr drusenreich. Hier konnte jeder ohne Probleme ansehnliche Stufen mit Synchisit, Epidot und Anatas finden. Des Weiteren kamen Hämatit, Chlorit, Albit vor. Einzelfunde waren Calcitdrusen, in denen auch grüner Fluorit enthalten war. Auf der Sohle darüber gab es ebenfalls Material, jedoch mit deutlich weniger Hohlräumen, hier konnten nur Anatas und Epidot gefunden werden.

Mineralien (Anzahl: 30)

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Albiti
Albit stellt das häufigste Mineral im Steinbruch dar. Nahezu jeder Hohlraum enthält Albit, auf dem in der Regel die anderen selteneren Mineralien sitzen. Meistens sind die Kristalle milchigweiß gefärbt, seltener wasserklar. Sie erreichen Größen bis zu mehreren Milimetern, sind meist aber deutlich kleiner. Oft treten auch Zwillingsbildungen nach dem Albit-Gesetz auf.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 22.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Allanit-(Ce)i
Allanit-(Ce) konnte erstmals im Jahr 2007 auf der vierten Sohle nachgewiesen werden. Er kommt einerseits auf bzw. in Synchisit-(Ce) eingewachsen vor, andererseits als radialstrahlige Büchel die sehr dem Epidot ähneln. Bisher erwiesen sich aber alle vermeintlichen Epidote der vierten Sohle als Allanit-(Ce).
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Hajek, W., Gröbner, J., Allanit, Anatas und Brookit vom Petersberg bei Halle, Lapis, 32 (10), 2007, 53-57.

Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 22.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Anatasi
Anatas wurde und kann noch auf der zweiten, dritten und insbesondere vierten Sohle gefunden werde. Er bildet tafelige bis 4 mm große, oft metallischglänzende Kristalle, die meistens auf Albit sitzen. Oftmals bildet er ganze Gruppen aus mehreren Kristallen, aber auch Einzelkristalle kommen vor. Manchmal weisen sie Kristalle bunte Anlauffarben und Ätzgruben auf.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Gabert, A., Siemroth, J., Zum Vorkommen von Anatas am Petersberg bei Halle, Fundgrube, 26 (1), 1990, 23-24.

Hajek, W., Gröbner, J., Allanit, Anatas und Brookit vom Petersberg bei Halle, Lapis, 32 (10), 2007, 53-57.

Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 22-24.

Siemroth, J., Die Minerale des Quarzporphyrwerkes Petersberg bei Halle, Der Aufschluss, Sonderheft 34, 1999, 157-172.

(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Bergkristall (Var.: Quarz)i
Bergkristall bildet kleine, wasserklare Kristalle bis zu einigen Milimetern Größe. Oft ist er jedoch von Albit völlig überwachsen.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 35.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
M
Brookiti
Brookit stellt neben Titanit das seltenste Mineral vom Petersberg dar. Er tritt meistens in der Hähe von Anatasen oder auf diesen aufgewachsen auf. Er bildet braune Kristalle mit der typischen Form.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Hajek, W., Gröbner, J., Allanit, Anatas und Brookit vom Petersberg bei Halle, Lapis, 32 (10), 2007, 53-57.

Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 24.

(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Calciti
Calcit bildet weiße, derbe Massen aus, sowie seltener rhomboedrische xx, welche in früheren Zeiten in bis zu 3 cm breiten Individuen gefunden wurden.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 24-25.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Epidoti
Epidot findet sich hin und wieder in grünen Kügelchen, welche aufgebrochen einen radialstrahligen Aufbau erkennen lassen. Vollstädt (1979) beschreibt weiterhin blätterige Pseudomorphosen bis zu 12 (!) cm Länge.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 25.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Fluorapatitr
Mineralien Welt, 2009, 20 (2), 36-37.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
M
Fluoriti
Auf den oberen Sohlen stellte Fluorit zusammen mit Calcit stellenweise eines der häufigsten Minerale dar, trat hier aber weniger häufig als im Goethebruch auf. Inzwischen ist er aber auf der momentan hauptsächlich in Abbau stehenden vierten Sohle nur noch äußerst selten und meist in derber Form zu finden. Der Fluorit bildete meist Würfel, Oktoeder oder Kombinationen aus beiden Kristallformen aus. Das Farbspektrum reicht von hellblau bis violett, aber auch intensiv grüne Kristalle wurden bereits gefunden.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 29-32.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Gipsi
Gips kommt in zersetzten Partien des Quarzporphyrs hin und wieder als kleine xx-Bälle vor, etwas seltener noch als einzeln freistehende klare Prismen, welche die typisch schräge Endfläche erkennen lassen. Begleiter sind Limonit, Jarosit, manchmal etwas verwitterter Pyrit und auch Anatas. Vollstädt (1979) nennt noch Gips-Beläge aus dem NE-Bereich des Petersberges (anstehende Klippen).
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 32.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Goethitr
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 32-33.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
M
Hämatiti
Hämatit tritt in Form von sehr kleinen, rot bis schwarz gefärbten Blättchen auf.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 33.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Illit (Var.: Muskovit)r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 33.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Jarositr
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 16-41.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Klinochlorr
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 34.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
M
Kupfer ?i
Das Auftreten von gediegenem Kupfer gilt als sehr zweifelhaft. In der Literatur wird es nicht beschrieben und Analysen, die das Vorkommen bestätigen würden, sind nicht bekannt.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
'Limonit'r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 32-33.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
M
Pyriti
Pyrit kommt selten in Form von winzig kleinen Kristallen vor. Diese sitzen meist auf Synchisit-(Ce) oder Anatas.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 35.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Quarzr
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 35.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Rhabdophan-(Ce)r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 35.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Sideriti
Siderit kommt relativ häufig vor. Die Kristalle sitzen vorwiegend auf Albit, oft aber auch auf Anatas. Sie erreichen eine Größe bis zu 2 mm und weisen meiste eine bräunliche Färbung auf. Eine Besonderheit stellen zonar gefärbte Sideritkristalle dar.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 35.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Synchisit-(Ce)r
Hajek, W., Gröbner, J., Allanit, Anatas und Brookit vom Petersberg bei Halle, Lapis, 32 (10), 2007, 53-57.

Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 37-39.

Siemroth, J., Die Minerale des Quarzporphyrwerkes Petersberg bei Halle, Der Aufschluss, Sonderheft 34, 1999, 157-172.

(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
Titaniti
Titanit trat bzw. tritt auf der zweiten, dritten und vierten Sohle auf, zählt jedoch allgemein zu den seltensten Mineralien im Steinbruch. Er bildet blättrige, oft gebogen erscheinende Aggregate von wenigen Milimetern Größe.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
r
Jahn, S., Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Mineralienwelt, 18 (6), 2007, 40.
(Sachsen-Anhalt/Saalekreis/Petersberg/Quarzporphyrwerk)
BM
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Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
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 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
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 i -> Informationen etc.
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Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 02. Aug 2020 - 12:37:54

Mineralbilder (134 Bilder gesamt)

Anatas
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Anatas

Bildbreite: 2,5 mm; Fundort: Quarzporphyrbruch Petersberg, Halle, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Copyright: Stephan Wolfsried
Beitrag: Hg 2014-02-02
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Anatas
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Anatas (SNr: A010509)

Petersberg, Halle an der Saale, Sachsen-Anhalt;
Dicktafeliger schwarzer Anatas mit Ätzspuren, zusammen mit Synchisit, Chlorit und Albit. BB: 2,2mm

Sammlung: Lithothek der Münchener Micromounter
Copyright: cordes
Beitrag: Münchener Micromounter 2007-10-26
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Anatas
Aufrufe (Bild: 1197062444): 2170, Wertung: 9
Anatas

FO: Steinbruch Petersberg (4.Sohle),Halle,Sachsen- Anhalt,D, Fund 04/2007 - Bildbreite: 2mm

Sammlung: franksch
Copyright: franksch
Beitrag: franksch 2007-12-07
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Gesteine (Anzahl: 1)

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Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

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Gesteinsbilder (1 Bilder gesamt)

Quarz-Porphyr
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Quarz-Porphyr

Drusig durchsetzter Qzarz-Porphyr vom Steinbruch Petersberg bei Halle, Fund:2008, 10x9x5cm.

Copyright: thdun5
Beitrag: thdun5 2009-03-07
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Aktualität: 30. Jul 2020 - 10:33:17

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Koch, R.A. (1977). Die Kluft- und Drusenminerale des Petersbergmassivs bei Halle. Fundgrube, Bd.1+2, S.12
  • Vollstädt, H., Einheimische Minerale, Verlag Theodor Steinkopf, Dresden 1976
  • Vollstädt, H., Einheimische Minerale, 5. überarbeitete Auflage 1979, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig, S.373-75.
  • Gabert, A., Siemroth, J., Zum Vorkommen von Anatas am Petersberg bei Halle, Fundgrube, 26 (1), 1990, 23-24.
  • Vollstädt, H., Siemroth, J., Weiß, S., Mineralfundstellen Ostharz und Lausitz, Weise Verlag, München 1991.
  • Siemroth, J. (1999), Die Minerale des Quarzporphyrwerkes Petersberg bei Halle, Aufschluss, Sonderh.34, 157-72.
  • Lapis Red. (2001). Lapis Aktuell: Synchisit in Deutschland ... und in Dinosauriern! Lapis, Jg.26, Nr.4, S.5-6.
  • Hajek, W. & Gröbner, J. (2007). Allanit, Anatas und Brookit vom Petersberg bei Halle, Lapis, 32 (10), 53-57.
  • Schnorrer, G. (2007). Brookit, ein neues Mineral aus dem Steinbruch Petersberg bei Halle. Min.-Welt, Jg.18, Nr.6, S.26-27.
  • Jahn, S. (2007). Der Petersberg bei Halle a. d. Saale, Min.-Welt, 18 (6), 16-41.
  • Schimak, F. (2008). Mineralien Petersberg/Halle II. Min.-Welt, Jg.19, Nr.2, S.16-17.
  • Fuchs, N. (2009). Cer-Epidot vom Steinbruch Petersberg bei Halle/Saale (Bem. Eigenfunde.) Lapis, Jg.34, Nr.9, S.50-51.
  • Schimak, F. (2009). Aktuelle Eigenfunde: Apatit-(CaF) und Titanit vom Petersberg/Halle. Min.-Welt, Jg.20, Nr.2, S.36-37.
  • Weiß, S. Lapis Leserpost. Petersberger Spirale: Titanit statt Epidot! Lapis, Jg.36, H.12, S.9.

Weblinks


Quellenangabe

Einordnung



Notice: "A non well formed numeric value encountered"