https://www.mineralbox.biz
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineral-bosse.de
https://www.mineraliengrosshandel.com
'._('einklappen').'
 

Dresden

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen / Dresden

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=23018
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Verkürzte Pfadangabe

Dresden, Sachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Senckenberg Naturhistorische Sammlungen

Königsbrücker Landstr. 159, 01109 Dresden, Tel+49(0)351 89 26 403 oder 326, Fax +49(0)351 89 26 404 oder 327. birgit.walker@snsd.smwk.sachsen.de

Die Wurzeln der Dresdener Naturhistorischen Sammlungen reichen bis in das 16. Jhd. zurück. Damals bereits wurden in Sachsen Naturalia im kurfürstlichen Kunstkabinett gesammelt.Die ältesten Stücke werden bereits 1587 im ersten Sammlungsverzeichnis des kurfürstlich-sächsischen Hofes erwähnt. Als eigentliches Gründungsjahr eines Naturhistorischen Museums wird oft das Jahr 1728 genannt. Diese Sammlungen sind wohl als das 1. Naturhistorische Museum der Welt zu bezeichnen.

Bedeutende Spezialsammlungen sind die mineralogischen Sammlungen Sachsen sowie "Richard Baldauf", die Meteoritensammlung, die Sammlung der Fossilien der Sächsischen Kreide, die Fossilsammlung "Solnhofener Plattenkalk", die Sammlung der Pflanzenfossilien des Tertiärs sowie die Sammlung der Bau- und Dekorationsgesteine.

Das Museum für Mineralogie und Geologie kann auf zahlreiche Kostbarkeiten und Unikate verweisen. Stellvertretend seien hier wertvolle Silberstufen des historischen Silberbergbaus im Erzgebirge (z.B. ein Beleg des "Silberen Tischs" von 1477 aus Schneeberg, das "Silbere Kreuz" aus dem Jahre 1623).

Öffnungszeiten:

Di bis So jeweils: 10.00 bis 18.00 Uhr.

Eintrittspreise:

Erwachsene: 3,00 EURO , Kinder und alle Ermäßigungsberechtigten: 1,50 EURO .

Führungen in Sonderausstellungen und Institutsgebäuden:

Erwachsene: 4,-, Kinder und alle Ermäßigungsberechtigten: 2,-.

http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5239

Mineralien (Anzahl: 111)

Mineralbilder (4 Bilder gesamt)

Struvit
Aufrufe (Bild: 1501083069): 1879
Struvit

Mittelbraune Struvit xx, oberflächlich teils in weißen Newberyit umgewandelt. Historischer Fund aus dem 19. Jh. in einer Senkgrube auf dem Kasernengelände an der Frohngasse, Dresden-Neustadt, Sachs...

Sammlung: raritätenjäger
Copyright: Jan Hartmann
Beitrag: raritätenjäger 2017-07-26
Mehr   MF 
Gold
Aufrufe (Bild: 1253477802): 4822
Gold

Waschgold
Maße der Stufe: 2,34 x 1,62 x 0,53 mm
Fundort: Elbe bei Dresden, Sachsen, Deutschland.

Sammlung: Schluchti
Copyright: Schluchti
Beitrag: Schluchti 2009-09-20
Mehr   MF 
Jaspis
Aufrufe (Bild: 1297164823): 4369
Jaspis

Dichter Jaspis als 8,5 cm breiter Anschliff. Elbeschotter von Dresden, Sachsen, Deutschland.

Sammlung: ex Andreas Gerstenberg (raritätenjäger)
Copyright: raritätenjäger
Beitrag: raritätenjäger 2011-02-08
Mehr   MF 

Gesteine (Anzahl: 17)

Fossilien (Anzahl: 128)

Arthropleurai
Fund mehrerer zusammenhängender Rückenplatten mit Beinsegmenten aus dem Blähton der Steinkohlenformation Baufeld Bannewitz, Schacht Gittersee
(Sachsen/Dresden/Gittersee)
r
Das Blumengebirge, ein fossiles Herbarium; 2005; Staatliche Naturhistorische Sammlungen Dresden, Museum für Mineralogie und Geologie
(Sachsen/Dresden/Gittersee/Grube Willi Agatz)
2F
Geinitzaster decoratus (TL)i
Aus der Obercenomanen Klippenfazies des Plauenschen Grundes.
Die einzelnen Ossikel haben ein irreguläres Aussehen und zeichnen sich durch warzenartige Tuberkulationen aus.
(Sachsen/Dresden/Plauenscher Grund)
r
Geologica Saxonica, Kreide-Fossilien in Sachsen, Teil 2; Band 62; Birgit Niebuhr& Marcus Wilmsen; Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung 2016, Seite 124
(Sachsen/Dresden/Plauenscher Grund)
1F
Gymnospermaer
Ein Sammler hatte 1999 einen 2cm großen Zapfen gefunden.
(Sachsen/Dresden/Nickern/Baustellenaufschlüsse Trützsch)
3 BF
Ostracodai
Hierbei handelt es sich um kleine Muschelkrebse.
(Sachsen/Dresden/Plauenscher Grund/Hoher Stein)
1 BF
Reptiliar
Ein Sammler hatte im Jahr 2000 ein unbestimmbaren Knochenrest gefunden, wahrscheinlich Reptil.
(Sachsen/Dresden/Nickern/Baustellenaufschlüsse Trützsch)
2F
Liste aktualisieren | Legende aufrufen

Legende

Fossil -> Name des Fossils
Fossil (TL) -> Fossil-Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Fundstellen für dieses Fossil in der Region
 F -> Link zur allg. Fossilseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Fossil ? ->Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 26. Jun 2022 - 13:50:53

Fossilbilder (2 Bilder gesamt)

Neithea notabilis
Aufrufe (Bild: 1506348041): 1055
Neithea notabilis

Innenabdruck der linken Klappe, Größe 1,3 cm; Fundort: Dresden, Sachsen, D

Sammlung: steinfried
Copyright: steinfried
Beitrag: steinfried 2017-09-25
Mehr   FoF 
Agathoxylon sp.
Aufrufe (Bild: 1559326294): 932
Agathoxylon sp.

Agathoxylon aus der Elbe in Dresden, Sachsen, DE. L. ca 10 cm, Querschnitt ca.9 x 7 cm.

Sammlung: Oliver S.
Copyright: oliverOliver
Beitrag: oliverOliver 2019-05-31
Mehr   FoF 

Untergeordnete Seiten

Externe Verweise (Links)

Geologie von Dresden

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Henglein, M. (1958). Ein großer Mineraliensammler - Richard Baldauf-Museum in Dresden. Aufschluss, Jg.9, Nr.12, S.328-33.
  • Quellmalz, W. (1969). Zur Geschichte des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie zu Dresden. T.I: Die mineralogischen Sammlungen. Fundgrube, Bd.1/2, S.8.
  • Prescher, H. (1970). Zur Geschichte des Staatlichen Museums für Geologie und Mineralogie zu Dresden. T.II: Die paläontologischen Sammlungen. Fundgrube, Bd.3/4, S.58.
  • Prescher, H. (1979). 250 Jahre Staatliches Museum für Mineralogie und Geologie zu Dresden 1728-1978. Fundgrube, Bd.3+4, S.63.
  • Prescher, H. (1980). Die Georgius-Agricola-Forschung des Staatlichen Museums für Mineralogie und Geologie zu Dresden 1950-1980. Fundgrube, Bd.1, S.12.
  • Bari, H. (1981). Die ältesten Silberstufen in Dresden und Freiberg, Gediegen Silber von 1477. Lapis, Jg.6, Nr.6, S.27-30.
  • Walter, H. (1988). Paläobotanische Kostbarkeiten aus Wien und Dresden unter einem aktuellen Thema ausgestellt. Fundgrube, Bd.1, S.2.
  • Bancroft, P. (1988). State Museum of Mineralogy and Geology, Dresden. Min. Rec., Vol.19, H.1, S.18-19.
  • Thalheim, K. (1990). Das Staatliche Museum für Mineralogie und Geologie zu Dresden. Lapis, Jg.15, Nr.7, S.41-46.
  • Hochleitner, R. (1995). Mineralien hinter Stacheldraht - das Staatliche Museum für Mineralogie und Geologie zu Dresden. Lapis, Jg.20, Nr.6, S.50-51.
  • Thalheim, K. (1998). Traditionsreiches Museum für Mineralogie und Geologie zu Dresden geschlossen. Fundgrube, Bd.3/4, S.71.
  • Red. Min.-Welt (2001). Königsschätze. Min.-Welt, Jg.12, Nr.5, S.13.
  • Red. Min.-Welt (2003). Ausstellung 'Schatzkammer - Museum' in Dresden (Kurz & Fündig). Min.-Welt, Jg.14, Nr.2, S.5.
  • Thalheim, K. (2016). Die Sammlung Richard Baldauf (1848-1931) am Museum für Mineralogie und Geologie Dresden. Min.-Welt, Jg.27, H.6, S.18-41.

Links

Einordnung