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Elbsandsteingebirge

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen / Elbsandsteingebirge

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Das Elbsandsteingebirge erstreckt sich beiderseits der Elbe zwischen der tschechischen Stadt Děčín (Tetschen) und dem sächsischen Pirna. Die N Grenze befindet sich etwa entlang einer Linie zwischen Pirna, Hohnstein, Sebnitz, Chřibská, Česká Kamenice nach Děčín. Die S Begrenzung folgt von Pirna etwa dem Tal der Gottleuba zum Erzgebirgskamm und dann entlang des Jílovský potok (Eulaubach) nach Děčín. Der höchste Berg des Gebirges ist mit 723 m der Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg) im tschechischen Teil des Gebirges, die höchste deutsche Erhebung ist der Große Zschirnstein (561 m).

Im Elbsandsteingebirge befinden sich die Nationalparks Sächsische Schweiz und Böhmische Schweiz.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Zahlreiche Steinbrüche.

Geo­lo­gie

Sandstein, Pläner und weitere Gesteinen sowie an ihrer Basis Grundschotter (Basalkonglomerate) älterer Herkunft.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=8223
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Verkürzte Pfadangabe

Elbsandsteingebirge, Sachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (4 Bilder gesamt)

Schmilka: Deutsch-Tschechische Grenze
Aufrufe (Bild: 1218883968): 2078
Schmilka: Deutsch-Tschechische Grenze

Elbsandsteingebirge, Sachsen. 8/2008

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-08-16
Bastei
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Bastei

Elbsandsteingebirge, Sachsen. 8/2008

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-08-16
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Bastei

Elbsandsteingebirge, Sachsen. 8/2008

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2008-08-16

Mineralien (Anzahl: 1)

Gesteine (Anzahl: 7)

Fossilien (Anzahl: 33)

Fossilbilder (1 Bilder gesamt)

Muschel
Aufrufe (Bild: 1288178828): 2249
Muschel

im Sandstein 6cm lang aus Pirna, Elbsandsteingebirge, Sachsen, Deutschland

Sammlung: Gerd Wansner
Copyright: Gerd Wansner
Beitrag: Gerd Wansner 2010-10-27
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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Bernhard Cotta: Erläuterungen zu Section VI der geognostischen Charte des Königreiches Sachsen und der angrenzenden Länderabtheilungen, oder: Geognostische Skizze der Gegend zwischen Neustadt, Bischoffswerda, Wittichenau, Rothenburg, Görlitz, Ostritz, Rumburg und Schluckenau. Arnoldische Buchhandlung, Dresden und Leipzig 1839, S.49–50.
  • Hanns Bruno Geinitz: Das Quadergebirge oder die Kreideformation in Sachsen, mit besonderer Berücksichtigung der glaukonitreichen Schichten. Fürstlich Jablonowski’sche Gesellschaft zu Leipzig, 1850.
  • Friedrich Lamprecht: Die Schichtlagerung des Turons im sächsisch-böhmischen Elbsandsteingebirge. In: Ber. math.-phys. Klasse der sächs. Akad. Wissensch. Leipzig. 86, 1934, S.155–86.
  • Ettig, F. (1955). Das Elbsandsteingebirge. Aufschluss, Jg.6, Nr.3, S.55-58.
  • Gruner, H. (1958). Seifenminerale aus der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge). Aufschluss, Jg.9, Nr.10, S.252-54.
  • Hans Prescher: Geologie des Elbsandsteingebirges. Verlag Theodor Steinkopff, Dresden/Leipzig 1959, S.107–11.
  • Gruner, H. (1966). Über die Mineralführung der sogenannten Edelsteinseife im Seufzergründel bei Hinterhermsdorf/Elbsandsteingebirge. Aufschluss, Jg.17, Nr.5, S.129-30.
  • Schanze, W. (1985). Verwitterungserscheinungen am Großen Schrammtor im Elbsandsteingebirge. Fundgrube, Bd.3, S.83.
  • Klaus Thalheim: Zur Geologie der Böhmischen Schweiz. In: Peter Rölke (Hrsg.): Wander- und Naturführer Böhmische Schweiz. Berg- und Naturverlag Rölke, Dresden 2005, S.15–25.

Weblinks:

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