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Hirtstein

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Erzgebirgskreis / Marienberg, Revier / Marienberg / Reitzenhain / Hirtstein

GPS-Ko­or­di­na­ten

Basaltfächer am Hirtstein



Basaltfächer am Hirtstein

WGS 84: 
Lat.: 50,536423° N, 
Long: 13,193541° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 32' 11,123" N,
   Long: 13° 11' 36,748" E
Gauß-Krüger: 
R: 4584720,
 H: 5600754
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

An­fahrts­be­sch­rei­bung

auf der Straße Satzung nach Steinbach etwa 1km nach dem Ortsausgang Satzung links in Richtung Berggasthof und Pension Hirtsteinbaude fahren. Parkmöglichkeit direkt am Gasthof.

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

ehemaliger Steinbruchbetrieb und heute Naturdenkmal

Fund­s­tel­len­typ

Naturdenkmal

Geo­lo­gie

Augit-Nephelinitvorkommen mit eigenartiger Säulenstellung.

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

keine, allerdings als Naturdenkmal ausgewiesen!

Letz­ter Be­such

07/2005

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=12782
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (1 Bilder gesamt)

Hirtstein
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Hirtstein

Basaltfächer am Hirtstein bei Reitzenhain, Erzgebirge. Bild: 07/2005.

Copyright: thdun5
Beitrag: thdun5 2009-05-18

Ausführliche Beschreibung

Das Vorkommen ist 100 m lang und 15 m breit. Die fächerförmige Ausbildung gab dem basaltigen Gestein den volksmundlichen Ausdruck "Palmwedel". Die Grundmasse besteht aus Augit, Magnetit, Perowskit und etwas Olivin und Nephelin.

Mineralien (Anzahl: 5)

Gesteine (Anzahl: 1)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Jahn, S. (2012). Von Palmwedeln, Fächern, Orgelpfeifen und Steinernen Rosen. Min.-Welt, Jg.23, H.6, S.113-18.
  • Verfasser: thdun5

Einordnung