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Rittersberg

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Erzgebirgskreis / Marienberg, Revier / Marienberg / Rittersberg

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Altbergbau

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Gänge der Kobalt-Silbererzformation und der kiesig-blendigen Bleierzformation

GPS-Ko­or­di­na­ten

Rittersberg



Rittersberg

WGS 84: 
Lat.: 50,65833045° N, 
Long: 13,20593119° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 39' 29,99" N,
   Long: 13° 12' 21,352" E
Gauß-Krüger: 
R: 4585377,
 H: 5614329
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=29268
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Rittersberg ist im Ursprung durch rein bergbaulich bedingte Besiedelung entstanden. Der Ort entstand etwa 1540 und wird 1552 noch als Ritterßdorf bezeichnet. Erst 1590 erscheint der Ort unter seinem jetzigen Namen. Im 16. Jahrhundert wurden hier durch die Gruben "St.Christoph", "Heilige Dreifaltigkeit", "Drey Könige", "Rose von Jericho", "Heiliger Geist" und "Quezscher" Silbererze abgebaut. Gegenüber von Rittersberg, am rechten Hang der Pockau, baute die Grube "Fünf Brüder Fundgrube" Gänge der kiesig-blendigen Bleierzformation ab.
Hier liegt auch die östliche Grenze des Marienberger Erzreviers.
Unterhalb der Mündung der Roten Pockau, am nordöstlichen Ortsausgang, befindet sich das guterhaltene Mundloch des "Tiefen Weißtaubner Erbstollen".

Mineralien (Anzahl: 6)

Einordnung