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Schacht 371

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Erzgebirgskreis / Schlema-Alberoda-Hartenstein / Schacht 371

GPS-Ko­or­di­na­ten

Fördergerüst Schacht 371



Fördergerüst Schacht 371

WGS 84: 
Lat.: 50,63246411° N, 
Long: 12,68564701° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 37' 56,871" N,
   Long: 12° 41' 8,329" E
Gauß-Krüger: 
R: 4548615,
 H: 5610982

Letz­ter Be­such

04/2009

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=559
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (39 Bilder gesamt)

Fundort Pechblende an Zufahrt Dürre Henne
Aufrufe (Bild: 1497892870): 1121
Fundort Pechblende an Zufahrt Dürre Henne

Direkt an der Zufahrtsstraße Dürre Henne im Rot markierten Bereich ein Hotspot! Und der Brocken auf dem zweiten Bild war dort zu finden!; Wohlgemerkt außerhalb des Haldenbereiches im öffentlichen, ...

Sammlung: Roadrunner
Copyright: Roadrunner
Beitrag: Roadrunner 2017-06-19
Hilfe mein Rucksack strahlt!
Aufrufe (Bild: 1497892718): 1002
Hilfe mein Rucksack strahlt!

Einige Funde Pechblende im Rucksack und schon strahlt er!

Sammlung: Roadrunner
Copyright: Roadrunner
Beitrag: Roadrunner 2017-06-19
Schlema-Hartenstein Schacht 371
Aufrufe (Bild: 1393432671): 4306
Schlema-Hartenstein Schacht 371

Schlema-Hartenstein Schacht 371 September 2000, Hunteberg zum Schrägaufzug, größtenteils schon abgebaut.

Copyright: Uwe E.
Beitrag: Uwe E 2014-02-26

Ausführliche Beschreibung

Schacht 371
Schacht 371

Lageskizze des Schachtes und der Halden; Schacht 371

Schluchti

Lage, Daten und Geschichte

Der Schacht 371 der ehemaligen SDAG Wismut befindet sich östlich der Straße zwischen Niederschlema und Hartenstein an dem großen Doppel-Bogen der Zwickauer Mulde. In der Nähe befindet sich das bekannte Ausflugsziel "Prinzenhöhle". Das Schachtgelände einschließlich der mächtigen Halden erstreckt sich vom Ostufer der Zwickauer Mulde zum einen über das fast vollständig verfüllte Kohlungsbachtal (Teilhalde 371/I) und zum anderen bis hin an die Felskuppen der Hohen Warte in Aue/Alberoda (Teilhalde 371/II). Die Betriebsfläche des Schachtes 371 umfasste 19,99ha. Die Aufstandsfläche der Teilhalde 371/I beträgt 44,97ha und die der Teilhalde 371/II 21,83ha. Das Haldengelände hat eine ungefähre Nord-Süd-Ausdehnung von 3km und eine Ost-West-Ausdehnung von 1,5km.

Der Bau der Schachtanlage wurde im April 1955 begonnen und die Teufarbeiten starteten im April 1956. Der Schacht wurde am 2.Mai 1959 unter dem Namen "Jugendschacht 1. Mai" in Betrieb genommen. Im Juni 1959 gründete man die Schachtverwaltung 371. Die Radiometrische Aufbereitungsfabrik (RAF) 371 ging am 5.Januar 1965 in Betrieb. Seit den 70er Jahren war der Schacht bis zur Einstellung der Uranförderung Ende 1990 der Hauptförder- und Seilfahrtsschacht des Bergbaubetriebes Aue. Auch die Bergeförderung des gesamten Reviers erfolgte seit Anfang der 70er Jahre nur noch über den Schacht 371.

Der Rundschacht mit Betonausbau mit einer faktischen Teufe von 1090,6 m hatte einen Durchmesser von 7 Metern und schloß die Sohle -540m und die spätere Hauptfördersohle -990m an. Die Förderung erfolgte über zwei Koepeanlagen. Der Schacht war mit einer vieretagigen Gestellförderung und Gefäßförderung (Skip) ausgerüstet. Die maximalen Fördergeschwindigkeiten betrugen bei Seilfahrt 12m/s und bei Güterförderung 16m/s. Die maximale Förderleistung betrug 410t/h. Über verschiedene Blindschächte (383b und 383IIIb) wurde eine Teufe bis zur -1800m Sohle erreicht. Inzwischen sind große Teile des Grubengebäudes geflutet und die Halden werden saniert und rekultiviert.

Schacht 371
Schacht 371

Förderturm und Teile des Geländes von Schacht 371, Hartenstein, Erzgebirge, Sachsen im August 2008

Schluchti
Schacht 371
Schacht 371

Luftbild, Wismut GmbH

geomueller
Halde 371 / I
Halde 371 / I

Unterer Haldenfuss der Halde 371 / I im August 2008

Schluchti
Schacht 371 und Halden
Schacht 371 und Halden

Förderturm und Halden des Schachtes 371 im August 2008

Schluchti
Schacht 371
Schacht 371

Der südöstlichste Ausläufer der Teilhalde 371/II während der Sanierung 25.04.2005

Schluchti
Halde Schacht 371
Halde Schacht 371

Halde Schacht 371/II, Ostern 2007

Schluchti

Aktuelle Fundmöglichkeiten

Im April 2005 befindet sich die Halde 371/II in Sanierung. Es bestehen gute Fundmöglichkeiten für gediegen Wismut und Arsen. Ebenso liesen sich Pechblende, Safflorit, Fluorit und Calcit finden. Allgegenwärtig ist Dolomit mit Drusen von flittrigem Lepidokrokit und Hämatit, oft begleitet von Chalkopyrit.

Im Juni 2005 schienen die Planierarbeiten an der Halde 371/II schon fast abgeschlossen. Die Fundmöglichkeiten gingen merklich zurück.

Gleichwohl ergaben sich auch im September 2005 noch gute Safflorit und Pechblende Funde beim Zerteilen größerer Gangstücke.

Die Sanierunsgarbeiten dauern auch 2006 an. Es boten sich im Frühjahr und Sommer weiterhin gute Fundmöglichkeiten für Pechblende und Co-Ni-Mineralien. Weiterhin konnten vereinzelt auch hochglänzende Fluorite gefunden werden. Schließlich ließen sich auch mit etwas Glück noch freistehende und gut ausgebildete, hochglänzende Wismut-Kristalle bergen, die auf Dolomit aufgewachsen waren. Im Dezember 2006 ließen sich im unteren Bereich der Teilhalde 371/II noch schöne Pyrrhotin-Kristalle vergesellschaftet mit Fluorit und Silberfiedern in und auf Arsen bergen.

Über Ostern 2007 war festzustellen, dass die Profilierungsarbeiten an der Teilhalde 371/II schon weitestgehend abgeschlossen waren. Es wurde bereits stellenweise begonnen, eine rötliche Deckschicht aufzubringen. Es gelangen im noch unabgedeckten Teil der Halde noch Funde von schön auskristallisierten Löllingit-Kristallen in gelblich angewitterten Dolomit, von weißen Baryt-Kristallen auf rötlichem derben Baryt, vereinzelt in Begleitung von Fluorit und von Calcit-Kristallen in Hohlräumen von Dolomit.

Im März 2008 wurde vor allem im unteren Haldenbereich in der Nähe des Förderturmes gearbeitet. Dort ließen sich beim Zerteilen größerer Gangstücke Tetraedrit xx, Sphalerit xx, Siderit xx, Calcit xx und Chalkopyrit xx finden. Daneben fanden sich zahlreiche massive, oft gelblich angewitterte Gangstücke mit massivem Löllingit und anderen Bi-Co-Ni-Erzen von bis zu mehreren kg Gewicht. Diese enthielten zum Teil auch gediegen Arsen und dieses zum Teil wiederum schöne hochglänzende Silberdenriten.


Der besondere Tipp

In einem Teilbereich des Verpflegungskomplexes im Betriebsgelände des Schachtes 371 ist die Lagerstättensammlung der Lagerstätte Schlema/Alberoda/Hartenstein untergebracht. Diese Sammlung ist nichtöffentlich und kann nur, bevorzugt in Gruppen ab 10 Teilnehmern, nach vorheriger Anmeldung unter Tel: 037605/80124 oder 037605/80666 besichtigt werden.

Die Mineralienausstellung ist als Lagerstättensammlung aufgebaut und zeigt alle Mineralien, welche in den Jahren des Uranerzbergbaus der Wismut gefunden wurden. Auf nahezu 1900 Erzgängen wurden fast 250 bekannte Minerale gefunden. Die Führung erfolgt durch erfahrene Geologen.


Befahrungsbericht vom 15.03.1991

Nachdem zum Jahresende 1990 die Förderung von Uranerz eingestellt worden war, begannen über- und untertage die Rückbauarbeiten gefolgt von der schrittweisen Flutung der Grube. In dieser Übergangszeit waren Befahrungen plötzlich sehr leicht zu bekommen. Während bis dahin Geheimhaltung groß geschrieben wurde, nutzte die Wismut die Gelegenheit, um nun ausführlich über ihre Arbeit zu informieren. Unsere Seminargruppe (Geotechniker an der Bergakademie Freiberg Jahrgang 1989/94) nutzte diese Gelegenheit für eine Befahrung am 15.03.1991.

Nach einer (sehr frühen) Anreise zum Schacht 371 (Bild 01) gab es zunächst eine kurze Einführung zu Geologie und Bergbau, dann fuhren wir über Schacht 371 zunächst zur -990m-Sohle ein. Von da ging es über den Blindschacht 371 IIb weiter zur -1305m-Sohle. Vom dortigen Mannschaftsbahnhof (Bild 02+03) ging es mit dem Zug ins 1,2 km entfernt Grubenfeld.

Man muß wissen, daß die Lagerstätte recht steil einfällt und sich so mit zunehmender Teufe immer weiter vom Tagesschacht entfernt. Man folgte ihr mit einem gebrochenen System von Blindschächten und Feldstrecken nach der Teufe und der horizontalen Erstreckung. Am Bahnhof im Grubenfeld lagen folgerichtig weitere Blindschächte: 383b und Blindschacht I. Blindschacht 383b war bis zur -1710m-Sohle abgeteuft, zum Zeitpunkt unserer Befahrung aber bereits abgeworfen. Die -1710m-Sohle war die tiefste betriebene Abbausohle, lediglich noch übertroffen von der -1800m-Sohle, die aber zum Zeitpunkt der Grubenschließung noch nicht über die Auffahrung von Füllort und Feldstrecken hinausgekommen war.

Wir fuhren über Blindschacht I weiter zur -1530m-Sohle. Zum Erreichen der Steigerstube (Bild 04) im dortigen Abbaublock 0336 war man fast eine Stunde unterwegs. Den abgebauten Erzgang erreichte man schließlich über eine Fußstrecke (Bild 05+06) von der aus man durch Überhauen nach oben in den Abbau einstieg (Bild 07+08). Der von uns befahrene Abbau war der letzte, der bis zum Ende der Förderung noch in Betrieb gewesen war. Da das Ende der Förderung unmittelbar bevor stand, hatte man auf den Ausbau nicht mehr allzuviel Sorgfalt verwendet und ist recht wild den Reicherzpartien hinterher gefahren (Bild 09+10). Der hier abgebaute Gang bestand immerhin aus massiver Pechblende von 0,5m Mächtigkeit (Bild 11+12). Das gewonnene Erz wurde mit pneumatisch betriebenen Haspeln (Bild 13) ins Rollloch abgefördert, in der Fußstrecke über den Rollenaustrag (Bild 15) in Hunte verladen und gleisgebunden zum Schacht transportiert.

Neben dem Abbau des Erzes interessierte uns vor allem noch die Bewetterung. Dazu fuhren wir über den Blindschacht I (Bild 17) von der -1530m-Sohle zur -1485m-Sohle und konnten dort eine von insgesamt zwei Kühlstationen besichtigen. Diese bestanden jeweils aus einer großen Halle mit einer langen Reihe von FCKW-Kühlaggregaten zur Kühlung der Frischwetter. In einer Teufe von fast 2 km macht sich die geothermische Tiefenstufe schon recht deutlich bemerkbar. Und um bei Gesteinstemperaturen von ca. 60°C einigermaßen erträgliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, mußte ständig gekühlte Frischluft über blasende Lutten vor Ort gebracht werden. Zum Zeitpunkt unserer Befahrung war die Demontage der Kühlaggregate bereits in vollem Gange (Bild 18). Mit meiner damaligen Fototechnik war eine Aufnahme der kompletten Halle schlicht unmöglich. Wer Interesse hat sei hierfür auf das Buch "Seilfahrt" aus dem Bode-Verlag verwiesen.

Auf der -1485m-Sohle trafen wir auch wieder auf den bereits erwähnten, abgeworfenen Blindschacht 383b (Bild 19+20) und fuhren wieder über den Blindschacht I zurück zur -1305m-Sohle. Dort hatten wir noch Gelegenheit dessen Fördermaschine (Bild 21+22) zu besichtigen und verließen schließlich wieder mit dem Zug das Grubenfeld. Über Blindschacht 371 IIb ging es weiter zur -990m-Sohle und schlußendlich über den Schacht 371 (Bild 23+24) zurück zur Tagesoberfläche. (Befahrungsbericht von hoe)

Schacht 371
Schacht 371

Schacht 371 am 15.03.1991 um 06.30 Uhr

hoe
1305 Bahnhof
1305 Bahnhof

Schacht 371 -1305m-Sohle Bahnhof am Blindschacht 371 IIb

hoe
1305 Lok
1305 Lok

Schacht 371 -1305m-Sohle Bahnhof mit Lok

hoe
1530 Steigerstube
1530 Steigerstube

Schacht 371 -1530m-Sohle Steigerstube

hoe
1530 Strecke
1530 Strecke

Schacht 371 -1530m-Sohle Fußstrecke Abbau

hoe
1530 Brigadeplatz
1530 Brigadeplatz

Schacht 371 -1530m-Sohle Brigadeplatz in der Fußstrecke

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Gang
1530 Gang

Schacht 371 -1530m-Sohle Gang

hoe
1530 Gangstueck
1530 Gangstueck

Schacht 371 -1530m-Sohle Gangstück Pechblende

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Abbau
1530 Abbau

Schacht 371 -1530m-Sohle Abbau

hoe
1530 Rolle
1530 Rolle

Schacht 371 -1530m-Sohle Rollenaustrag Fußstrecke

hoe
1530 Steigerstube
1530 Steigerstube

Schacht 371 -1530m-Sohle Steigerstube

hoe
1530 Fuellort BSI
1530 Fuellort BSI

Schacht 371 -1530m-Sohle Füllort Blindschacht I

hoe
1485 Kuehlaggregat
1485 Kuehlaggregat

Schacht 371 -1485m-Sohle Kühlaggregat

hoe
1485 BS 383b
1485 BS 383b

Schacht 371 -1485m-Sohle Füllort Blindschacht 383b

hoe
1485 BS 383b
1485 BS 383b

Schacht 371 -1485m-Sohle Füllort Blindschacht 383b

hoe
1305 Maschine BSI
1305 Maschine BSI

Schacht 371 -1305m-Sohle Fördermaschine Blindschacht I

hoe
1305 Teufenanzeiger
1305 Teufenanzeiger

Schacht 371 -1305m-Sohle Teufenanzeiger der Fördermaschine Blindschacht I

hoe
Haengebank 371
Haengebank 371

Schacht 371 Hängebank Rasensohle

hoe
Turm 371
Turm 371

Schacht 371 Förderturm

hoe

Mineralien (Anzahl: 90)

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ZurücksetzenAgAlAsBaBiCCaCoCuFFeHHgMgMnMoNiOPbSSbSeSiTiUZn
Allargentumr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Arsenr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Arsenolampritr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Arsenolithr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Bornitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Brassitr
Slg. Doc Diether
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
M
Calcitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Chalkopyritr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Chloanthit (Var.: Nickelskutterudit)r
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Clausthalitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Dolomitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Dyskrasitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Erythrinr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Galenitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Hämatitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Löllingitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Magnetitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Markasitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Nickelskutteruditr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Orickitr
XRD analysiert Dr. Kleeberg
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
M
Pharmakolithr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Pikropharmakolithr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
M
Pyrrhotinr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Rössleritr
Slg. Doc Diether
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Saffloritr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Sideritr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Silberr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Skutteruditr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Štěpitr
Voigt, B. (2017).
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Uraninitr
Slg. thdun5
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
BM
Vysokýitr
Voigt, B. (2017).
(Sachsen/Erzgebirgskreis/Schlema-Alberoda-Hartenstein/Schacht 371)
M
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Legende

Mineral -> anerkanntes Mineral
Mineral (TL) -> Mineral-Typlokalität
Mineral -> micht anerkanntes Mineral
-> Bilder sind verfügbar
 5 -> Anzahl der Regionslokalitäten an denen das Mineral gefunden werden kann
 M -> Link zur allgemeinen Mineralseite
 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Mineral ? -> Vorkommen ist fragwürdig

Aktualität: 12. Dec 2017 - 04:00:04

Mineralbilder (357 Bilder gesamt)

Berzelianit
Aufrufe (Bild: 1358374621): 794
Berzelianit

Berzelianit im Dolomit; analys. ,; Hauptbestandteile sind Berzelianit, untergeordnet Clausthalit und Eukairit . Umangit (wenig) und Löllingit , Größe: 50mm x 35mm , Schacht 371 , Schlema-Hartenstei...

Sammlung: alihofi
Copyright: alihofi
Beitrag: alihofi 2013-01-16
Löllingit xx
Aufrufe (Bild: 1405348847): 3137, Wertung: 9.38
Löllingit xx

Bildbreite: 2 mm; Fundort: Schacht 371, Schlema, Erzgebirge, Sachsen, Deutschland

Sammlung: anatase2
Copyright: derhesse
Beitrag: derhesse 2014-07-14
Chalkopyrit
Aufrufe (Bild: 1255276708): 9397, Wertung: 9.2
Chalkopyrit

Chalkopyrit xx bis 1,2 cm Größe auf Dolomit xx
Fundort: -1485m Sohle, Schacht 371, Hartenstein, Erzgebirge, Sachsen, Deutschland.

Sammlung: Schluchti
Copyright: Schluchti
Beitrag: Schluchti 2009-10-11

Gesteine (Anzahl: 8)

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Legende

Gestein -> Name des Gesteins
Gestein (TL) -> Gestein Typlokalität
-> Bilder sind verfügbar
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 i -> Informationen etc.
 r -> Referenzinformationen
Gestein ? -> Vorkommen fragwürdig

Aktualität: 12. Dec 2017 - 04:00:04

Gesteinsbilder (1 Bilder gesamt)

Fruchtschiefer
Aufrufe (Bild: 1332863098): 1875
Fruchtschiefer

#371, Schlema, Erzgebirge, Chemnitz, Sachsen. B:6cm.

Sammlung: Doc Diether
Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2012-03-27

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Quellenangaben

  • Dymkov, Yu.M., Loseva, T.I., Zavyalov, E.N., Ryzhov, B.I. & Bochek, L.I. (1982). Mgriit, (Cu,Fe)3AsSe3, novyi mineral. Zapiski Vsesoyuznogo Mineral. Obshchestva, 111, S.215-19. (Typ-Publ.) Wahrscheinlich 371!
  • Fehr, T. (1983). Neue Mineralien: Mgriit. Lapis, Jg.8, Nr.7, S.42-45.
  • Witzke, T. (1992). Sächsische Originale unter den Mineralen. Fundgrube, Bd.4, S.176.
  • Förster, H.-J., Cooper, M.A., Roberts, A.C., Stanley, C.J., Criddle, A., Hawthorne, F., Laflamme, G. & Tischendorf, G. (2003). Schlemaite, (Cu, )6(Pb,Bi)Se4, a new mineral species from Niederschlema-Alberoda, Erzgebirge: description and crystall structure. Can. Min., Vol.41, S.1433-44. (Typ-Publ.)
  • Woidtke, Siegfried. Bergbau im Erzgebirge. "Der Berg ist frei". Bd.VI. S.4-60. Eigenverlag, Brünlasberg 93, 08280 Aue.
  • Woidtke, Siegfried. Impressionen vom ehemaligen Wismutschacht 371. In: Bergbau im Erzgebirge. "Der Berg ist frei". Bd.VII. S.5-84, 89-110. Eigenverlag, Brünlasberg 93, 08280 Aue.
  • Voigt, B. (2017). Zweiter Fund weltweit: Stepit und Vysokyit aus Hartenstein, Sachsen. Lapis, Jg.42. H.2. S.44-45.
  • erstellt durch Schluchti
  • Mineralroli

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