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Butterfladen

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Erzgebirgskreis / Schwarzenberger Kuppel / Elterlein / Hermannsdorf / Butterfladen

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Altbergbau

Fund­s­tel­len­typ

Bergwerk (alt)

Geo­lo­gie

Gang der Kobalt-Silbererzformation

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Butterfladen



Grube Butterfladen

WGS 84: 
Lat.: 50,59759485° N, 
Long: 12,94476986° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 35' 51,342" N,
   Long: 12° 56' 41,172" E
Gauß-Krüger: 
R: 4566997,
 H: 5607305
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=29810
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Ausführliche Beschreibung

Die Grube "Butterfladen" war im 16. Jahrhundert die wichtigste Zeche von Hermannsdorf. Hier wurden 50 Bergleute beschäftigt. Die Grube verfügte über mehrere Wasserkünste, ein Pochwerk, eine eigene Schmelzhütte und mehrere Zechenhäuser. 1599 brachte die Pest im Ort den Bergbau vollständig zum erliegen. Das Bergwerk wurde erst 1650 von Edeslaw von Stampach, einem Exekulanten aus Tannenberg, neu aufgewältigt, nachdem die Stollen im 30-jährigen Krieg verbrochen und abgesoffen waren.1670 wurde das Bergwerk wieder aufgegeben, nachdem nur noch Kupfererze mit geringem Silbergehalt gefördert wurden.

Einordnung