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Roter Berg (Rothenberg)

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen / Erzgebirgskreis / Schwarzenberger Kuppel / Schwarzenberg / Erla-Crandorf / Roter Berg (Rothenberg)

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

Größte Eisenerzlagerstätte des W Erzgebirges. Der Erzgang erstreckt sich im NNW-SSO Streichen zwischen Rittersgrün und Lauter auf einer Länge von ca. 8,6 km. Die durchschnittliche Mächtigkeit des Ganges beträgt 8 m, stellenweise bis zu 17 m, wovon meist 0,5 bis 4 m aus bauwürdigen Eisenstein.

Pingen, Verhaue, Tagebaue, Stollen, Schächte.

Gruben: Erste Heinzenbinge, Fundgrube mit Himmelfahrt Stolln, Osterlamm Fundgrube, Andere Heinzenbinge Fundgrube, Johannes Geviert Fundgrube samt Zubehör, Die weiteren Gruben waren der St.Johannes Erbstolln, 3.-4. obere Maaß nach St. Johannes Fundgrube am Rotenberg, 5.-6. obere Maaß nach St. Johannes Fundgrube am Rotenberg, 7.-8. obere Maaß nach St. Johannes Fundgrube am Rotenberg und 9.-16. obere Maaß nach St. Johannes Fundgrube am Rotenberg. Nördlich vom Rotenberg, auf dem Gegentrum, bauten die Gruben Himmelfahrt, Osterlamm und Ölpfanne.

Geo­lo­gie

Glaskopf, Rot- und Brauneisenstein und Eisenocker. Eisenstein-Gang am Kontakt zwischen Granit und Gneis bzw. Glimmerschiefer.

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=51498
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Verkürzte Pfadangabe

Roter Berg, Erla-Crandorf, Schwarzenberg, Schwarzenberger Kuppel, Erzgebirgskreis, Sachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Externe Verweise (Links)

geo-archiv.de
dewiki: Roter Berg (Erzgebirge)
wikipedia: Roter Berg (Erzgebirge)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Charpentier, Johann Friedrich Willhelm: Mineralogische Geographie der Chursächsischen Lande. Leipzig 1778. S.247-49.
  • Beust, Friedrich Constantin von: Die Eisenerzlagerstätten des obern Erzgebirges und des Voigtlandes. Freiberg 1856. S.9-10.
  • Siegfried Sieber: Der Rote Berg bei Crandorf. In: Sächsische Heimatblätter. Heft 2/1971, S.86–92.
  • Jens Pfeifer (2018). Die Eisensteingruben am Roten Berg bei Erla-Crandorf im Westerzgebirge, Sachsen. In: Tagungsband 2018, 21. Intern. Bergbau & Montanhistorik-Workshop Bramberg im Oberpinzgau – Salzburg. Hrsg.: Bergbauforschung Bramberg, S.171-94 .