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Alte Elisabeth Fundgrube

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Mittelsachsen, Landkreis / Freiberg, Revier / Freiberg / Grube Himmelfahrt / Alte Elisabeth

Auf­schluss­be­sch­rei­bung

aufgelassenes Bergwerk mit ausgedehnter Halde, jetzt Teil der Lehrgrube der TU Bergakademie Freiberg

Geo­lo­gie

steil einfallende, hydrothermale Gänge im Freiberger Gneis

Zu­gangs­be­schrän­kun­gen

Schaubergwerk, Über- und Untertageanlagen können nur im Rahmen von Führungen befahren werden

Letz­ter Be­such

07/2010

GPS-Ko­or­di­na­ten

Alte Elisabeth Fundgrube



Alte Elisabeth Fundgrube

WGS 84: 
Lat.: 50,92027778° N, 
Long: 13,35694444° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 55' 13" N,
   Long: 13° 21' 25" E
Gauß-Krüger: 
R: 4595520,
 H: 5643652
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=539
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Verkürzte Pfadangabe

Alte Elisabeth, Grube Himmelfahrt, Freiberg, Freiberg, Mittelsachsen, Sachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (15 Bilder gesamt)

Seiltrommel und dahinter Wassersäulenmaschine
Aufrufe (Bild: 1565515691): 143
Seiltrommel und dahinter Wassersäulenmaschine

Alte Elisabeth, Grube Himmelfahrt, Freiberg, Bez.Chemnitz, Sachsen. 1994.

Sammlung: Archiv Doc Diether
Copyright: Archiv Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2019-08-11
Scheidebank
Aufrufe (Bild: 1565185930): 96
Scheidebank

Alte Elisabeth, Himmelfahrt, Freiberg, Sachsen.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2019-08-07
Dampfmaschine
Aufrufe (Bild: 1565185502): 97
Dampfmaschine

Alte Elisabeth, Grube Himmelfahrt, Freiberg, Bez.Chemnitz, Sachsen. 1994.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2019-08-07

Ausführliche Beschreibung

Entwicklung der Grube während der vier Hauptperioden des Freiberger Bergbaus

Blick vom Lagerhaus Steyer zur alten Elisabeth und im Hintergund Reiche Zeche
Blick vom Lagerhaus Steyer zur alten Elisabeth und im Hintergund Reiche Zeche

Reiche Zeche, Alte Elisabeth, Grube Himmelfahrt, Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. Anfang der 70er Jahre.

Archiv: Doc Diether

BILD:1180372664
Ansicht und Schnittdarstellung der Tagesanlagen der "Alten Elisabeth" und ihrem tonnlägigen Schacht
Zeichnung: O. Wagenbreth

BILD:1180372754
Blockbild der Über- und Untertagesituation der "Alten Elisabeth"
Zeichnung: O. Wagenbreth

1. Hauptperiode (1168 - 1456) und 2. Hauptperiode (1467 - 1763)

Am östlichen Stadtrand von Freiberg liegt die Grube "Alte Elisabeth". Urkundlich erwähnt wurde sie erstmals 1511, bestand aber sicher schon vorher. Sie lieferte 1516 reiche Silbererze und hatte 1570 bereits eine Teufe von 80 m erreicht. Die ursprüngliche "Alte Elisabeth Fundgrube" ist allerdings nicht mit den bis heute erhaltenen Tagesanlagen identisch. Der um 1500 abgeteufte Schacht "St. Elisabeth" liegt mitsamt einer kleinen Halde in der nördlich angrenzenden Kleingartenanlage. Es handelt sich dabei um einen fünffach abgesetzten Haspelschacht, der heute noch von untertage zugänglich ist.

3. Hauptperiode (1763 - 1923)

Im Jahre 1796 wurde die "Alte Elisabeth Fundgrube" zusammen mit der "Abraham Fundgrube" der "Himmelfahrt Fundgrube" zugeschlagen, die damit neben diesen beiden Schächten noch aus der "Reichen Zeche", dem "Davidschacht" und dem "Thurmhofschacht" bestand. Die zu diesem Zeitpunkt wirtschaftlich gut laufende Gewerkschaft "Himmelfahrt samt Abraham" investierte kräftig in die weitere Aus- und Vorrichtung, teufte u.a. von 1808 bis 1811 den neuen, tonnlägigen Schacht "Alte Elisabeth" ab und rüstete ihn mit einem Pferdegöpel und sowie einem Kunstrad aus. Der Schacht wurde direkt im Erzgang abgeteuft und folgt dessen Einfallen mit 45°. Das Schachtteufen im Gang bietet gegenüber der Teufe im Nebengestein zwei Vorteile, die Gewinnung von Erz und damit Erlöse bereits bei der Teufe und einen einfacheren Vortrieb durch geringere Gebirgsfestigkeit. Dies erkauft man sich allerdings mit Schwierigkeiten im Schachtausbau und dem späteren Förderbetrieb, weshalb geneigte oder gar gebrochene Schächte im modernen Bergbau nicht mehr zu finden sind.

Der 213 m (Niveau 5.Gezeugstrecke) tiefe Schacht wurde 1843 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt, Kunstrad und Pferdegöpel wurden abgebrochen. Bereits 1847 wurde der Betrieb jedoch wieder aufgenommen, um tiefer liegendes Erz abzubauen, hauptsächlich aber, um einen weiteren Betriebspunkt für die Auffahrung des Rothschönberger Stollens zur Verfügung zu haben. Die dafür übertägig errichtete Infrastruktur bestand aus einer Dampfförderanlage mit Kesselhaus, Maschinenhaus und Treibehaus. Der dazugehörige 18 m hohe Schornstein mit quadratischem Querschnitt, dürfte einer der ältesten erhaltenen Industrieschornsteine überhaupt sein. Im Innern der Anlage sind heute noch die Hängebank und die Dampffördermaschine im Original erhalten.

1854 wurde an der Südseite an das Treibehaus ein 13 m langer Anbau errichtet, der als Scheidebank mit 19 Arbeitsplätzen diente. Zwei Jahre später wurde dieser Anbau in eine Steigerstube umgewandelt und eine neue Scheidebank mit 30 Arbeitsplätzen an der Westseite des Treibehauses gebaut. 1864 wurde im westlichsten Teil dieses Anbaus eine Betstube eingerichtet und mit einer Orgel ausgestattet. Gleichzeitig wurde neben dem Schornstein eine dritte Scheidebank errichtet, von der heute nur noch die Fundamente und zwei Erzrollen erhalten sind, von denen das Erz in Pferdefuhrwerke und später in die Wagen der Pferdeeisenbahn abgezogen wurde.

4. Hauptperiode (1935 - 1970) bis zur Gegenwart

Nach der Stillegung der Grube im Jahre 1919 wurde sie von der Bergakademie Freiberg als Lehrbergwerk vor allem für markscheiderische Übungen übernommen. Das Ende der vierten Hauptperiode des Freiberger Bergbaus und die Schließung der letzten betriebenen Gruben im Jahre 1969 führte auch zu einer längeren Unterbrechung des Betriebs der "Alten Elisabeth" als Lehrbergwerk. Zwischen 1975 und 1981 wurden die über- und untertägigen Anlagen mit erheblichem Aufwand rekonstruiert. Zusammen mit der "Reichen Zeche" und dem noch immer funktionstüchtigem Rothschönberger Stollen verfügte man über einen auf den oberen Niveaus wasserfreien Grubenbau, der mit zwei befahrenbaren Schächten als Flucht- und Wetterweg allen modernen Sicherheitsanforderungen gerecht wurde und so bis heute als Lehr- und Besucherbergwerk betrieben wird.


Geologie

Die Grube baute auf die Erzgänge "Alte Elisabeth Stehender" und "Geharnischt Männer Spat", steil einfallende hydrothermale Gänge im Freiberger Gneis. Die Freiberger Gänge werden entsprechend ihrer Streichrichtung in vier Gruppen eingeteilt. Gänge mit Streichrichtungen zwischen 0° und 45° sind "Stehende Gänge", 45° bis 90° sind "Morgen-Gänge", 90° bis 135° sind "Spat-Gänge" und mit 135° bis 180° streichende sind "Flache Gänge". Während die Nord-Süd verlaufenden "Stehenden und Flachen Gänge" in der Regel Mächtigkeiten von ca. 0,4 m aufweisen, haben die Ost-West verlaufenden "Morgen- und Spat-Gänge" in der Regel Mächtigkeiten von einem Meter und mehr.

Die Mineralisation der Freiberger Gänge erfolgte in zwei Zyklen und wird in sechs Formationen unterteilt. Der erste Mineralisationzyklus folgte der variszischen Gebirgsbildung im Oberkarbon und Perm, abgelagert wurden die "Kiesig-blendige Bleierzformation (kb)", die "Uran-Quarz-Calcit-Abfolge (uqk)" und die "Edle Braunspatformation (eb)". Der zweite Zyklus der Mineralisation erfolgte vom Trias bis zum Tertiär und lieferte die "Eisen-Baryt-Abfolge (eba)", die "Fluorbarytische Bleierzformation (fba)" und das "Edle Geschicke (Wismut-Kobalt-Nickel-Silber-Formation BiCoNi)". Die Mineralisationszyklen, die Vererzungsformationen und die Mineralgehalte werden in der Literatur detailiert beschrieben und abgebildet, es sei dafür beispielsweise auf Lapis 1986 / 07-08 Themenheft Freiberg, den Exkursionsführer Lehrgrube "Alte Elisabeth" sowie Glückauf Freiberg verwiesen.

Analog zu den anderen Gruben der "Himmelfahrt-Fundgrube" erfolgte der Bergbau in der "Alten Elisabeth" hauptsächlich auf die kb-Formation ("Alte Elisabeth Stehender" mit silberhaltigem Galenit, Sphalerit, Pyrit, Chalkopyrit, Arsenopyrit und Quarz), die fba-Formation ("Geharnischt Männer Spat" mit silberhaltigen Galenit, Sphalerit, Pyrit, Fluorit und Baryt) sowie untergeordnet die BiCoNi-Formation ("Alte Elisabeth Stehender" mit gediegen Silber, Proustit, Argentit, Skutterudit, Nickelin, gediegen Arsen und Karbonspäten).


BILD:1180372972
Tagesanlagen "Alte Elisabeth" um 1808 mit Pferdegöpel
Zeichnung: O. Wagenbreth

BILD:1180373059
Tagesanlagen "Alte Elisabeth" um 1848 mit Dampffördermaschine und Kesselhaus
Zeichnung: O. Wagenbreth

BILD:1180373158
Tagesanlagen "Alte Elisabeth" um 1864 mit Scheidebank und Betstube
Zeichnung: O. Wagenbreth


Was man sich bei einem Besuch ansehen sollte

Neben dem komplett erhaltenen Ensemble der Tagesanlagen einer typischen Grube der 3. Hauptperiode des Freiberger Bergbaus hat die "Alte Eli", wie sie liebvoll von der Freibergern genannt wird, noch einige weitere montanhistorisch interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Auf der Halde wurde 1925 das im Halsbrücker Hüttenwerk außer Betrieb gegangene "Schwarzenberg-Gebläse" für museale Zwecke aufgestellt und mit einem Fachwerkschutzhaus versehen. Ebenfalls für Besucher wurde 1983 in dem Anbau, in dem von 1856 bis 1864 die Scheidbank untergebracht war, drei Scheidebankarbeitsplätze wieder hergerichtet. Gleichzeitig wurde die 1850 errichtete Bergschmiede rekonstruiert und auf der Halde des am Zugang zur "Alten Elisabeth" liegenden Butterschachtes der Nachbau einer Haspelkaue errichtet, als Beispiel für die typischen Tagesanlagen des Freiberger Bergbaus in der ersten Hauptperiode (1168-1456). Neben den Tagesanlagen der "Alten Elisabeth" können im Rahmen einer Befahrung von der "Reichen Zeche" aus auch Teile des untertägigen Grubengebäudes besichtigt werden.


Was man bei einem Besuch nicht machen sollte

Die Tagesanlagen der "Alten Elisabeth" einschließlich ihrer Halde sind ein technisches Denkmal, das von den Betreibern mit sehr viel Engagement gepflegt und erhalten wird, also bitte diese Arbeit nicht damit danken, indem man anfängt Löcher zu buddeln.

Die "Alte Elisabeth" hatte ihre Betriebszeit in der 3. Hauptperiode des Freiberger Bergbaus, d.h. das aufgehaldete Material ist wenigstens 50 Jahre länger der Verwitterung ausgesetzt, als das auf den Halden von "Davidschacht" und "Reicher Zeche", die bis zum Ende der 4. Hauptperiode im Jahre 1969 in Betrieb waren. Diese Halden bieten ausreichend Gelegenheit für den Sammler, die typischen Minerale der kb-Formation zu suchen. Für die fba-Formation bietet sich ein Besuch der Halde des "Ludwig Schachtes" an, alle anderen Formationen wird man heutzutage weitestgehend vergeblich suchen.

Mineralien (Anzahl: 19)

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ZurücksetzenAgAsBaCCaCoCuFFeHNiOPbSSiZn
Gipsr
Eigenfund Uwe E. 7/2009 bei Sanierungsarbeiten eines Tagesbruches über einer unter der Halde befindlichen ehemaligen Luftschutzanlage, Sekundärmineral der Haldenneubildung
(Sachsen/Mittelsachsen, Landkreis/Freiberg, Revier/Freiberg/Grube Himmelfahrt/Alte Elisabeth)
BM
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Mineralbilder (9 Bilder gesamt)

Arsenopyrit
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Arsenopyrit

Arsenopyrit xx; Grube "Alte Elisabeth", Himmelfahrt Fundgrube, Freiberger Revier, Sachsen, BRD; Stufe: 6 x 5 cm

Sammlung: chribiedav
Copyright: chribiedav
Beitrag: chribiedav 2014-11-07
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SPHALERIT mit Siderit
Aufrufe (Bild: 1351723396): 1068
SPHALERIT mit Siderit (SNr: 00801.)

Seelig Trost Stehender in der Grube Alte Elisabeth im Revier Freiberg, Erzgebirge, Sachsen, (D) BB.: ca. 25mm

Sammlung: Daniel Neumann
Copyright: Daniel Neumann
Beitrag: Neumann 2012-10-31
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Fluorit, Chalcedon
Aufrufe (Bild: 1249220580): 1431
Fluorit, Chalcedon

Alte Elisabeth / 3. Gezeugstrecke / Fund 1990 bei einer Befahrung über die Reiche Zeche / Freiberg / Sachsen (Platte von 8 x 5,5 x 0,7 cm)

Sammlung: erzgebirge65
Copyright: erzgebirge65
Beitrag: erzgebirge65 2009-08-02
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Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literaturqellen

  • Der Freiberger Bergbau - Technische Denkmale und Geschichte, Otfried Wagenbreth, Eberhard Wächtler et.al., 2. Aufl. 1988, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig, ISBN 3-342-00117-8.
  • Technische Denkmale der Deutschen Demokratischen Republik, Otfried Wagenbreth, Eberhard Wächtler et.al., 4. Aufl. 1989, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig, ISBN 3-342-00445-2.
  • Exkursionsführer Lehrgrube "Alte Elisabeth", Heft 1: Die Tagesanlagen der Lehrgrube "Alte Elisabeth", Herbert Pforr, Reimund Brendler, TU Bergakademie Freiberg 1981.
  • Exkursionsführer Lehrgrube "Alte Elisabeth", Heft 2/3: Geologie und bergbaulicher Aufschluß der Freiberger Gangerzlagerstätte, Herbert Pforr, Heinz Schützel, Ludwig Baumann, TU Bergakademie Freiberg 1985.
  • Glückauf Freiberg, Bergbau - Erze - Mineralien, Ludwig Baumann, Fritz Hofmann, Wolfgang Weber, Bode Verlag Haltern, 1997, ISBN 3-925094-48-2.

Weitere Literatur zum Freiberger Bergbau

  • Bergwerke im Freiberger Land, 1168 - 1945 Ein kurzer Abriß, 1946 - 1960 Eine Dokumentation, Wolfgang Schubert et.al., 1. Aufl. 1993, Medienzentrum der TU Bergakademie Freiberg.
  • 800 Jahre Freiberger Bergbau, Autorenkollektiv, Reprint der 1. Auflage von 1970, Freiberger Forschungshefte D70 Geschichte, TU Bergakademie Freiberg 2004, ISBN 3-860012-238-X.
  • Reymann - Fotodokumentaristen der Bergstadt Freiberg 1865 - 1945, 2.Auflage 1988, Fotokinoverlag Leipzig, ISBN 3-7311-0003-7.
  • Der Erzbergmann in seinem Beruf, Bilder aus den Freiberger Gruben mit Magnesiumblitzlicht aufgenommen, Fotomappe mit 31 Fotos (23 mal 17 cm) von Heinrich Börner von 1892, Neuauflage von 1999, Jens-Kugler-Verlag Kleibvoigtsberg.
  • Das beste Ertz ...Eine bergbauhistorische Reise durch das sächsische Erzgebirge, Jens Kugler, Wolfgang Schreiber, Rainer Bode Verlag Haltern, 1992, ISBN 3-925094-47-4.
  • Lapis 1986 / 07-08, Themenheft Freiberg.

Weblinks


Quellenangaben

  • Verfasser: hoe

Einordnung