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Wernerstolln

Steckbrief

Fund­s­tel­lenpfad

Deutschland / Sachsen / Mittelsachsen, Landkreis / Freiberg, Revier / Freiberg / Grube Himmelfahrt / Wernerstolln

Geo­lo­gie

kiesig-blendige Erzgänge (kb)

Verkürzte Mineralienatlas URL

https://www.mineralienatlas.de/?l=10098
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Verkürzte Pfadangabe

Wernerstolln, Grube Himmelfahrt, Freiberg, Mittelsachsen, Sachsen, DE
Nützlich für Bildbeschreibungen und Sammlungsbeschriftungen

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Mundloch Wernerstolln
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Mundloch Wernerstolln

Mundloch Wernerstolln 1/2005

Sammlung: Uwe E.
Copyright: Uwe E.
Beitrag: Uwe E 2014-10-30

Ausführliche Beschreibung

Mindestens 3 geringmächtige Gänge (Glückauf Spat, unbennant Spat und der weiße Löwe Spat) der Doppelformation fba-kb durchkreuzen die ehem. Aufschlagrösche zum Morgenstern Erbstolln. Benannt wurde die Rösche nach dem Freiberger Mineralogen Abraham Gottlob Werner. Bei der Auffahrung wurden dabei Untersuchungen in den 3 Gängen vorgenommen, der Abbau lohnte sich hier aber nicht.

Mineralien (Anzahl: 11)

Gesteine (Anzahl: 2)

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