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Grube "Churprinz Friedrich August"

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Sachsen / Mittelsachsen, Landkreis / Freiberg, Revier / Großschirma / Grube Churprinz Friedrich August

GPS-Ko­or­di­na­ten

Grube Churprinz Friedrich August



Grube Churprinz Friedrich August

WGS 84: 
Lat.: 50,970541° N, 
Long: 13,308501° E
WGS 84: 
Lat.: 50° 58' 13,948" N,
   Long: 13° 18' 30,604" E
Gauß-Krüger: 
R: 4592015,
 H: 5649182
Regionale Wetter Information, Macrostrat geologische Karten

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=1459
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (9 Bilder gesamt)

Churprinz: Gewölbeausbau
Aufrufe (Bild: 1280081721): 1506
Churprinz: Gewölbeausbau

Großschirma, Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. Vor 1968.

Copyright: Archiv: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2010-07-25
Kunstrad Grube Churprinz Friedrich August
Aufrufe (Bild: 1238858337): 1745
Kunstrad Grube Churprinz Friedrich August

Großschirma, Rev.Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. 1975.

Copyright: Archiv: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-04-04
Huthaus Churprinz
Aufrufe (Bild: 1233339140): 1494
Huthaus Churprinz

Großschirma, Revier Freiberg, Erzgebirge, Sachsen. 2006.

Copyright: Doc Diether
Beitrag: Doc Diether 2009-01-30

Ausführliche Beschreibung

BILD:1186317569

Constantinschacht
Churprinz
Großschirma

Diese Grube baute am nördlichen Ortsrand von Großschirma über den "Schreiberschacht", den "Wittigschacht" und den "Jehmlichschacht" vorwiegend auf den NW Fortsetzungen und Nebentrümern des Halsbrücker Spatgangs.

Historische Funde des 19. Jahrhunderts aus dem "Ludwig-Spat" umfassen ausgezeichnete Kristalle von Pyrargyrit (bis 4x2cm), Proustit (über 2,5cm lang) und dicktafeligen Polybasit. Vor allem der "Samuel-Spat" und der berühmte "Drei-Prinzen Spat" lieferten in der Zeit von 1965 - 1968 hervorragend kristallisierte Stufen mit Fluorit und Galenit (Kuboktaeder bis über 2cm).

Typpublikation (Erstbeschreibung) für Pyrostilpnit. Er wurde in zentimetergroßen Tafeln erstmals 1827 auf dem "Adolph-Morgengang" gefunden. Den Namen 'Pyrostilpnit' vergab erst J.D.Dana (1868): 'Kurprinz bei Freiberg'

Oberhalb der Pappenfabrik sind Teile des alten Berg-Ensembles erhalten, die sich auf Privatland befinden. Der Besitzer führt gelegentlich Gruppen. Der Pulverturm ist von der hinteren Seite des Geländes gut zu sehen. Auf dem Gelände der Pappenfabrik selbst sind sehr wenige Mauerreste wenig aussagekräftig erhalten.

Mineralien (Anzahl: 29)

Mineralbilder (33 Bilder gesamt)

Fluorit
Aufrufe (Bild: 1489938574): 923
Fluorit

Tintenblaue und zum Teil leicht violette Fluorit xx bis zu 2,1 cm Kantenlänge, teilweise verzwillingt und zonar aufgebaut. Stufengröße 13 x 9 cm. Drei Prinzen Spat, Grube Churprinz, Großschirma, Er...

Sammlung: Schluchti
Copyright: Schluchti
Beitrag: Schluchti 2017-03-19
Apatit pseudomorph nach Pyromorphit xx  "Pseudoapatit"
Aufrufe (Bild: 1542986372): 237
Apatit pseudomorph nach Pyromorphit xx "Pseudoapatit"

Grube Churprinz,Großschirma bei Freiberg/Erzgebirge,Sachsen; historischer Fund;Etikett Handschrift Otto Felix Edelmann (1879-1966); Größe ca.3 x 1,8 cm

Sammlung: Haubi
Copyright: Haubi
Beitrag: Haubi 2018-11-23
Fluorit
Aufrufe (Bild: 1414955134): 968
Fluorit

Blau-gelb zonare Fluorit xx bis 3,8 cm KL, großer Kristall als Zwilling
Maße der Stufe: 8,5 x 5 x 2,5 cm
Grube Churprinz, Großschirma bei Halsbrücke, Erzgebirge, Sachsen, Deutschland

Sammlung: ex Schluchti
Copyright: Schluchti
Beitrag: Schluchti 2014-11-02

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Breithaupt, A. (1832). Vollständige Charakteristik des Mineral-Systems, 3. Aufl. S.285 u. 333. Buch, Arnoldische Buchhandlung Dresden und Leipzig. (Typ-Publ. Pyrostilpnit)
  • Wagenbreth, O. und E. Wächtler. Der Freiberger Bergbau. Technische Denkmale und Geschichte. VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1986. S.172 ff.

Einordnung