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Bilder vom Altenberger Bergbau



Die Entwicklung des Altenberger Bergbaus


BILD:1185973811
Beginn der Erzgewinnung in Tagebauen und von da aus Übergang zum Tiefbau
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185973880
Gewinnung mittels Feuersetzen führt zu unregelmäßigen Weitungen entsprechend der Verteilung der Reicherzpartien
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185973944
Zunehmende Durchbauung und Schwächung der verbleibenden Stützpfeiler führt zu ersten Einbrüchen des Deckgebirges
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185974097
Zustand nach dem ersten Bruch von 1545, weiterer Abbau neben und unterhalb des Bruches, zahlreiche Haspelkauen und Göpel
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185974158
Zustand nach dem Hauptbruch von 1620, Bruchmassen bis 200 m Teufe, Abbau in neuen Weitungen und Abförderung der Bruchmassen
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185974222
Zustand von 1850 bis 1970, Römerschacht ist Hauptförderschacht für die abgezogenen Bruchmassen, es werden keine Festerze mehr abgebaut
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185974337
Entwicklung der Pinge vom 16. bis ins 20. Jahrhundert im Grundriß
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185976108
Gruben im Altenberger Zwitterstock nach einem Riß von 1574 (gestrichelt: ungefähre Begrenzung der Pinge im Jahre 1986)
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185976331
Bruchort - die Strecke wird in die Bruchmassen getrieben und bei Bedarf mit Holz ausgebaut
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185976453
Rollort - die Strecke wird bis an die Bruchmassen getrieben, diese rutschen in die Strecke
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185976540
Schubort - durch einen Schrägaufbruch erfolgt Einschub der Bruchmassen durch Eigengewicht in die Strecke hinein, Beladung der Förderwagen erfolgt noch immer von Hand
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185976639
Rollenschubort - durch ein Rost stürzen die Bruchmassen in eine Rolle und werden auf der nächst tiefer liegenden Sohle in Förderwagen abgezogen
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1185977304
Teilsohlenblockbruchbau (unmaßstäbliches Blockbild), P Pfeiler, Ü Überhauen, A Abzugstrichter, L Ladestrecke, R Förderrollöcher, S Strecke mit gleisgebundener Förderung, B Strecke mit Bandförderung, I-II-III Bruchreihenfolge der Festerzblöcke
Zeichnung: O.Wagenbreth

BILD:1183387961
Skizze Grundriß 6. Sohle (unmaßstäblich), die Anordnung der Ladeorte ist anhand der Strecken 601-603 und 622-624 lediglich angedeutet, insgesamt waren zum Zeitpunkt der Stillegung ca. 200 Ladeorte aufgefahren
Zeichnung: hoe


Baufeldaufteilung 6. Sohle

  • Baufeld I - Bereich des Innengranites, es wurden nur wenige Ladeorte aufgefahren<brclear>
  • Baufeld II - die Aus- und Vorrichtung war nahezu abgeschlossen, 30 Ladeorte pro Strecke<brclear>
  • Baufeld III - jeweils 10 Ladeorte pro Strecke, Strecken 621 - 625 waren aus- und vorgerichtet, 626 - 628 waren nur aufgefahren (ausgerichtet) aber noch keine Ladeorte<brclear>
  • Baufeld IV - Pingentiefstes, ist in der Schlußphase 1991 noch mehrfach angefahren worden, um Reicherz abzuziehen


Historischer Bergbau von Altenberg


BILD:1185977494
Große Weitungen auf der Heinrichsohle, historische Postkarte um 1930: Archiv Paul

BILD:1185977570
Große Weitungen auf der Heinrichsohle, historische Postkarte um 1930: Archiv Paul

BILD:1185977639
Große Weitungen über der Heinrichsohle, historische Postkarte um 1930: Archiv Paul

BILD:1185977752
Der Knappensaal - eine große Weitung auf der Heinrichsohle, die für bergmännische Feste genutzt wurde, historische Postkarte um 1930: Archiv Paul

BILD:1185977861
Füllort Römerschacht auf der 1/2 2. Gezeugstrecke, historische Postkarte um 1930: Archiv Paul

BILD:1185978002
Gedenktafel anläßlich der Befahrung des Tiefen Erbstollns durch Prinz Friedrich August am 21.10.1882
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978085
Die Bergleute Norbert Paul und Gunter Herklotz im Tiefen Erstolln an der Gedenktafel
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978268
Die Radstube des Kunstrades am Saustaller Schacht
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978361
Die gemauerten Fundamente des Kunstrades
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978433
Die riesige Radstube bot Platz für das Kunstrad mit einem Durchmesser von 13,6 m
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978526
Gut zu erkennen: unten die Abzugsrösche, oben die Durchgänge für das Pumpengestänge
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978600
Der Zwitterstocks Tiefe Erbstolln, deutlich erkennbar die durch das Feuersetzen entstandenen, gerundeten Hohlraumkonturen
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978710
Große Weitungen auf der Heinrichsohle
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978768
Große Weitungen auf der Heinrichsohle
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978844
Große Weitungen auf der Heinrichsohle (als Größenmaßstab vorn rechts eine Kopflampe)
Foto: Archiv Paul

BILD:1185978947
Gangerzbergbau in der östlich der Pinge gelegenen Rothen Zeche
Foto: hoe

BILD:1185979179
Römeraufbereitung am 20.01.1975, am linken Bildrand das Teufgerüst über Schacht III
Foto: Paul

BILD:1185979302
Römerschacht (vorn), AL-Schacht (rechts) und Schacht III (links) auf einem Bild, ganz links ist die neue Flotation im Bau, ungefähr 1985
Foto: Paul


Übertageanlagen im Jahre 1990


BILD:1186044348
Römerschacht mit abgebrochenem Seilscheibenstuhl
Foto: hoe

BILD:1186044466
Römeraufbereitung mit Seilbahnstation (links) und Wäsche III (Mitte), Überhauen 20 und Pulverhaus (rechts)
Foto: hoe

BILD:1186044573
Werksgelände von ZINNERZ Altenberg an der Straße nach Zinnwald, links im Hintergrund die Schwarzwasseraufbereitung
Foto: hoe

BILD:1186044670
Tafel am Gebäude des Römerschachtes
Foto: hoe

BILD:1186044783
Reste des hölzernen Seilscheibenstuhls des Römerschachtes
Foto: hoe

BILD:1186044892
Ansicht der Pinge mit den Gebäuden von ZINNERZ Altenberg im Hintergrund
Foto: hoe

BILD:1186044995
Förderturm Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045087
Förderturm, Maschinenhaus und Schachtgebäude Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045183
Schacht III
Foto: hoe

BILD:1186045261
Schachtgebäude (links) und Maschinenhaus (rechts) von Schacht III
Foto: hoe

BILD:1186045363
Die neue Aufbereitung, rechts das Gebäude der Naßmechanik, links die Flotation
Foto: hoe

BILD:1186045465
Gebäude der naßmechanischen Aufbereitung und Schachtgebäude Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045548
Fördermaschine Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045617
Fördermaschine Schacht III
Foto: hoe

BILD:1186045714
Hängebank Rasensohle Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045812
Hängebank Rasensohle Schacht III
Foto: hoe

BILD:1186172856
Lampenstube im Schachtgebäude Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe

BILD:1186045977
Erzseilbahn zur Schwarzwasseraufbereitung
Foto: hoe

BILD:1186046153
Die ehemalige Wäsche III mit dem Eingang zum Trübestollen, diente als Werkstatt der Römeraufbereitung
Foto: hoe

BILD:1186046235
Die Spülhalde im Tal der Kleinen Biela vom Geisingberg aus gesehen
Foto: hoe

BILD:1186046339
Rotschlämme auf der Bielataspülhalde
Foto: hoe


Untertageanlagen im Jahre 1990


BILD:1186046657
Füllort Arno-Lippmann-Schacht 5. Sohle
Foto: hoe

BILD:1186046739
Füllort Schacht III 5. Sohle
Foto: hoe

BILD:1186046811
Füllort Schacht III 5. Sohle
Foto: hoe

BILD:1186046938
5. Sohle Strecke 542
Foto: hoe

BILD:1186047020
5. Sohle Strecke 542, Durchhieb in eine alte Weitung
Foto: hoe

BILD:1186047139
5. Sohle Strecke 542, angefahrene Kaolinlinse
Foto: hoe

BILD:1186047347
Überhauen 113 zur 6. Sohle (links) mit Streckenabgang zur Teilsohle 1 (rechts)
Foto: hoe

BILD:1186047501
6. Sohle Strecke 637 (südliche Außenstrecke) in Richtung Strecke 650 (Steigerstube)
Foto: hoe

BILD:1186047658
6. Sohle Strecke 601 von Strecke 651 (nördliche Außenstrecke)
Foto: hoe

BILD:1186047918
6. Sohle Strecke 603, Ladeort 27, aufgefahren mit Stahlausbau (roh)
Foto: hoe

BILD:1186048023
6. Sohle Strecke 603, Ladeort 30, Teilausbau in Ortbeton, erkennbar ist die Stahlwelle an der Verschneidung von Ladeort und Trichter zum Schutz der Kante
Foto: hoe

BILD:1186048150
6. Sohle Strecke 603, Ladeort 26, Ausbau ist abgeschlossen, der Trichter ist nach oben in die Bruchmassen durchgeschossen, die Bruchmassen können abgezogen werden
Foto: hoe

BILD:1186048298
6. Sohle Strecke 612, Ladeort 08, Knäpperbohren zur Vorbereitung der Sprengung großer Brocken
Foto: hoe

BILD:1186048497
6. Sohle Strecke 623, Ladeort 04, Ausbauvariante in Spritzbeton, Knäpperbrocken vorbereitet zum Sprengen
Foto: hoe

BILD:1186048646
6. Sohle Strecke 614 von Strecke 650 mit großem Bunkerfahrlader
Foto: hoe

BILD:1186048769
6. Sohle Strecke 623, kleiner Bunkerfahrlader an der Sammelrolle
Foto: hoe

BILD:1186048880
6. Sohle Strecke 603, Ladeort 18, Bunkerfahrlader an der Sammelrolle
Foto: hoe

BILD:1186049019
7. Sohle Bandanlage, Zubringer von den Sammelrollen
Foto: hoe

BILD:1186049142
6. Sohle Betriebsgeologie, Probenaufbereitungsraum mit Brechern und Probenofen
Foto: hoe

BILD:1186049239
7. Sohle Füllort Schacht III
Foto: hoe

BILD:1186049366
7. Sohle Füllort Arno-Lippmann-Schacht
Foto: hoe


Die Pinge im Jahre 1990


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Ansicht von Altenberg mit Pinge und Geisingberg
Foto: hoe

BILD:1186049667
Pinge Ostwand, Abbruchkante und abgleitende Scholle (im Vordergrund)
Foto: hoe

BILD:1186049775
Pinge Ostwand, im Hintergrund Überhauen 20 und Pulverhaus
Foto: hoe

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Pinge Süd- und Westwand
Foto: hoe

BILD:1186050005
Pinge Nordwestwand
Foto: hoe

BILD:1186050120
Pinge Nordwand, im Vordergrund Reste eines alten Schachtes
Foto: hoe

BILD:1186050217
Pinge Nordwand NNO
Foto: hoe

BILD:1186050309
Pinge Nordwand
Foto: hoe

BILD:1186050415
Pinge Nordwand NO
Foto: hoe

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Pinge Nordwand
Foto: hoe

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Boden der Pinge mit frischem Abbruch von Südwest
Foto: hoe

BILD:1186050789
Pinge Ostwand mit Durchzugstrichter eines einzelnen Ladeortes
Foto: hoe

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Pinge Ostwand von Norden gesehen
Foto: hoe

BILD:1186050964
Pinge Südwestwand, die klassische Perspektive historischer Darstellungen
Foto: hoe

BILD:1186051029
Pinge Südwand, vereinzelt sind noch angeschnittene Grubenbaue des Altbergbaus erkennbar
Foto: hoe