'._('einklappen').'
 

Marienglashöhle

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Thüringen / Gotha, Landkreis / Friedrichroda / Marienglashöhle

An­fahrts­be­sch­rei­bung

Die Höhle liegt außerhalb Friedrichrodas. Vom Ort aus auf der B88 Richtung Tabarz. Ca. 800 m hinter dem Ortsausgangsschild nach links zum Parkplatz der Höhle. Vom Parkplatz gelangt man in 5 Minuten zu Fuß zur Höhle. Über die A4 Abfahrt Waltershausen, dann der B88 Richtung Tabarz / Friedrichroda folgen.

Letz­ter Be­such

15.08.2011, geomueller

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=12469
Bitte fühlen Sie sich frei auf diese Seite zu verlinken.

Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

Weitere Funktionen

Bilder von Fundstellen (8 Bilder gesamt)

Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda
Aufrufe (Bild: 1313835985): 2425
Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda

Kristallgrotte

Copyright: geomueller
Beitrag: geomueller 2011-08-20
Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda
Aufrufe (Bild: 1313835931): 2764
Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda

Gipskristalle in der Kristallgrotte, Kristalllänge bis BB ca. 0,5 m

Copyright: geomueller
Beitrag: geomueller 2011-08-20
Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda
Aufrufe (Bild: 1313835663): 2168
Besucherbergwerk "Marienglashöhle" Friedrichroda

Gipskristalle in der Kristallgrotte, BB ca. 0,8 m

Copyright: geomueller
Beitrag: geomueller 2011-08-20

Ausführliche Beschreibung

Geschichte:

  • 1775: Bau des Herzog-Ernst-Stollens
  • 1778: Beginn des Gipsabbaus
  • 1784: Entdeckung der Kristallgrotte
  • 1848: Weiterer Abbau des Marienglases wird untersagt
  • 1903: Ende des Gipsabbaus, Beginn des Schaubetriebs
  • 1943: Ende des Schaubetriebs, Verfall des Stollens
  • 1968: Neuerschließung der Marienglashöhle, Bau des Ausgangsstollens
  • 1974: Stollen aus dem 18. Jahrhundert freigelegt

Schauhöhle:

Information; 99894 Friedrichroda; Tel: 03623 311667; Fax: 03623 304953. friedrichroda.kur@t-online.de; http://www.friedrichroda.de

Kurzbeschreibung:

Die Marien(glas)höhle bei Friedrichroda ist ein altes Bergwerk, das aufgrund einer Gipskristallhöhle auf der 2. Sohle als Schaubergwerk dient. Es soll die schönste und größte Gipskristallhöhle in Europa sein. Bei der Führung wird neben der 2. Sohle mit den mit wasserklaren Gips-Kristallen überzogenen Wänden auch die 1. Sohle begangen. Der Sammler erfährt einiges über den alten Bergbau und kann auch einige Stufen in einem Schaukasten betrachten, die in den alten Bergwerken um die Marienglashöhle gefunden wurden. Darunter befindet sich auch ein interessantes Stück mit Erythrin aus der Höhle selbst. Selbst sammeln darf man das Marienglas und den rosafarbenen Fasergips, der auf der 1.Sohle vorkam, nicht mehr, die Höhle steht unter Naturschutz. Belegstücke von geschnittenem Marienglas lassen sich aber im angrenzenden Shop erwerben.

Öffnungszeiten:

  • 01.04. - 31.10.: täglich 9.00-17.00 Uhr
  • 01.11. - 31.03.: täglich 9.00-16.00 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene: 6,00 EURO; Kinder: 2,50 EURO; Gruppen ab 16 Kinder: 2,00 EURO; Gruppen ab 10 Erwachsene: 3,50 EURO.

Mineralien (Anzahl: 4)

Mineralbilder (4 Bilder gesamt)

Marienglas
Aufrufe (Bild: 1245220100): 1713
Marienglas

Marienglas (Gips), Thüringer Wald, Friedrichroda, Thüringen, Deutschland

Sammlung: alihofi
Copyright: alihofi
Beitrag: alihofi 2009-06-17
Marienglas
Aufrufe (Bild: 1245220291): 2570
Marienglas

Marienglas (Gips), Thüringer Wald, Friedrichroda, Thüringen, Deutschland

Sammlung: alihofi
Copyright: alihofi
Beitrag: alihofi 2009-06-17
Gips
Aufrufe (Bild: 1229273597): 1274
Gips

Fundort: Marienglashöhle, Friedrichroda, Thüringen, Deutschland - Größe: 14 x 5 x 3 cm

Sammlung: Mineralroli
Copyright: Mineralroli
Beitrag: Mineralroli 2008-12-14

Untergeordnete Seiten

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks


Quellenangaben:

Einordnung