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Schwarzatal

Steckbrief

Land

Deutschland

Re­gi­on

Thüringen / Saalfeld-Rudolstadt, Landkreis / Schwarzatal

Geo­lo­gie

Anreicherung von Feingold in Quarzgängen durch oberflächennahe Verwitterung von Sulfiden. Danach Abtragung der Quarzgänge und Goldtransport durch Flüsse.

Verkürzte Mineralienatlas URL:

https://www.mineralienatlas.de/?l=12900
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Wichtig: Vor dem Betreten dieser wie auch anderer Fundstellen sollte eine Genehmigung des Betreibers bzw. Besitzers eingeholt werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass während des Besuches der Fundstelle die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und eingehalten werden.

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Ausführliche Beschreibung

Im romantischen Schwarzatal gibt es neben einigen Mineralien auch Tropfsteinhöhlen die der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich sind. Das betrifft die Höhlen in der Nähe von Allendorf-Aschau.

Im Schwarzatal wurde früher in Seifen Gold gewonnen.

Mineralien (Anzahl: 24)

Gesteine (Anzahl: 1)

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Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • Pfeiffer, S. & I.& S. Wadewitz (1969). Auf den Spuren des ehemaligen Thüringer Goldbergbaus. Fundgrube, Bd.3/4, S.66-81.
  • Zwahr, H. & Ullrich, B. (1996). Schwarza-Gold. Fundgrube, Bd.1, S.20.
  • Kreher-Hartmann, B. & Völksch, J. (1999). Gold aus der Schwarza - ein Nuggetfund hoher Güte. Veröffentl. Naturhist. Museums Schleusingen, 14, S.3-5.
  • Bernhardt, H. (2001). Die Goldvorkommen des Thüringer Waldes und die Geschichte des Thüringer Goldbergbaus und Goldwäschereien. Aufschluss, Jg.52, Nr.5, S.313-19.
  • Lapis Red. (2004). Lapis Aktuell: Rekord-Goldfund in Thüringen! Lapis, Jg.29, Nr.6, S.5.
  • thdun5 + Doc Diether

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