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Häufige Funde von Einsteigern

In Arbeit und eine Baustelle

Eine Liste der häufigsten Funde zum Abgleich, die Beschreibung richtet sich eher an Laien. Die Bilder sollen keine Top-Stufen zeigen, sondern eher typisch sein.


Feuersteine oder Flint

Eine Komplettübersicht ist hier zu finden: Flint im Mineralienatlas

Häufig werden Feuersteine in Nord- oder Süddeutschland, Skandinavien oder auch an der niederländischen Küste gefunden. Auf Rügen gibt es komplette Feuersteinfelder, die steinige Ostseeküste besteht zu einem hohen Anteil aus Feuerstein. Übersichtskarte zu Feuersteinen

Feuersteine sind oftmals schwarze Steine mit weißer Kruste. Die Kanten zeigen teilweise muschelige Absplitterungen wie Glas. Die Farben reichen von einem hellen beige bis schwarz auch mit Blautönen oder sehr selten rot, teilweise sind "Zwiebelringe" zu sehen. Angeschlagene Kanten brechen muschelig und scharf ab. Daher wurde das Material in der Steinzeit zu Klingen verarbeitet. Beim Zerteilen ist extreme Verletzungsgefahr durch die Splitter vorhanden!

Die Formen der Feuersteinknollen sind vielfältig. Hohlräume im Feuerstein können durch kleine Quarzkristalle glitzern. Auch können Fossilien eingeschlossen sein. Kleine korallenartige Einschlüsse sind in der Regel Moostierchen. Größere runde Fossilien mit Waben sind meist Seeigel.

Flintknolle
Flintknolle

Flintknolle, ca. 20 x 13 x 11 cm; Insel Poel, Nordwestmecklenburg.

oliverOliver
Flint
Flint

Flintknolle mit Schlagkegel; Durchmesser Schlagkegel ca. 3cm; gefunden am Brodtener Ufer

Harzsammler
Feuerstein
Feuerstein

Gebänderter Feuerstein aus dem Revier Srodborze

dendrocopos
Quarz Druse in Feuerstein
Quarz Druse in Feuerstein

Eine aufgeplatzte Feuerstein Geode mit Quarzkristallen. Breite 12cm. Eigenfund vom 5.6.2017. Egenbüttel Kreis Pinneberg Schleswig Holstein. Feuerstein aus dem Geschiebemergel der Eiszeiten mit Quar...

wieger
Flint mit fossilem Seeigel
Flint mit fossilem Seeigel

Flint mit fossilem Seeigel. Im Seeigelskelett verblieb ein kleiner Hohlraum, so dass sich blaugrauer Chalcedon mit kleinen Quarzkristallen darin bilden konnte. Mein erster "vernünftiger" Fund mit 9...

aca
Feuerstein mit Bryozoa (Moostierchen)
Feuerstein mit Bryozoa (Moostierchen)

Größe: 9,5 x 6 cm; Fundort: Kreis Kleve, Niederrhein, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Donat
Feuerstein
Feuerstein

Kiesgrube bei Tharandt, Sachsen, Deutschland;
Größe: 16 x 11 cm

Gerd Wansner
Flint
Flint

Fundort: Helgoland, Schleswig-Holstein, Deutschland, Größe: 11 x 3,8 x 4,9 cm

Jochen1Knochen
Farbiger Feuerstein
Farbiger Feuerstein

Fundort: Arcen Größe: 6,5 x 5 cm

Donat

Maaseier oder Wallsteine

Maaseier und Wallsteine stellen eine Abart der Feuersteine dar. Das Material ist Feuerstein, wurden aber vermutlich durch Wellen an einem Strand gerundet. Typisch sind Schlagmarken auf der Oberfläche, siehe mittleres Foto. Die Maaseier sind, wie der Name vermuten lässt typisch für den Unterlauf der Maas und den Niederrhein.

getrommelte Maaseier(Feuersteine)
getrommelte Maaseier(Feuersteine)

Maaseier findet man im ganzen Niederrhein-Gebiet; Hier: Verschiedene Größen von 2-6cm Größe.

Donat
Maaseier(Feuerstein)
Maaseier(Feuerstein)

3 typische Vertreter: Maaseier von den Kiesgruben am Niederrhein.

Donat
Feuersteine (Maaseier)
Feuersteine (Maaseier)

Geschliffene Feuersteine und Maaseier (Feuersteine); Von verschiedenen Stellen am Niederrhein.

Donat

Achat

Sehr häufig werden große Achate zu Buchstützen verarbeitet. Ist die Farbe allerdings quietsch-rosa, kräftig blau oder grün wurde chemisch nachgeholfen. Eine Suche bei Online-Händlern nach "Achat Buchstütze" zeigt alles denkbaren kräftigen Farben. Das gilt auch für die Scheiben auf dem Grabbeltisch des Weihnachtsmarkts. So werden aus unscheinbaren grauen Achate peppige, bunte Scheiben. Eine Übersicht gibt die folgende Tabelle: links sehr bunter, natürlicher Achat, mitte ein grauer Achat, rechts verschiedene künstliche Farben.

Achat
Achat

Fundort dieses Achates ist der Steinbruch Schahn bei Baumholder in der Pfalz. Größe des Achates 86 mm

Klaus Schäfer
Achat
Achat

Steinbr. "Juchem", Niederwörresbach, Hunsrück, Rheinland Pfalz, Deutschland - 8 x 7 cm

Mineralroli
Achat
Achat

Zerteilte Achatscheibe, deren Segmente auf verschiedene Art gefärbt wurden. Oben links ein ungefärbtes Segment. Mineralogische Sammlungen - Technische Universität Berlin

Embarak

Toneisenstein

Unter Toneisenstein sind hier verschiedene Mineralien gemeint. Allen gemeinsam ist, dass aussen eine dunkle Kruste vorhanden ist, die beim Reiben an rauhen Oberflächen ein rostiges Pulver ergibt. Darin kann Sand oder anderes eingeschlossen sein. Das Pulver, der Strich, ist ockerfarben bis braun.

Bohnerz
Bohnerz

Fundort Laucherthal hinter ehemaligem Huettenwerk in roter Lehm- Erde

Wolfgang Schweizer
Brauneisenlinse
Brauneisenlinse

Hahnstätten, Diez, Taunus, Rheinl.- Pfalz. B:ca.28cm.

Doc Diether
Limonit
Limonit

Limonitkonkretion mit Kern aus verbackenem Glaukonitsand. Fundort: Kiesgrube Etelserwald, Etelsen bei Achim, Niedersachsen, Deutschland. Stufenbreite: 12,5 cm.

raritätenjäger

Pyrit, Markasit und Kupferkies (Chalkopyrit)

Eine Komplettübersicht ist hier zu finden: Pyrit im Mineralienatlas, Markasit im Mineralienatlas und Chalkopyrit im Mineralienatlas Zum Pyrit gibt es ein ausführliches Mineralienportrait/Pyrit

Zuerst: Der Fund eines Klumpen Golds oder Golderzes mit mm- bis cm-großen gelben Partien ist in Europa nahezu unmöglich. Diese drei Minerale können aber goldig aussehen. ABER Gold ist weich und lässt sich leicht verformen und verkratzen. Wer kennt keinen Western in dem auf den Dollar gebissen wird, um zu schauen ob es Gold ist? Somit gilt: Ist der Stein hart und bröselig ist es kein Gold. Chemisch gesehen sind alle drei Minerale Sulfide, also Schwefelverbindungen. Pyrit und Markasit sind chemisch gleich, eine Verbindung aus Eisen und Schwefel, allerdings unterscheiden sich die Kristalle in der Form. Die häufigste Form sind Knollen in Tongruben, Kalksteinen oder Kreide. Die Oberfläche ist oft verrostet, die Mineralien wandeln sich auch oft über Jahre zu Säure und Rost um. Interessant sind Goldschnecken: Ammoniten die mit Pyrit versteinert sind.

Pyrit
Pyrit

Goldfarbige Pyritkristalle, BB. 5cm, Steinbruch Oberbaumühle

waldi
Pyrit Kugel
Pyrit Kugel

Durchmesser: 9cm; Gewicht: 1,8 kg; ggf. kann es sich hierbei auch um Markasit handeln.

Christian Range
Pyritknolle
Pyritknolle

Durchmesser ca. 3 cm, Rheine/Waldhügel

bardenoki
pyritisierter Ammonit
pyritisierter Ammonit

Buttenheim, Bamberg, Bavaria, Germany. Breite 1,8 cm

skibbo
Pyrit
Pyrit

Hnusta/Slowakei; Pyritkristalle, BB ca. 10cm

dendrocopos
Pyrit - Fundgebiet Höllstein bei Tellerhäuser, Erzgebirge, Sachsen, (D)
Pyrit - Fundgebiet Höllstein bei Tellerhäuser, Erzgebirge, Sachsen, (D) (SNr: 08052)

BB.: ca. 34mm, 1. April 2019

Daniel Neumann 77

Chalkopyrit sieht teilweise noch goldiger aus als der Pyrit. Auch hier ist eine Umwandlung zu Säure und Rost zu erkennen. Allerdings zeigt sich oft ein grüner Bereich durch den Kupferanteil.

Chalkopyrit
Chalkopyrit

auf Dolomit, Schacht Reust, 345 m Sohle, 348 m Sohle, Ronneburg, Thüringen, Stufe 8 x 7 x 2,5 cm

geomueller
Chalkopyrit
Chalkopyrit

auf Dolomit, Schacht Paitzdorf, Ronneburg, Breite des Stückes 7 cm

geomueller
Chalkopyrit, z.T. gestreckter Typ mit Malachit
Chalkopyrit, z.T. gestreckter Typ mit Malachit

BB = 5 mm

horst knoll
Kupferkies als Fördererz
Kupferkies als Fördererz

Jochberg (Kupferplatte); Kitzbühel, Bezirk; Tirol, Österreich. BB: 8cm.

Doc Diether

Bleiglanz

Bleiglanz ist ein wichtiges Bleierz, dem ein Mineralienportrait gewidmet ist. Es ist ein Bleisulfid. Es erscheint grau und kann an frischen Bruchstellen metallisch glänzen. Auffällig ist das hohe Gewicht. Es ist zwar ein mögliches Silbererz, aber kein Silber! Spuren von Silber im Bereich von einigen Gramm pro Kilogramm sind damit gemeint.

Bleiglanz
Bleiglanz

Bleiglanz 12x10x5 cm; Nordrhein-Westfalen/Arnsberg,Bezirk/Hochsauerlandkreis/; Sundern/Bönkhausen/; Grube Çhurfürst Ernst

djuluus
Galenit
Galenit

FO.: Sweetwater Mine, Ellington, Viburnum Trend District, Reynolds County, Bundesstaat Missouri, USA / Stufengröße: 6 x 6 x 4,5 cm

Hrouda
Galenit, Baryt, Calcit
Galenit, Baryt, Calcit

FO.: Bereich Märzenberg, Gera-Milbitz, Thüringen, Deutschland / Stufengröße: 6 x 3 cm

Hrouda

Wismut oder Bismut

Wismut ist ein natürlich vorkommendes Element, dass an einigen Stellen zu finden ist. In der Chemie wird es aufgrund internationaler Regeln Bismut genannt. Wismut im Mineralienatlas und Übersichtskarte zu Wismut Allerdings sind Kristalle wie die hier gezeigten vom natürlichen Federwismut, links, eher selten. Viel häufiger werden synthetische Kristalle gezeigt, die auch oft bunt schillern, mitte und rechts. Die Züchtung ist durch den Schmelzpunkt von nur 271°C relativ einfach - im Vergleich zu anderen Stoffen.

Federwismut
Federwismut

Bildbreite: 4 cm; Fundort: Niederschlema, Sachsen, Deutschland

Peter Haas
Wismut
Wismut

künstlich gezüchtet, Bildbreite 6 cm, Gewicht 86 g

chloderic
Wismut
Wismut (SNr: A010450)

Künstliches Kristallaggregat, Rückseite, BB = 28 mm.

Manfred Früchtl

Siliciumcarbid

Siliciumcarbid wird industriell als Schleifmaterial hergestellt, z.B. der schwarze Schmirgel, und ist somit kein Mineral. Da das Material meist regenbogenartige Schillerfarben auf schwarzem Untergrund zeigt wird es gerne verkauft. Wenn Kristalle vorhanden sind, sind die tafelig sechseckig. Auf jeden Fall hilft ein Test der Härte. Das Material sollte mit einer Ecke locker eine Glasflasche ritzen. Siliciumcarbid kommt zwar auch in der Natur als Mineral vor, aber so selten, dass es mit Sicherheit nicht über Daumennagel-große Stücke sind.

Siliciumcarbid
Siliciumcarbid

Bildbreite 13 cm, Gewicht 113 g

chloderic
Siliciumcarbid (Karborund)
Siliciumcarbid (Karborund)

SiC ist eine chemische Verbindung aus Silizium und Kohlenstoff; Siliciumcarbid wird wegen seiner Härte und des hohen Schmelzpunktes als Schleifmittel verwendet.

Günter Erkens
synthetisches Siliciumcarbid
synthetisches Siliciumcarbid

etwa 12mm großer Kristall aus Siliciumcarbid

Fabian99

Legierungselemente

Die Stahl-Legierungselemente wie Silicium, Mangan, Chrom, Molybdän, Vanadium, Niob und viele andere werden oftmals als standardisiere Legierungen mit Eisen hergestellt und gehandelt. Die Stücke sind in der Regel schwer, Ausnahme ist Silicium, und können interessante Strukturen zeigen. Eine Unterscheidung ist rein optisch oft nicht möglich. Als Erkennungsmerkmale sind:

  • hohe Dichte
  • Metallisches Aussehen
  • Trichterförmige Krater (Lunker)
  • Runde Blasen
  • Schlacke an der Oberfläche

typisch. Trotz des Eisengehalts muss kein Magnetismus vorhanden sein.


Silicium und Ferrosilicium

Reines Silicium wird in der Halbleitertechnik und für Solarzellen verwendet. Es hat eine graue Farbe und kann interessante Strukturen an der Oberfläche zeigen. Es kommt zwar auch in der Natur als Element vor, aber nur an 15 Stellen auf der Welt. Also ist der Brocken nicht natürlich.

Silizium
Silizium

polykristalline Scheibe

scheidewasser
Silizium
Silizium

Im Vordergrund synthetisches amorphes oder polykristallines Silizium. Das ist das Ausgangsmaterial für Einkristalle. Im Hintergrund ein Endstück eines synth. Einkristalls nach Czochralski. Die klei...

Krizu
Silizium
Silizium

Bildbreite: 25 mm; synthetisch

Pavel M. Kartashov

Häufiger als reines Silicium ist Ferrosilicium, welches in der Industrie beim Stahlkochen verwendet wird. Farblich ist es nicht eindeutig von Silicium zu unterscheiden.

Ferrosilicium als Legierungsmetall
Ferrosilicium als Legierungsmetall  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX

Ferrosilicium für die Stahllegierung. Das Stück ist etwa 5cm groß.

Fabian99
Ferrosilicium als Legierungsmetall
Ferrosilicium als Legierungsmetall  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX

Ferrosilicium als Legierungsmetall, abgebildet ist die ursprüngliche Oberfläche mit dünner Schlacke

Fabian99
Hochreines Silicium, Rohmaterial für das Czochralski-Verfahren.
Hochreines Silicium, Rohmaterial für das Czochralski-Verfahren.

Hochreines Silicium, Rohmaterial für das Czochralski-Verfahren nach der Reinigung per Gasphasentransport.

Fabian99

Ferrochrom

Ferrochrom ist ein echter Hingucker. Die hochglänzenden mehrere Zentimeter langen Kristalle sind typisch für das Material.

Lunker in Ferrochrom
Lunker in Ferrochrom  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX

Lunker, trichterfömiges Loch durch Schrumpfung beim Erstarren, in FerroChrom. Breite des Objekts ca 15mm.

Fabian99
Ferrochrom als Legierungsmetall
Ferrochrom als Legierungsmetall  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX

ca 4cm breites Stück aus Ferrochrom. Deutlich sind die länglichen Kristallflächen zu erkennen.

Fabian99
FerroChrom als Legierungsmetall
FerroChrom als Legierungsmetall  E
Analysiert mit Energiedispersiver Röntgenspektroskopie EDX

4cm breites, ca 2.5 cm hohes Stück FerroChrom für Legierungen. zu erkennen sind die trichterförmingen Lunker und die zackigen Kristalle.

Fabian99

Schlacken.

Die mit Abstand häufigsten Funde sind Schlacken, also Produkte aus Verbrennungs- oder Schmelzvorgängen. Aufgrund der Blasen, einer häufigen Struktur mit Fließstrukturen ist der Verdacht fast immer ein Meteorit. In vulkanisch geprägten Regionen wie z.B. Island oder die Kanaren oder die Bimsgruben der Eifel, kann es sich auch um Obsidian handeln, der enthält fast nie große Blasen.

Obsidian mit schwarz brauner Streifung
Obsidian mit schwarz brauner Streifung

Obsidian mit schwarz brauner Streifung. Während Obsidiane oftmals einfarbig, oft schwarz, sind, zeigt dieses Stück schwarze und braune Streifen. Blasen sind nur extrem wenige im oberen Rand vorhand...

Fabian99
Schlacke, typisch aus einer Feuerung
Schlacke, typisch aus einer Feuerung

Nichtbrennbare Bestandteile werden in der Feuerung oftmals blasig-glasig, aber nicht transparent verschmolzen. Das Stück zeigt eine typische Blasenstruktur.

Fabian99
Glasschlacke aus der Eisenherstellung
Glasschlacke aus der Eisenherstellung

Ein Stück Glasschlacke aus der Eisenherstellung im Hochofen. Typisch sind grüne bis braune Farben sowie zumeist runde Blasen.

Fabian99

Fossilien

Auch bei den Fossilien gibt es einige Klassiker. Zuerst einmal die Nichtliste:

Dendriten sind keine versteinerten Pflanzen und Kugeln sind nicht automatisch Dinoeier.

Psilomelan als Dendriten auf Jaspis
Psilomelan als Dendriten auf Jaspis

schwarze Psilomelan Dendriten auf braunem Jaspis; Breite = 17,5 cm Höhe = 10,2 cm; Der Fundort liegt zwischen Arandis und dem Rössing Berg

Martin Weigand
Mangan-Dendriten
Mangan-Dendriten

Mangan-Oxid. Stbr.Karl Kraft, Schnaitheim, Heidenheim, Stuttgart, Baden-Württemb. D: Ca.17cm.

Doc Diether
Opalkonkretion
Opalkonkretion

eine 4,5x2,5cm große Opalkonkretion in Feuerstein; gefunden am Brodtener Ufer; Travemünde; Niendorf

Harzsammler
Limonit
Limonit

Limonitkonkretion, ca. 8,5 x 5 cm. Hollabrunn-Mistelbach-Fm (Obermiozän, Pannonium); Hollabrunn, NÖ, 2013.

oliverOliver

Auch ein Klassiker sind die "Dinoeier" einer Zookette: https://www.mineralienatlas.de/forum/index.php/topic,24330.0.html in Wirklichkeit sind die vulkanischen Ursprungs.

Typische Fossilien (Stichwort: "in Dänemark gefunden") sind Seeigel. Die "Schnecken" sind meist Ammoniten und die komischen Käfer sind Trilobiten. Eine genauere Bestimmung bedarf der Nachfrage. Gerade Ammoniten und Trilobiten sind sehr formen- und variantenreich. Last not least gibt es noch Seelilienstengel und gerade an der Ostsee Donnerkeile oder Belemniten, meist in kleinen Stücken.

Seeigel
Seeigel

unbestimmter Seeigel, FO: Insel Poel, MVP, Deutschland.

fischkopp
Feuerstein
Feuerstein

Seeigel im Feuerstein; Fundort: Appen, Schleswig-Holstein, D.

Gerhard Schöne
Ammoniten-Abdruck
Ammoniten-Abdruck

Ammoniten-Abdruck; Charmouth, Dorset, England, UK; 01.07.2016

Nathan
Ammoniten
Ammoniten

Nördlich Agadir Marokko. Breite 62cm. (mit intensiver Nachbesserungsarbeit der Kreideammoniten)

pilzpirat
Trilobit
Trilobit

Trilobit indet., Kambrium, Utah, USA; Platte: L. ca. 10 cm, Fossil: L. ca. 3 cm

oliverOliver
Gerastos cuvieri
Gerastos cuvieri

Gerastos cuvieri (STEININGER 1831) aus den Junkersberg Schichten am Auberg in Gerolstein. Breite etwa 100 mm. Ausgestellt im Trilobitarium des Naturkundemuseums Gerolstein.

Klaus Schäfer
Crinoid, Sphalerit, Galenit
Crinoid, Sphalerit, Galenit

Crinoidstengel mit Sphalerit xx und Galenit XX; Größe: 12,0 x 8,5 x 5,0 cm; Fundort: wahrscheinlich Umgebung um Joplin, Missouri, USA; Funddatum Mitte des 20. Jhs.

slugslayer
Seelilie
Seelilie

Österreich/Kärnten/Villach-Land, Bezirk/Bad Bleiberg/Badstuben/Oberhöher 3, Durchmesser Seelilie 1 cm

2045
Belemniten
Belemniten

Lüdinghausen, NRW

Grenzton

Es gibt aber echte Dinosaurier-Eier und Gelege. Die sind sehr selten und stammen meist aus der Mongolei. Funde in Europa sind nahezu ausgeschlossen und erst recht auf dem Weinachtsmarkt.

Oviraptor
Oviraptor

Oviraptoren-Ei; Mongolei

Amberimage
Oviraptor
Oviraptor

Oviraptor Gelege; Mongolei

Wikipedia-User: Gerbil
Oviraptor philoceratops
Oviraptor philoceratops

Montiertes Skelett mit Gelege (Abguss)

Georg Sander

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