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Aeger

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Aeger
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Aeger

Aeger sp., Körpergröße ohne Fühler ca. 8 cm, Unvollständiges Exemplar; Fundort: Eichstätt; Funddatum: 01.09.2002

Copyright: Stefan
Beitrag: Mineralienatlas 2004-07-06

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Unterreich: Bilateria  ⇒ Klade: Eubilateria  ⇒ Abzweig: Protostomia  ⇒ Infrareich: Ecdysozoa  ⇒ Superstamm: Panarthropoda  ⇒ Stamm: Arthropoda  ⇒ Unterstamm: Crustacea  ⇒ Überklasse: Multicrustacea  ⇒ Klasse: Malacostraca  ⇒ Unterklasse: Eumalacostraca  ⇒ Superordnung: Eucarida  ⇒ Ordnung: Decapoda  ⇒ Unterordnung: Dendrobranchiata  ⇒ Superfamilie: Penaeoidea  ⇒ Familie: Aegeridae

Taxonomie Stufe

Gattung

Nächst niedrigere Stufe

Art: Aeger brevirostris VAN STRAELEN, 1923

Art: Aeger elegans Münster, 1839

Art: Aeger tipularius Schlotheim, 1822

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Münster, 1839

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Aeger

Ausführliche Beschreibung

Weitere Informationen

Aeger armatus (Oppel 1862) ist ein Synonym zu Aeger tipularius.


Beschreibung

Aeger gehört zu den Zehnfußkrebsen zu dessen Verbreitung es im mittleren Jura kam. Seine mit Borsten versehenen Vorderbeine sind ein besnderes Erkennungsmerkmal. Die Borsten sind so lang, dass der Eindruck eines Kammes entsteht. Weitere Erkennungsmerkmale: seitlich zusammengedrückter, dünnwandiger Panzer, langes Rostrum und lange Hinterbeine. Die ersten drei Paare der Geh-Extremitäten haben Stacheln und enden in Scheren.

Es sind mehrere Arten bekannt, die an der Ausbildung des Überaugenstachels unterschieden werden können.


Vorkommen

  • In den Plattenkalken des Juras ein häufiger Krebs.

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

93.5
125
140.2
155.7
167.7
183
199.6
245
Cenoman
Alb
Apt
Barreme
Hauterive
Valangin
Berrias
Tithonium
Kimmeridgium
Oxfordium
Callovium
Bathonium
Bajocium
Aalenium
Toarcium
Pliensbachium
Sinemurium
Hettangium
Rhät
Nor
Karn
Ladin
Anis
Obere Kreide
Untere Kreide
Malm
Dogger
Lias
Obere Trias
Mittlere Trias
Kreide
Jura
Trias

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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Fossilzuordnungen (3)

Vorkommen (2)