'._('einklappen').'
 

Schlotheimia montana (Aegoceras angulatum var. montanum)

Weitere Funktionen

Bilder (1 Bilder gesamt)

Schlotheimia montana
Aufrufe (Bild: 1573062925): 46
Schlotheimia montana

Schlotheimia montana; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-06
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Schlotheimiidae  ⇒ Gattung: Schlotheimia

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1884

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Schlotheimia montana

ehemaliger Name

Aegoceras angulatum var. montanum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

Die Gehäuse sind evolut. Der WQ ist hochoval mit gerundeter Externseite. Die Flanken erscheinen abgeplattet, die Nabelkante ist eng gerundet.
Die einfachen Rippen sind schmal und hoch, sie beginnen an der Naht, verlaufen leicht retroradiat und gerade über die Flanken um dann nahe der Externseite in einem kräftigen Bogen nach vorne umzubiegen. Die Rippen beider Seiten stehen sich in einem spitzen Winkel gegenüber, wobei sie eine (für Schlotheimia typische) Mittelfurche freilassen. Sie sind recht zahlreich und nie gespalten. Im Alter ist bis jetzt keine Abschwächung nachgewiesen. S. montana kommt recht selten vor, zusammen mit Discamphiceras atanatense in der jüngeren marmoreum-Zone.

Vergleiche:

Schlotheimia montana ist sehr leicht von anderen Arten unterscheidbar: Die Rippen sind gerader und zahlreicher als bei S. exechoptycha und S. extranodosa, sie stehen immer einfach und spalten nicht ab einem gewissen Altersstadium. Die Flanken sind stark abgeplattet, ganz im Gegensatz zu dem dicken Windungsquerschnitt von S. donar.
An ähnlichsten ist S. angulata, das auch alpin vorkommen kann:
dort sind aber die Nabelweite größer und die Rippen weniger zahlreich.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

Automatische Verweise auf fremde Internet-Inhalte (Verantwortlichkeit liegt beim Betreiber)

Suche nach Taxonomie bei Fossilworks
Suche nach Taxonomie bei PaleobioDB.org
Suche nach Taxonomie bei The Taxonomicon

Fossilzuordnungen (0)