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Discamphiceras guidonii (Aegoceras guidonii)

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Discamphiceras guidonii
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Discamphiceras guidonii

Discamphiceras guidonii; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-10
Fundstelle: Tirol / Österreich
Discamphiceras guidonii
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Discamphiceras guidonii

Discamphiceras guidonii; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-10
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Unterfamilie: Discamphiceratinae  ⇒ Gattung: Discamphiceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Sowerby

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Discamphiceras guidonii

alternativ genutzter Name

Aegoceras emmrichi

Syn.: Wähner 1884

Aegoceras guidonii

Wähner 1884

Discamphiceras (Kammerkaroceras) guidonii

Kment 2000

Kammerkaroceras guidonii

Rakus & Lobitzer 1993

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Sinemurium

Beschreibung:

Auf den innersten Windungen ist ein besonders kräftiges Knötchenstadium ausgebildet. Diese Knoten verflachen und gehen über in s-förmige Rippen, wobei unregelmäßig Spalt- und Schaltrippen auftreten. Die Rippen sind am Innenbug noch schwach, auf der Flankenmitte kommen die Schaltrippen zunehmend deutlich dazu, zur Externseite hin sind die Rippen am stärksten, stehen dort regelmäßig und setzen sogar über. Diese regelmäßige Berippung an der Externseite ist recht lange zu verfolgen. Mit zunehmender Größe bleibt dann die Externseite irgendwann unberippt. Von D. guidonii sind überwiegend kleinwüchsige Exemplare zu finden; solche mit Durchmesser über 50mm sind sehr selten. In dieser Größe ist die Skulptur von der von D. atanatense kaum noch zu unterscheiden. Eindeutig ist die Nabelweite, die bei D. guidonii deutlich kleiner ist. Der Windungsquerschnitt ist hochoval, mit deutlicher Nabelkante. Die Nabelwand ist senkrecht und die Externseite breit gerundet.

Vergleiche:

Die kräftige sigmoidale Berippung macht diese Art sehr leicht zu identifizieren. Nach Wähner ist die Charakterisierung von D. guidonii bei Sowerby äußerst dürftig bzw. falsch. Eine Abtrennung der später aufgestellten Art D. emmrichi halten wir nicht für notwendig. Wahrscheinlich ist es ein und dieselbe, variable Art. Bei Wähner wird das ausführlich diskutiert.
Große Exemplare sind von D. atanatense nur durch genaue Betrachtung zu unterscheiden. Die Berippung ist etwas kräftiger und die Nabelweite geringer als bei D. atanatense. Die nächste folgende Gattung mit noch engerem Nabel wäre Metamorphites (Kment 2000).
Interessanterweise gibt es sehr selten Exemplare, die irgendwo dazwischen liegen (z.B. Discamphiceras (Kammerkaroceras) sp. in Kment 2000).

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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