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Sunrisites hadroptychum (Aegoceras hadroptychum)

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Sunrisites hadroptychum
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Sunrisites hadroptychum

Sunrisites hadroptychum; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-27
Fundstelle: Tirol / Österreich
Sunrisites hadroptychum
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Sunrisites hadroptychum

Sunrisites hadroptychum; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-27
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Unterfamilie: Psiloceratinae  ⇒ Gattung: Sunrisites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1884

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Sunrisites hadroptychum

ehemaliger Name

Aegoceras hadroptychum

alternativ genutzter Name

Caloceras hadroptychum

Kment 2000

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung:

Sunrisites hadroptychum läßt sich „auf den ersten Blick“ (Zitat WÄHNER) leicht von allen anderen Formen des Hettangium unterscheiden: Der Windungquerschnitt ist sehr dick und die Berippung ungemein kräftig.
Die Windungshöhe nimmt zuerst nur langsam, mit zunehmendem Alter dann aber immer mehr zu. Gleichzeitig nimmt aber auch die Wb zu, so dass die Gehäuse immer breiter als hoch sind. Das deutliche Knötchenstadium geht über in regelmäßig stehende, breite und hohe Rippen, die radial stehen. Sie beginnen am Innenbug, erreichen auf der Flankenmitte die größte Höhe und verlöschen dann genauso schnell wieder. Eine Vorwärtsbiegung ist erst bei großen Exemplaren zu beobachten. Dort kann sich auch die Skulptur deutlich abschwächen.
Die Flanke ist immer breit gerundet, nie abgeflacht, weswegen der Nabel besonders tief liegt.
Eine ausführliche Beschreibung der Lobenlinie gibt WÄHNER (1884).

Vergleiche:

Wie schon erwähnt ist eine Verwechslung mit anderen Formen kaum möglich. Die Arten von Caloceras können bei kleinen Durchmessern ähnlich sein, sind aber weniger dick. Die Gattung Sunrisites ist in Amerika mit mehreren Arten vertreten, alpin gibt es nur die eine. Eventuell ist S. hadroptychum also ein Einwanderer.
Sunrisites hadroptychum kommt knapp unter der marmoreum-Kruste zusammen mit z.B. Alsatites proaries und Alpinoceras seebachi vor.



(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Externe Verweise (Links)

hettangium.de -Sunrisites hadroptychum WÄHNER

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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