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Alpinoceras loki

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Alpinoceras loki
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Alpinoceras loki

Alpinoceras loki, Mittleres Hettangium, FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Sammlung: hettangium.de
Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-02-11
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Arietitinae  ⇒ Gattung: Vermiceras  ⇒ Untergattung: Vermiceras (Paracaloceras)

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1885

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Alpinoceras loki

ehemaliger Name

Arietites loki

alternativ genutzter Name

Arietites (Alsatites) loki

Blind 1963

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung:
Die Gehäuse sind ziemlich evolut und der WQ ist lange Zeit breiter als hoch. Bei ausgewachsenen Exemplaren kann sich das Verhältnis dann aber am Ende umkehren.
Schon sehr früh ist ein breiter, gerundeter Kiel mit Furchen und angedeuteten Nebenkielen (Wähner spricht von „Wülsten“) ausgebildet. Der Kiel ist verhältnismäßig niedrig.
Die Flanken sind nur schwach gewölbt, die Rippen sind kräftig und ein wenig nach vorne geneigt (proradiat) und nicht so breit wie die trennenden Zwischenräume. Die breiten Zwischenräume geben der Art ein charakteristisches Aussehen. Die Rippen werden nahe der Externseite schwächer, biegen dort kaum erkennbar nach vorne um und gehen in die Neben“wülste“ über.

Vergleiche: Im Vergleich zu dem sehr ähnlichen Alpinoceras seebachi setzt die Kielbildung früher ein und die Nabelweite ist geringer (die Windungen höher). Der Kiel selbst ist breiter als bei A. seebachi. A. loki ist wesentlich dicker als A. seebachi. Bei sehr kleinen Exemplaren ist die Verwechslungsgefahr allerdings sehr groß.
Das bei Kment (2000) beschrieben Exemplar ist keinesfalls ein A. loki, weil kein Kiel mit Furchen, sonder mehr eine Zuschärfung der Externseite vorhanden ist. Es gehört in die Alsatites proaries-Verwandtschaft.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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Fossilzuordnungen (0)


 
 
Eukaryota (Domäne)

 
 
 
Animalia (Reich)

 
 
 
 
Eumetazoa (Mittelreich)

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
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Ammonitida (Ordnung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Psiloceratoidea (Überfamilie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Arietitidae (Familie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Arietitinae (Unterfamilie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vermiceras (Gattung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Aktualität: 19. Feb 2019 - 08:21:06