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Alpinoceras seebachi

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Alpinoceras seebachi
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Alpinoceras seebachi

Alpinoceras seebachi; Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-01-27
Fundstelle: Tirol / Österreich
Alpinoceras seebachi
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Alpinoceras seebachi

Alpinoceras seebachi; Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-01-27
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Arietitinae  ⇒ Gattung: Vermiceras  ⇒ Untergattung: Vermiceras (Paracaloceras)

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Neumayr, 1879

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Alpinoceras seebachi

ehemaliger Name

Arietites Seebachi

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung
Die Gehäuse sind evolut und der WQ ist oval. Die Externseite besitzt einen breiten, erhabenen Kiel mit undeutlichen Furchen. Der Kiel ist bei sehr kleinen Exemplaren nicht vorhanden, dort ist die Externseite gleichmäßig gerundet.
Die Berippung beginnt auf den innersten Windungen als Knoten, die in ein Stadium kräftiger, radialer Rippen übergeht. Sie beginnen an der Naht, verlaufen gerade und überwiegend radial über die Flanke und verlöschen nahe der Externseite. Gelegentlich ist vorher eine sehr schwache Umbiegung nach vorne zu beobachten. Die Rippen erreichen auf der Flankenmitte ihre größte Höhe. Diese regelmäßige Skulptur ist bis ins Alter zu verfolgen.

Vergleiche
Ähnlich zu Alpinoceras seebachi sind A. spiratus, A. perspiratus und A. loki.
Alpinoceras spiratus besitzt weniger kräftige und leicht gebogene Rippen und keine Kielfurchen.
Alpinoceras perspiratus besitzt einen dickeren Windungsquerschnitt und extern stark nach vorne umgebogene Rippen.
Alpinoceras loki besitzt einen dickeren Windungsquerschnitt, einen breiteren Kiel und eine geringere Nabelweite.
Bei ungünstiger Erhaltung ist eine Abgrenzung oft schwierig.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

Links

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