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Alsatites cycloides

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Alsatites cycloides
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Alsatites cycloides

Alsatites cycloides, Mittleres Hettangium, FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-02-11
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Alsatitinae  ⇒ Gattung: Alsatites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1886

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Alsatites cycloides

ehemaliger Name

Arietites cycloides

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:
Die weitnabelige Art besitzt einen hochovalen WQ, abgeplattete Flanken und eine dachförmig zugeschärfte Externseite. Es können Furchen neben dem so entstandenen „Kiel“ angedeutet sein.
Die Rippen beginnen leicht retroradiat an der Naht, verlaufen ziemlich gerade und proradiat über die Flanken um dann nahe der Externseite nach vorne umzubiegen wo sie erst fast verlöschen und dann am Kiel wieder zu beobachten sind. Diese Skulptur des Kiels kann im Alter verschwinden.

Vergleiche:
Charakteristisch für diese Art ist die Zuschärfung der Externseite, wobei keine Furchen und somit kein abgesetzter Kiel vorhanden ist. Selbst Alsatites proaries hat im Alter deutlichere Furchen neben dem Kiel.
Von den sehr ähnlichen A. doetzkirchneri unterscheidet sich A. cycloides durch die größere Nabelweite und geradere, weniger zahlreiche Rippen. Der WQ bei A. doetzkirchneri ist wesentlich höher als breit.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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