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Beneckeia buchi (Ammonites buchii)

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Beneckeia buchi
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Beneckeia buchi

Beneckeia buchi; Durchmesser 5,5cm; gefunden im Unteren Wellenkalk; Kalktagebau Deuna, Thüringen, D

Sammlung: Michael J. (Harzsammler)
Copyright: Michael J. (Harzsammler)
Beitrag: Harzsammler 2015-03-02
Ceratit (Beneckeia buchi v. ALBERTI, 1834),  aus dem Unteren Muschelkalk (Mu1)
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Ceratit (Beneckeia buchi v. ALBERTI, 1834), aus dem Unteren Muschelkalk (Mu1)

Ceratit (Beneckeia v. ALBERTI, 1834), Bleicheröder Berge/Vogelberg, Durchmesser etwa 8 cm, typisches Leitfossil, (Orthostratigraphen), diesen Fund macht Opa als Kind 1967, da war er so alt wie ich ...

Sammlung: Liah Marie Degenhardt
Copyright: Liah Marie Degenhardt
Beitrag: liare2007 2017-05-10

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ceratitida  ⇒ Überfamilie: Sageceratoidea  ⇒ Gattung: Beneckeia

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Alberti, 1834

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Beneckeia buchi

ehemaliger Name

Ammonites buchii

Ausführliche Beschreibung

Scheibendurchmesser bis etwa 60 mm. Auf den Flanken 7 bis 9 Loben, davon 3 außerhalb der Projektionsspirale. Loben viel schmaler als die Sättel. Nabel scharf ausgeprägt; Kiel solide, bis 1 mm hoch.
Beneckeia buchi kommt schon im Unteren Wellenkalk vor. Die Art lebt gesellig, manchmal tritt sie sogar in Mengen auf. Sie ist daher als eine der wenigen ganz sicher im Deutschen Muschelkalkbecken bodenständigen Formen zu betrachten. Tritt pyritisiert in Süddeutschland auf.

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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