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Analytoceras articulatum

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Analytoceras articulatum
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Analytoceras articulatum

Analytoceras articulatum, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-02-24
Fundstelle: Tirol / Österreich
Analytoceras articulatum
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Analytoceras articulatum

Analytoceras articulatum, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-02-24
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Unterordnung: Ammonitina  ⇒ Überfamilie: Lytoceratoidea  ⇒ Familie: Lytoceratidae  ⇒ Unterfamilie: Analytoceratinae  ⇒ Gattung: Analytoceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

J. Sowerby, 1831

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Analytoceras articulatum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:
Analytoceras articulatum besitzt einen kreisrunden Windungsquerschnitt und ganz charakteristische Einschnürungen auf den innersten Windungen.
Wie bei vielen Lytoceraten überlappen die einzelnen Windungen fast gar nicht. Das Gehäuse ist glatt, große Exemplare können nach Wähner Knoten oder Dornen besitzen. Solche Formen konnten wir bisher nicht finden.
Kleine Exemplare sind relativ häufig, mittelgroße nur sehr selten zu finden.

Vergleiche:
Pleuracanthites biformis ist ähnlich dimensioniert, kann aber anhand der Lobenlinie und wegen der fehlenden Einschnürungen eindeutig abgegrenzt werden (vergleiche WÄHNER, 1890, S. 240).
Eolytoceras kommt sehr selten auch vor in diesem Horizont. Diese Formen sind aber entweder berippt (Eolytoceras tasekoi) oder ovaler im Querschnitt.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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