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Angulaticeras trapezoidale

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Angulaticeras trapezoidale
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Angulaticeras trapezoidale

Angulaticeras trapezoidale, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-02-24
Fundstelle: Tirol / Österreich
Angulaticeras trapezoidale
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Angulaticeras trapezoidale

Angulaticeras trapezoidale, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-02-24
Fundstelle: Tirol / Österreich
Angulaticeras trapezoidale
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Angulaticeras trapezoidale

Angulaticeras trapezoidale, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-02-24
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Schlotheimiidae  ⇒ Gattung: Angulaticeras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Sowerby

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Angulaticeras trapezoidale

alternativ genutzter Name

Aegoceras trapezoidale

Syn.: Wähner 1884

Schlotheimia (Encyloceras) trapezoidalis

Syn.: Blind 1963

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:
Die Gehäuse sind ziemlich involut. Der WQ ist oval und recht breit. Die Flanken sind stark gewölbt, die Externseite breit gerundet.
Die Rippen beginnen etwas oberhalb der Naht, verlaufen mehr oder weniger radial über die Flanken und biegen kaum merklich nahe der Externseite nach vorne. Sie sind niedrig und kräftig. Sie sind erst auf der zweiten Windung, teils schon auf den Innenwindungen gespalten. Die Spaltung kann oft erst bei genauer Betrachtung erkannt werden; die Rippen entspringen in Nabelnähe aus einem gemeinsamen Stamm.
Bevor die Rippen extern verlöschen bilden sie eine Art Verdickung, so dass die Externseite abgeplattet erscheint. Die Rippen beider Seiten stehen sich fast in einem 180° Winkel gegenüber, wobei sie eine Mittelfurche freilassen.
Im Alter ist keine merkliche Abschwächung festzustellen.

Vergleiche:
Die Windungen von Angulaticeras trapezoidale nehmen sehr schnell an Dicke zu, etwa vergleichbar mit Schlotheimia donar und S. pachygaster. Die Rippen sind aber schon früher gespalten, was die Art von den anderen unterscheidet. Außerdem biegen die Rippen weniger stark nach vorne und treffen sich extern ungefähr in einem 180°-Winkel. Dieses Merkmal unterscheidet A. trapezoidale von allen anderen Schlotheimiiden dieser Zone.
Sehr ähnlich berippt ist Angulaticeras charmassei D´Orb., das aber einen hochovaleren Querschnitt besitzt und in der nächst jüngeren Ammoniten-Zone erst vorkäme. Die Form ist alpin bisher noch nicht nachgewiesen.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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