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Caloceras johnstoni

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Caloceras johnstoni
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Caloceras johnstoni

Caloceras johnstoni; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-08
Fundstelle: Tirol / Österreich
Caloceras johnstoni
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Caloceras johnstoni

Caloceras johnstoni; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-08
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Unterfamilie: Psiloceratinae  ⇒ Gattung: Caloceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Sowerby

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Caloceras johnstoni

alternativ genutzter Name

Aegoceras johnstoni

Wähner 1886

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Hettangium

Beschreibung:

Die Gehäuse sind sehr evolut. Der WQ ist kreisrund, bei größeren Exemplaren auch schwach oval. Die innersten Windungen sind glatt, darauf folgen wulstige, breite Rippen, die überwiegend radial stehen. Nach Blind (1963) können sie auch nach leicht vorne oder zurück geneigt sein, was nicht arttypisch ist. Die größte Höhe besitzen die Rippen auf der Flankenmitte. Die können nahe der Externseite, wo sie verlöschen, ganz leicht nach vorne umbiegen.
Die Lobenlinie ist –typisch für die Gattung Caloceras- besonders einfach/ wenig verzweigt.
Caloceras johnstoni kann bis zu 10 cm groß werden und kommt zusammen mit dem größwüchsigen Ps. naumanni in einem Ammoniten-Horizont vor. Da beide Arten sehr häufig sind, ist der Horizont meist leicht zu finden und gelegentlich sogar als „Ammonitenpflaster“ (z.B. am Fonsjoch) bekannt geworden.

Vergleiche:

Die Aufteilung in mehrere neue Arten nach Lange (1952) hat Blind (1963) wieder verworfen und neben C. johnstoni nur noch die Unterart C. johnstoni hercynum gelten lassen. Das übernehmen wir an dieser Stelle auch, weil es die Bestimmung vereinfacht.
C. johnstoni hercynum besitzt einen flacheren, mehr ovalen WQ, die Externseite erscheint leicht zugeschärft. Die Nabelweite ist ein wenig größer, die Rippen sind zahlreicher und weniger hoch. Ohne genaue Vermessung können die beiden Arten/ Unterarten sehr leicht verwechselt werden.
Sehr ähnlich ist noch das sehr weitnabelige Psiloceras superius. Dessen Rippen sind aber weniger wulstig und etwas schärfer, außerdem extern deutlicher nach vorne gebogen. Ganz eindeutig ist jedoch die psiloceratide Lobenlinie, die wesentlich stärker zerschlitzt ist als die von Caloceras.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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