'._('einklappen').'
 

Chondrichthyes

Weitere Funktionen

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Nephrozoa  ⇒ Abzweig: Deuterostomia  ⇒ Stamm: Chordata  ⇒ Unterstamm: Vertebrata  ⇒ Infrastamm: Gnathostomata  ⇒ Superklasse: Pisces

Taxonomie Stufe

Klasse

Nächst niedrigere Stufe

Unterklasse: Elasmobranchii Everhart, 2004

Unterklasse: Holocephali BONAPARTE 1832-41

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

HUXLEY, 1880

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Chondrichthyes

Deutsch

Knorpelfische

Ausführliche Beschreibung

Die Taxonomie der Knorpelfische wird derzeit komplett neu aufgerollt. Daher kann folgende Taxonomie nur einen groben Überbleick über den Lebensbaum der fossilen Fische darstellen.

Zu den Knorpelfischen gehören die Haie, die Rochen und die seltenen Chimären. Man zählt heute etwa 340 lebende Arten auf der ganzen Welt. Die Knorpelfische, wie der Name schon sagt, besitzen kein Knochenskelett wie die Fische, sondern es besteht aus Knorpel. Da dieses Knorpelskelett nach dem Tode der Haie sehr schnell verwest, bleiben meist nur die wiederstandsfähigen Zähne übrig, die überall auf der Welt gefunden werden können.

Lebachacanthus colosseus
Aufrufe (Bild: 1126805087): 1804
Lebachacanthus colosseus

Komplett erhaltenes Skelett eines Lebachacanthus colosseus (ehemals als Orthacanthus senckenbergianus FRITSCH 1889 geführt); Männliches Exemplar; Fundort: Germany - Saarpfalz; aus der mittleren Mei...

Sammlung: Paläontologisches Museum Nierstein
Copyright: mkannenberg
Beitrag: mkannenberg 2005-09-15
Mehr   FoF 

Das wichtigste äußerliche Merkmale der Haie gegenüber den Fischen sind die 5 Kiemenspalten (Ausnahme bilden hier die Hexanchiformes bei den Squalomorphii). Innerlich unterscheiden sich Haie von Fischen nicht nur durch das Knorpelskelett, sondern auch dadurch, dass Haie keine Schwimmblase besitzen. Haie besitzen auch keine Schuppen, sondern Hautzähnchen, sogenannt Placoidschuppen, welche die Reibung im Wasser verringert. Die meisten Haie sind Raubtiere, Ausnhamen bilden die Riesenhaie, die Riesenmaulhaie und die Walhaie . Diese ernähren sich, ähnlich wie die Wale, von Plankton und Grill.

Die ersten Haie treten im Devon auf. Diese Haie besaßen zwei Stacheln jeweils eine hinter den Rückenflossen. Die nebenstehende Abbildung zeigt einen kompletten Hai (Lebachacanthus colosseus) aus dem Rotliegenden (Perm) der Saarpfalz.

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Weblinks

Deutsche Seiten

Automatische Verweise auf fremde Internet-Inhalte (Verantwortlichkeit liegt beim Betreiber)

Search for taxonomy at Fossilworks
Search for taxonomy at PaleobioDB.org
Search for taxonomy at The Taxonomicon

Fossilzuordnungen (399)

Vorkommen (7)

Lokationen mit GPS-Informationen