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Ectocentrites petersi

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Ectocentrites petersi
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Ectocentrites petersi

Ectocentrites petersi; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-24
Fundstelle: Tirol / Österreich
Ectocentrites petersi
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Ectocentrites petersi

Ectocentrites petersi; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-03-24
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Unterordnung: Ammonitina  ⇒ Überfamilie: Lytoceratoidea  ⇒ Familie: Lytoceratidae  ⇒ Unterfamilie: Ectocentritinae  ⇒ Gattung: Ectocentrites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Hauer

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Ectocentrites petersi

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

Der Windungsquerschnitt ist kreisrund bis leicht oval, bei größeren Gehäusen zunehmend oval, typisch lytoceratid also. Ectocentrites kann in den Horizonten mit Angulaticeras marmoreum und Discamphiceras atanatense sehr groß werden. In jüngeren Horizonten wie dem cylindricum-Horizont, in dem überwiegend alle Ammoniten sehr klein sind, sind nur sehr kleine Gehäuse zu finden.
Charakteristisch sind die Einschnürungen auf den innersten Windungen, die in der Form nur bei Ectocentrites vorkommen.
Die Rippen sind fein und verlaufen gerade oder leicht geschwungen über die Flanken. Sie erreichen nahe der Externseite ihre größte Höhe und enden in einem Dorn. Diese Dornen verschwinden meistens bei größeren Gehäusen, wo die Berippung dann einfach auf dem äußeren Drittel der Flanke in einem Punkt endet.
Es werden nicht selten Exemplare zusammen mit Angulaticeras marmoreum gefunden, aber auch in viel jüngeren Horizonten (cylindricum-Horizont) ist Ectocentrites ein typisches Element. Anscheinend ist die Art sehr langlebig.

Vergleiche:

Auf den ersten Blick sind kleine Exemplare sehr leicht mit Schlotheimia oder Angulaticeras zu verwechseln, wo auch die Externseite glatt bleibt.
Also Vorsicht bei der Bestimmung! Eine unbestimmbare Schlotheimia könnte ein Ectocentrites sein. Die Enschnürungen auf den Innenwindungen und der lytoceratide Querschnitt sind jedoch eindeutig.
Ähnlich ist Pleuracanthites, das jedoch keine Einschnürungen besitzt und auch keine feine Berippung. Die Lobenlinie ist ebenfalls verschieden. Wähner beschreibt Ectocentrites sehr detailliert.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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