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Gonioptychoceras gonioptychum

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Gonioptychoceras gonioptychum
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Gonioptychoceras gonioptychum

Gonioptychoceras gonioptychum; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-04-20
Fundstelle: Tirol / Österreich
Gonioptychoceras gonioptychum
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Gonioptychoceras gonioptychum

Gonioptychoceras gonioptychum; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-04-20
Fundstelle: Tirol / Österreich
Gonioptychoceras gonioptychum
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Gonioptychoceras gonioptychum

Gonioptychoceras gonioptychum; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-04-20
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Alsatitinae  ⇒ Gattung: Gonioptychoceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1886

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Gonioptychoceras gonioptychum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung:

Nach einem sehr kräftigen Knötchenstadium setzen hohe, gerade Rippen ein.Sie verlaufen fast radial über die Flanken und biegen dann scharf nach vorne um. Sie stehen also nur schwach retroradiat. Die Rippen erreichen an der Umbiegungsstelle ihre größte Höhe, schwächen dann ab und münden in die gekielte Externseite.
Die Windungen sind jung kreisrund, dann zunehmend oval, schon früh ist ein deutlicher Kiel vorhanden. Der ist deutlicher als nur eine Zuschärfung der Externseite und erinnert sehr an den Kiel früher Alpinoceraten.

Vergleiche:

Von Megastomoceras & Storthoceras unterscheidet sich die Art durch die gekielte Externseite und die kräftigen Rippen, die nahe der Externseite am höchsten sind.
G. sebanum besitzt eine geringere Nabelweite und deutlicher retroradiate Rippen. G. progastor hat eine wesentlich höhere Windungsbreite.
Von allen drei Gonioptychoceras-Vertretern hat G. gonioptychum die niedrigsten Rippen.
Außerdem scheint die Art erst nach den anderen beiden zusammen mit M. megastoma vorzukommen. Alle sind sehr selten, so dass (noch) keine gesicherten Aussagen möglich sind.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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