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Megastomoceras berchta

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Megastomoceras berchta
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Megastomoceras berchta

Megastomoceras berchta; Unterer Jura, Mittleres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-05-12
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Gattung: Megastomoceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1883

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Megastomoceras berchta

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Mittleres Hettangium

Beschreibung:

Der Windungsquerschnitt ist oval, die Flanken nur wenig gebogen. Die niedrigen Rippen stehen leicht retroradiat und verlöschen sehr bald nahe der Externseite. Bei guter Erhaltung erkennt man, dass die Rippen noch vorbiegen und evtl. sich sogar extern treffen. Die Externseite ist breit gerundet.
Die Lobenlinie ist stark zerschlitzt, entsprechend Megastomoceras megastoma. Die Verwandtschaft ist also gegeben.
Megastomoceras berchta ist sehr selten.

Vergleiche:

Auf den ersten Blick meint man, ein Psiloceras gefunden zu haben: die Rippen erscheinen einfach, die Nabelweite ist groß. In dem stratigraphischen Niveau ist jedoch Vorsicht geboten!
Die große Nabelweite in Verbindung mit der komplizierten Lobenlinie und der sehr schwachen Berippung charakterisieren M. berchta eindeutig.
Andere weitnabelige Arten wie Megastomoceras paltar oder M. polystreptum sind wesentlich kräftiger berippt.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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