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Metacalamostachys dumasii

Weitere Funktionen

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Plantae  ⇒ Unterreich: Viridaeplantae  ⇒ Infrareich: Streptophyta  ⇒ Stamm: Tracheophyta  ⇒ Unterstamm: Pteridophyta  ⇒ Klasse: Equisetopsida  ⇒ Ordnung: Equisetales  ⇒ Familie: Calamitaceae  ⇒ Organgattung: Metacalamostachys

Taxonomie Stufe

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

(Zeiller, 1890) Barthel 1989

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Metacalamostachys dumasii

Ausführliche Beschreibung

Metacalamostachys dumasii sind die zu Calamites gigas gehörenden Sporophyllähren. Sie sitzen wirtelig (zu je 6 bis 8) an den Knoten der gigas-Äste. Typischerweise sind sie nur um 40mm lang und 3-4mm breit, können aber auch etwas größer werden. 60mm ist noch ganz "normal". Fast 10cm lange und 5mm breite, noch ansitzende, Exemplare aus der Rotterode-Fmt. (Oberrotliegend, Thür. Wald) in der Sammlung Arnhardt (Nat.hist. Mus. Schleusingen) sind die größten bekannten Exemplare dieser Strobili (von Arnhardt (1968), etwas rätselhaft, unter dem Namen einer dubiosen karbonischen Art: Calamostachys ludwigii Carruthers publiziert).

Als "Calamostachys" dumasii sind solche Strobili seit Zeiller (1890) bekannt. "Abgeblühte" (disporangiate) Ähren, bei denen die Brakteen wie kleine sterile Blätter wirken, hielt Zeiller (1890) für das zugehörige sterile Laub und nannte sie Asterophyllites dumasii. Das fand große Verbreitung. Erst Kerp (1984) erkannte im Saar-Nahe-Becken den Zusammenhang mit den Sporophyllähren.

Die Neukombination mit der Organgattung Metacalamostachys erfolgte erst 1989 durch Barthel, als die Position der Sporangiophore an strukturerhaltenem Material aus Sachsen aufgeklärt werden konnte.

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur

  • Barthel, Manfred (1989): Ein Calamit den schon Goethe kannte.- Wiss. Z. Humboldt-Univ., Math. Nat. R., 38, 4: 346-352, Berlin.

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