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Metamorphites marmorei

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Metamorphites marmorei
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Metamorphites marmorei

Metamorphites marmorei; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-06-10
Fundstelle: Tirol / Österreich
Metamorphites marmorei
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Metamorphites marmorei

Metamorphites marmorei; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-06-10
Fundstelle: Tirol / Österreich
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Metamorphites marmorei

Metamorphites marmorei; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-06-10
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Gattung: Metamorphites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Kment, 2000

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Metamorphites marmorei

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

Der Windungsquerschnitt juveniler Formen ist hochoval, mit gleichmäßig gerundeten Flanken, steiler bis überhängender Nabelwand und einem eng gerundeten Nabelrand.
Die inneren zwei Drittel der Flanke sind bis zu einem Durchmesser von ca. 23 mm berippt. Diese Berippung verschwindet dann und an deren Stelle ist am inneren Flankendrittel eine deutliche Spiralfurche ausgebildet. Dadurch tritt der eng gerundete Nabelrand morphologisch hervor und verleiht M. marmorei sein charakteristisches Aussehen.
Während die größte Windungsbreite bei Juvenilstadien ungefähr auf der Flankenmitte liegt, befindet sie sich bei Exemplaren mit Spiralfurche näher am Nabel. Danach verliert die Windung gleichmäßig an Breite die Externseite besteht aus einem relativ engen Bogen.
Die Innenwindungen besitzen bis zu einem Durchmesser von ca. 23 mm auf den inneren zwei Dritteln schwache, proradiate Rippen. Sie beginnen stark nach vorne geneigt nahe dem Nabelrand, biegen dann aber nach hinten um, erreichen ihre größte Höhe und verlöschen. Das äußere Drittel bleibt glatt. Auf den innersten Windungen (Dm = ca. 6 mm) nehmen die proradiaten Rippen bzw. Wülste die ganze Flanke ein.
Die Adultstadien zeigen außer der Spiralfurche selten Schalenmerkmale. Es können sehr schwache sigmoidale Rippen oder auch Anwachsstreifen vorhanden sein.

Vergleiche:

Größere Exemplare sind anhand der Spiralfurche sehr gut zu identifizieren. Kleinere zeigen eine typische Discamphiceras-Skulptur und sind durch die geringe Nabelweite von anderen Discamphiceraten eindutig zu unterscheiden.
Die stark verzweigte Lobenlinie läßt Phylloceras-Verwandte nicht in Frage kommen.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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