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Phylloceras bernardii

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Phylloceras bernardii
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Phylloceras bernardii

Phylloceras bernardii; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-09-06
Fundstelle: Tirol / Österreich
Phylloceras bernardii
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Phylloceras bernardii

Phylloceras bernardii; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-09-06
Fundstelle: Tirol / Österreich
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Phylloceras bernardii

Phylloceras bernardii; Unterer Jura, Unteres Sinemurium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-09-06
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Phylloceratida  ⇒ Überfamilie: Phylloceratoidea  ⇒ Familie: Phylloceratidae  ⇒ Unterfamilie: Phylloceratinae  ⇒ Gattung: Phylloceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Canavari, 1882

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Phylloceras bernardii

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Sinemurium

Beschreibung:

Der Windungsquerschnitt ist hochoval, das Gehäuse insgesamt „sehr zusammengedrückt“, wie es Canavari bezeichnet. Der Nabel ist bemerkenswert eng. Die Flanken sind nur ganz leicht gewölbt und fallen ohne Kante schnell zum Nabel ab. Die Externseite ist schmal aber gerundet.
Kleine Exemplare bis etwa 15 mm Durchmesser sind völlig glatt.
Es wurden in letzter Zeit größere Gehäuse gefunden, die in den Maßen und dem Windungsquerschnitt mit Ph. Bernardii übereinstimmen, aber mehr oder weniger berippt sind:
Ab einem Durchmesser von ca. 15 mm stellen sich feine radiale bis proradiate Streifen auf der äußeren Flankenhälfte ein, die zunehmend deutlicher werden. Auch auf der Externseite werden diese Falten immer deutlicher. Ab etwa 30-35 mm Durchmesser ist die Externseite dann schon sichtbar gewellt. Ab etwa 50 mm sind die Rippen auch auf der inneren Flankenhälfte vorhanden, wenn auch hier besonders schwach. Ein deutlicher s-förmiger Verlauf der insgesamt sehr flachen und undeutlichen Rippen ist zu erkennen. Sie scheinen auf der Flanke unregelmäßig stark zu sein, extern aber regelmäßig. Typische Juraphyllites aus dem unteren Jura zeigen dieselbe Berippung.
Wir nehmen an, dass es sich hier um das Adultstadium von Ph. Bernardii handelt.

Vergleiche:

Der enge Nabel und die sehr geringe Windungsbreite machen die Bestimmung eindeutig.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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