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Pleuracanthites polycycloides

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Pleuracanthites polycycloides
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Pleuracanthites polycycloides

Pleuracanthites polycycloides; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-09-07
Fundstelle: Tirol / Österreich
Pleuracanthites polycycloides
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Pleuracanthites polycycloides

Pleuracanthites polycycloides; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-09-07
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Unterordnung: Ammonitina  ⇒ Überfamilie: Lytoceratoidea  ⇒ Familie: Lytoceratidae  ⇒ Unterfamilie: Pleuroacanthinae  ⇒ Gattung: Pleuroacanthites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1894

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Pleuracanthites polycycloides

Pleuroacanthites polycycloides

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Hettangium

Beschreibung:

Diese Art von Pleuracanthites tritt als erste auf, nur wenig über Psiloceras calliphyllum. Das Gehäuse ist evolut, der Windungsquerschnitt fast rund. Die Nabelwand ist steil und die Nabelkante gerundet.
Die Skulptur ist charakteristisch für diese Gattung:
Ein deutliches Knötchenstadium ist auf 1-2 Windungen nach dem glatten Anfangsstadium ausgebildet. Die Knoten sind sehr kräftig und gehen in eine scheinbar wulstige, unregelmäßige Berippung über. WÄHNER hat die Gehäuse intensiv untersucht und bemerkt, dass die gebogenen, wulstartigen Erhebungen und die Vertiefungen davor wahrscheinlich ehemalige Mundränder darstellen. Diese Berippung findet sich bei allen Pleuracanthites-Arten, mehr oder weniger stark ausgeprägt. Bei Pl. polycycloides ist das am besten zu beobachten. Bemerkenswert ist, dass die Wülste nicht mit der Streifung (Anwachsstreifen) auf der Schale übereinstimmen. WÄHNER bemerkt auf S. 242: „Wir sehen hier Ammoniten vor uns, welche augenscheinlich in der Umwandlung aus glatten in sculpurirte Formen begriffen sind, und es zeigt sich, dass dabei die regelmässig angeordneten Rippen aus ehemaligen Mundrändern hervorgehen.“

Vergleiche:

Pleuracanthites polycycloides ist durch die durchgängig wulstige Berippung und die wenig an Dicke zunehmenden Windung sehr gut von anderen Arten dieser Gattung zu unterscheiden.
Pl. polycyclus dagegen ist fast unberippt, Pl. biformis und Pl. biformis evolutus sind wesentlich dicker.
Das bei LANGE abgebildete Exemplar von Pl. polycyclus, das bis zum Ende skulpturiert ist, ist deswegen wahrscheinlich auch hierher zu Pl. polycycloides zu stellen.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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