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Pleuracanthites polycyclus

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Pleuracanthites polycyclus
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Pleuracanthites polycyclus

Pleuracanthites polycyclus; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-09-07
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Unterordnung: Ammonitina  ⇒ Überfamilie: Lytoceratoidea  ⇒ Familie: Lytoceratidae  ⇒ Unterfamilie: Pleuroacanthinae  ⇒ Gattung: Pleuroacanthites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1884 (1894)

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Pleuracanthites polycyclus

Pleuroacanthites polycyclus

ehemaliger Name

Aegoceras calliphyllum mut. polycyclus

Wähner 1884

alternativ genutzter Name

Pleuracanthites (Psiloceras) polycyclus

Wähner 1894

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Hettangium

Beschreibung:

Pleuracanthites polycyclus ist nach dem deutlichen Knötchenstadium und ein paar wulstigen Rippen nahezu glatt auf den folgenden Windungen. Es sind nur noch ganz seichte Rippen bzw. Wellen auf der Schale zu beobachten. Der Windungsquerschnitt ist im Jugendstadium (auf den innersten Windungen) dicker als hoch; dieses Verhältnis kehrt sich aber schnell um. Die Windungen nehmen nur noch wenig an Breite zu, der Querschnitt wird ab einem Dm von 2cm spätestens hochoval. Die Flanken sind dabei immer gerundet. Eine Abplattung wie bei Ps. naumanni oder Euphyllites waehneri wird nicht erreicht.
Hier abgebildet ist ein sehr großes, komplettes Exemplar, bei dem die Wohnkammer fast 1,5 Windungen lang ist. Die Mündung ist offensichtlich erhalten.
WÄHNER weist auf die große Ähnlichkeit zu Psiloceras hin, zu der man diese Art auch stellen könnte, wenn die Innenwindungen nicht erhalten wären. Diese sind typisch für Pleuracantithes viel breiter als hoch.

Vergleiche:

Pleuracanthites polycyclus ist durch die fast völlig fehlende Berippung gekennzeichnet. Von Ps. naumanni glabrum LANGE, Ps. calliphyllum NEUMAYR und anderen glatten Formen, die skulpurlos sind, unterscheidet sich Pl. polycyclus durch die große Nabelweite und die damit vielen sichtbaren Windungen. Vorkommen: zusammen bzw. knapp über Ps. naumanni.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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