'._('einklappen').'
 

Pseudotropites ultratriasicus

Weitere Funktionen

Bilder (1 Bilder gesamt)

Pseudotropites ultratriasicus
Aufrufe (Bild: 1571492288): 35
Pseudotropites ultratriasicus

Pseudotropites ultratriasicus; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-10-19
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Arietitidae  ⇒ Unterfamilie: Pseudotropitinae  ⇒ Gattung: Pseudotropites

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Canavari, 1882

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Pseudotropites ultratriasicus

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

An der Naht beginnen recht kräftige, retroradiat stehende Rippen, die ungefähr auf der Flankenmitte, wo diese am höchsten ist, in einem Dorn bzw. Knoten enden. Aus diesem Knoten beginnen wiederum – zwei oder drei – schwache Rippen, die in einem weiten Bogen nach vorne verlaufen und in die wenig erhabenen Nebenkiele münden. Bei guter Erhaltung kann eine von diesen Rippen verursachte Wellung des Kiels und der Nebenkiele beobachtet werden. Der Kiel selbst und die Furchen sind schwach und –nach Wähner- erst sehr spät entwickelt. Auf den inneren Windungen ist kein Kiel zu beobachten.
Der Windungsquerschnitt ist extrem hochoval, die größte Breite liegt ungefähr auf der Flankenmitte. Der Nabel ist trichterförmig eingesenkt.

Vergleiche:

Nabelweite und Windungshöhe entsprechen der von „Arietites“ ligusticus bzw. A. ligusticoides. Die Windungsbreite jedoch ist um ein vielfaches größer! Eine Verwechslung ist also nicht möglich. Diese Gehäuseform ist für einige Tropiten in den Hallstätter Kalken (Trias) ganz typisch. Daher auch der Gattungsname. Eine Verwandtschaft ist aber ausgeschlossen.
Eventuell würde es Sinn machen, A. ligusticus und A. ligusticoides auch zur Gattung Pseudotropites zu stellen.
P. ultratriasicus ist außerodentlich selten. Wähner lag nur ein Exemplar vor; aus unserem Gebiet wurde bisher auch nur eins bekannt (siehe Abbildung).

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Startalter: 189.6 Ma - Endalter: 189.6 Ma
Phanerozoic
(Phanerozoikum)
Mesozoic
(Mesozoikum)
Jurassic
(Jura)
Lower/Early Jurassic
(Lias)
Pliensbachian
(Pliensbachium)
Sinemurian
(Sinemurium)
183
189.6
189.6
196.5

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

Automatische Verweise auf fremde Internet-Inhalte (Verantwortlichkeit liegt beim Betreiber)

Suche nach Taxonomie bei Fossilworks
Suche nach Taxonomie bei PaleobioDB.org
Suche nach Taxonomie bei The Taxonomicon

Fossilzuordnungen (0)


 
 
Eukaryota (Domäne)

 
 
 
Animalia (Reich)

 
 
 
 
Eumetazoa (Mittelreich)

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
Eucoelomata (Klade)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eutrochozoa (Superstamm)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mollusca (Stamm)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Cephalopoda (Klasse)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ammonoïdea (Unterklasse)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ammonitida (Ordnung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Psiloceratoidea (Überfamilie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Arietitidae (Familie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Pseudotropitinae (Unterfamilie)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Pseudotropites (Gattung)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Liste aktualisieren

Aktualität: 19. Feb 2020 - 17:10:36