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Psiloceras angulocostatum

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Psiloceras angulocostatum
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Psiloceras angulocostatum

Psiloceras angulocostatum (zum Fotografieren mit Magnesiumoxid bedampft); Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-10-20
Fundstelle: Tirol / Österreich
Psiloceras angulocostatum
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Psiloceras angulocostatum

Psiloceras angulocostatum (zum Fotografieren mit Magnesiumoxid bedampft); Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-10-20
Fundstelle: Tirol / Österreich

Zusatzangaben / Zusammenfassung

Typusexemplar: SMNS 70237/10. Typelokalität: Rissbach, AT (Kalkstein der Kendelbach Formation, Hettangium)

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Gattung: Psiloceras

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Hillebrandt & Kment, 2015

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Psiloceras angulocostatum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Hettangium

Beschreibung:

Bisher sind nur zwei Exemplare gefunden worden, bei denen nur die Wohnkammern gut erhalten sind. Die Phragmokone waren fest mit dem Gestein verwachsen, so dass keine Aussagen über Knötchenstadium oder Lobenlinie getroffen werden konnten. Die Gehäuse sind ziemlich evolut, der Windungsquerschnitt oval. Die größte Windungsbreite ist auf der Flankenmitte zu beobachten. Der Nabel ist relativ flach, der Nabelabfall eng gerundet und die Nabelwand steil. Charakteristisch sind die stumpfen und breiten, retroradiaten Rippen, die an der äußeren Flanke breiter werden und leicht nach vorne umbiegen, bevor sie verlöschen (15 auf der letzten Windung des Phragmokons). Auf der Wohnkammer sind die Rippen deutlich winkelig.

Vergleiche:

Diese Art der Berippung ist auch (nach dem Knötchenstadium) auf den inneren Windungen von Psiloceras spelae tirolicum HILLEBRANDT & KRYSTYN vorhanden, manchmal auch darüber hinaus. P. angulocostatum ist aber wesentlich evoluter als P. spelae. Bei diesen ist auch die größte Windungsbreite in Nabelnähe, während sie bei P. angulocostatum auf der Flankenmitte ist. P. angulocostatum wurde mehrere Bänke unter dem Calliphyllum Bed gefunden.

(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Lebenszeitraum in Million Jahren (Ma)

Startalter: 199.6 Ma - Endalter: 196.5 Ma
Phanerozoic
(Phanerozoikum)
Mesozoic
(Mesozoikum)
Jurassic
(Jura)
Lower/Early Jurassic
(Lias)
Hettangian
(Hettangium)
196.5
199.6

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Literatur:

  • A. Hillebrandt and K. Kment. 2015. Psiloceratid ammonites from the Lower Hettangian of the Karwendel Mountains (Northern Calcareous Alps, Austria) and their biostratigraphic significance. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Abhandlungen 277:275-306

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