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Psiloceras spelae tirolicum

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Psiloceras spelae tirolicum
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Psiloceras spelae tirolicum

Psiloceras spelae tirolicum; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-10-30
Fundstelle: Tirol / Österreich
Psiloceras spelae tirolicum
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Psiloceras spelae tirolicum

Psiloceras spelae tirolicum; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-10-30
Fundstelle: Tirol / Österreich
Psiloceras spelae tirolicum
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Psiloceras spelae tirolicum

Psiloceras spelae tirolicum; Unterer Jura, Unteres Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-10-30
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Psiloceratidae  ⇒ Gattung: Psiloceras  ⇒ Art: Psiloceras spelae

Taxonomie Stufe

Unterart

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

HILLEBRANDT & KRYSTYN, 2009

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Psiloceras spelae tirolicum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Unteres Hettangium

Beschreibung:

Das Gehäuse ist ziemlich involut, die größte Windungsbreite liegt in Nabelnähe, die Aussenseite eng gerundet. Der Windungsquerschnitt ist fast dreieckig. Die Nabelwand ist steil und die Nabelkante gerundet.
Ein deutliches Knötchenstadium ist auf 1-2 Windungen nach dem glatten Anfangsstadium ausgebildet. Die Knoten verflachen und gehen in Wellen über, bevor das Gehäuse ganz glatt wird. Auf der Wohnkammer können S-förmige Anwachsstreifen auftreten.
Ausführlich beschreiben ist die Art in VON HILLEBRANDT & KRYSTYN (2009). Die Art wird nicht größer als 25 mm.

Vergleiche:

Am ähnlichsten sind die amerikanischen Formen (Unterarten) von P. spelae GUEX ET AL. Die alpine Unterart zeigt mehr Skulpturelemente (längeres Knötchenstadium, plicate Berippung, Anwachsstreifen,…) und geringfügig andere Abmessungen, weswegen sie abgegrenzt wurde.
P. spelae tirolicum kommt in den grauen, tonigen Mergeln der Tiefengraben Subformation zusammen mit Praegubkinella turgescens FUCHS (Formaninifere) vor und definiert den Beginn des Jura. Inzwischen wurde die Art in 5 Profilen im Karwendelgebirge gefunden.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

Links

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