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Schlotheimia extranodosa

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Schlotheimia extranodosa
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Schlotheimia extranodosa

Schlotheimia extranodosa; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-06
Fundstelle: Tirol / Österreich
Schlotheimia extranodosa
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Schlotheimia extranodosa

Schlotheimia extranodosa; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

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Beitrag: oliverOliver 2019-11-06
Fundstelle: Tirol / Österreich
Schlotheimia extranodosa
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Schlotheimia extranodosa

Schlotheimia extranodosa; Unterer Jura, Oberes Hettangium; FO: Karwendelgebirge, Tirol, AT

Copyright: hettangium.de
Beitrag: oliverOliver 2019-11-06
Fundstelle: Tirol / Österreich

Gruppierung

Zugehörig zu

Gaeabionta  ⇒ Domäne: Eukaryota  ⇒ Reich: Animalia  ⇒ Mittelreich: Eumetazoa  ⇒ Klade: Triploblastica  ⇒ Klade: Eutriploblastica  ⇒ Klade: Neotriploblastica  ⇒ Klade: Eucoelomata  ⇒ Superstamm: Eutrochozoa  ⇒ Stamm: Mollusca  ⇒ Klasse: Cephalopoda  ⇒ Unterklasse: Ammonoïdea  ⇒ Ordnung: Ammonitida  ⇒ Überfamilie: Psiloceratoidea  ⇒ Familie: Schlotheimiidae  ⇒ Gattung: Schlotheimia

Taxonomie Stufe

Art

Nächst niedrigere Stufe

Die gezeigte Taxonomie ist der Versuch aus Einstufungen verschiedenster Wissenschaftler eine schlüssige Zuordnung zu treffen. Da sich die Taxonomie durch verfeinerte Untersuchungsmethoden und weitere Funde verändern kann, versteht sich unsere Zuordnung nur als Anhaltspunkt.

Name nach

Entsprechender Autor (Name, Jahr)

Wähner, 1882

Andere Sprachen

wissenschaftlich

Schlotheimia extranodosa

ehemaliger Name

Aegoceras extranodosum

Ausführliche Beschreibung

Stufe: Oberes Hettangium

Beschreibung:

Schlotheimia extranodosa besitzt einen jung runden, später hochovalen Windungsquerschnitt. Die Sichelrippen stehen zunächst einfach, radial und regelmäßig. Sie beginnen niedrig oberhalb des Nabelabfalls, werden auf der Flanke immer kräftiger, enden nach der Vorwärtsbiegung fast in Knoten und lassen nur eine kleine Medianfurche auf der Externseite frei.
Ab einem gewissen Dm, der stark variiert (50mm oder mehr) treten Spaltrippen auf. Gleichzeitig beginnt die Skulptur schwächer zu werden. Die Flanke wird fast vollständig glatt, nur nahe der Externseite sind an den Umbiegungsstellen die Reste der Rippen deutlich zu erkennen.

Vergleiche:

Die große Nabelweite und die einfachen Rippen verweisen auf die Gattung Schlotheimia, die Abschwächung der unregelmäßigen Berippung auf den Flanken und die regelmäßig stehenden externen Endungen der Rippen sind charakteristisch für die Art S. extranodosa.
Schlotheimia extranodosa kommt immer zusammen mit Angulaticeras marmoreum vor und ist recht häufig in der Fauna des oberen Hettangiums zu finden.


(Beschreibung übernommen mit freundlicher Genehmigung von hettangium.de)

Referenz- und Quellangaben, Literatur

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